Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen

Pflegeheime · Pößneck

Das Pflegeheim Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen in Pößneck (Thüringen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen Adresse & Kontakt

Adresse

Jahnstraße 19
07381 Pößneck

Das Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen im Überblick

Das Pflegeheim Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen in Pößneck (Thüringen) wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich seitdem einen hervorragenden Ruf als vertrauensvoller Anbieter von Betreuung und Pflege für ältere und pflegebedürftige Menschen erarbeitet. Die Einrichtung hat sich kontinuierlich an die sich wandelnden Bedürfnisse ihrer Bewohner angepasst und legt großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre, die den Bewohnern ein hohes Maß an Lebensqualität bietet. Der Fokus steht auf einer ganzheitlichen Pflege, die sowohl physische als auch psychische Aspekte einbezieht und die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners in den Mittelpunkt stellt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Unterstützung, die von einem erfahrenen Team aus Pflegefachkräften und Betreuungskräften gewährleistet wird. Die Leistungen erstrecken sich über die Grundpflege, die essentielle Bedürfnisse wie Körperhygiene, Ernährung und Mobilisation abdeckt, bis hin zur medizinischen Behandlungspflege, die von zertifizierten Fachkräften durchgeführt wird. Zudem fördert die Einrichtung die soziale Teilhabe der Bewohner durch vielfältige Angebote wie:

  • individuelle Beschäftigungstherapie
  • Gemeinschaftsspiele
  • Kunst- und Musiktherapie
  • Ausflüge und Feste
Diese Aktivitäten tragen dazu bei, das geistige und emotionale Wohlbefinden der Bewohner zu steigern und den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft zu stärken. Ein wöchentlich wechselndes Veranstaltungsprogramm sorgt dafür, dass Abwechslung und Freude im Alltag der Bewohner Einzug halten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Der Pflegegrad bestimmt nicht nur den Umfang der benötigten Pflege, sondern auch die finanzielle Unterstützung durch die gesetzliche Pflegeversicherung. Je nach festgestelltem Pflegegrad übernimmt die Versicherung einen Teil der Kosten, die für die stationäre Pflege anfallen. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, darunter Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten. Es ist wichtig, dass Bewohner oder ihre Angehörigen sich über die Höhe des jeweils zu tragenden Eigenanteils informieren. Bei Bedarf können zusätzlich Leistungen zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um eine vollständige Kostenübernahme zu ermöglichen.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung befindet sich in der Jahnstraße 19, 07381 Pößneck, im malerischen Bundesland Thüringen. Diese zentrale Lage erlaubt es Angehörigen und Besuchern in der Regel, die Einrichtung einfach zu erreichen. Pößneck selbst ist von einer wunderschönen Natur umgeben, was den Bewohnern ermöglicht, in einer ruhigen und erholsamen Umgebung zu leben, während sie gleichzeitig Zugang zu den örtlichen Annehmlichkeiten und sozialen Einrichtungen haben. Darüber hinaus ist das Alten- und Pflegeheim gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden, was die Erreichbarkeit erheblich erleichtert.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte Angehörige oder Pflegebedürftige können sich jederzeit an das Alten- und Pflegeheim, Betreutes Wohnen wenden, um sich über das Leistungsangebot und die derzeitigen freien Kapazitäten zu informieren. Fragen zu den Kosten, den verschiedenen Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess werden von freundlichem Personal direkt beantwortet, um eine zügige und unkomplizierte Kommunikation zu gewährleisten. Die Einrichtung legt großen Wert darauf, neue Bewohner individuell kennen zu lernen und auf ihre persönlichen Wünsche und Bedürfnisse einzugehen, um bestmögliche Pflege zu gewährleisten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Thüringen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen

Wo befindet sich Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen?

Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen befindet sich in der Jahnstraße 19, 07381 Pößneck, Thüringen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie nehme ich Kontakt mit Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen auf?

Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen in Pößneck. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.

Welche Pflegeleistungen bietet Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen an?

Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Pößneck und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen einziehen?

Für einen Einzug in Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime