Haus am Goldberger See im Überblick
Das Haus am Goldberger See ist eine Pflegeeinrichtung in Goldberg im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Wie der Name vermuten lässt, profitiert die Einrichtung von der Nähe zum Goldberger See, einem der beliebtesten Badeseen Mecklenburgs. Die ruhige Seenlage bietet eine erholsame Atmosphäre für die Bewohnerinnen und Bewohner. Darüber hinaus ist das Haus am Goldberger See für seine engagierten Mitarbeiter, die eine qualitativ hochwertige Pflege und individuelle Betreuung gewährleisten, bekannt.
Pflege und Betreuungsangebote
Die Pflegeeinrichtung bietet vollstationäre Pflege sowie Kurzzeitpflege an. Das Betreuungskonzept ist auf die Bedürfnisse älterer und hilfsbedürftiger Menschen ausgerichtet. Spaziergänge am Goldberger See, Ausflüge in die mecklenburgische Seen- und Waldlandschaft sowie gemeinschaftliche Aktivitäten im Haus prägen diesen Ansatz. Im Sommer ist das Seeufer ein besonderer Treffpunkt, der von den Bewohnern geschätzt wird. Die abwechslungsreiche Freizeitgestaltung umfasst auch kreative Workshops, Gedächtnistraining und regelmäßige kulturelle Veranstaltungen, um das soziale Miteinander zu fördern.
Ein zentraler Aspekt der Pflege im Haus am Goldberger See ist die Personenzentrierte Pflege. Diese Methodik stellt die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner in den Mittelpunkt und ermöglicht, dass jeder Bewohner entsprechend seiner Lebensgeschichte und persönlichen Vorlieben betreut wird.
Produktbereiche und Dienstleistungen
- Vollstationäre Pflege: Rund um die Uhr Pflege durch qualifiziertes Fachpersonal, um den täglichen Bedarf der Bewohner zu decken.
- Kurzzeitpflege: Temporäre Betreuung für pflegebedürftige Menschen, die vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind.
- Therapeutische Angebote: Partizipation an physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Maßnahmen zur Förderung der Mobilität und Selbstständigkeit.
- Soziale Aktivitäten: Gemeinsame Ausflüge, Feste und kulturelle Veranstaltungen, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Regulatorische Einordnung
Das Haus am Goldberger See unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) Mecklenburg-Vorpommern, das die Rahmenbedingungen für die stationäre Altenpflege regelt. Die Einrichtung ist regelmäßig von der zuständigen Behörde auditiert, um sicherzustellen, dass die Pflegequalität und die Lebensbedingungen den hohen Standards und Erwartungen entsprechen. Die Compliance mit den Vorschriften des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) ist ebenfalls ein wichtiger Maßstab hierfür.
Standort Goldberg / Mecklenburg-Vorpommern
Goldberg ist eine Kleinstadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in der Mitte Mecklenburgs, bekannt als Tor zur Mecklenburgischen Seenplatte. Die Stadt liegt an der B191 und ist über Waren (Müritz) und Parchim erreichbar. Die Lage ist nicht nur für die Anbindung entscheidend; sie ermöglicht den Bewohnern auch eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten in der umgebenden Natur. In der Umgebung gibt es verschiedene Sehenswürdigkeiten sowie reizvolle Wander- und Radwege, die das Umland zum Erkunden einladen.
Die regionale Bedeutung des Hauses am Goldberger See erstreckt sich über die Angebotsrichtung hinaus—es ist ein Ort der Begegnung für die Gemeinschaft und bietet Informationen und Unterstützung für pflegende Angehörige an. Durch diese Vernetzung wird die Bedeutung der Pflegeeinrichtung im sozialen Gefüge der Region weiter verstärkt.
Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Haus am Goldberger See
Wie lautet die Adresse von Haus am Goldberger See?
Haus am Goldberger See befindet sich in der Am Badestrand 1a, 19399 Goldberg, Mecklenburg-Vorpommern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie kann ich Haus am Goldberger See telefonisch erreichen?
Haus am Goldberger See ist telefonisch unter +493873686100 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus am Goldberger See?
Haus am Goldberger See bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Goldberg vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Haus am Goldberger See?
Die Kosten für einen Pflegeplatz in Haus am Goldberger See setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Haus am Goldberger See direkt.
Pflegeheime in Deutschland
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
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Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.