Haus am Goldberger See

Pflegeheime · Goldberg

Das Haus am Goldberger See ist eine Pflegeeinrichtung in Goldberg im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern.

Haus am Goldberger See Adresse & Kontakt

Adresse

Am Badestrand 1a
19399 Goldberg

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Haus am Goldberger See im Überblick

Das Haus am Goldberger See ist eine Pflegeeinrichtung in Goldberg im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Wie der Name vermuten lässt, profitiert die Einrichtung von der Nähe zum Goldberger See, einem der beliebtesten Badeseen Mecklenburgs. Die ruhige Seenlage bietet eine erholsame Atmosphäre für die Bewohnerinnen und Bewohner. Darüber hinaus ist das Haus am Goldberger See für seine engagierten Mitarbeiter, die eine qualitativ hochwertige Pflege und individuelle Betreuung gewährleisten, bekannt.

Pflege und Betreuungsangebote

Die Pflegeeinrichtung bietet vollstationäre Pflege sowie Kurzzeitpflege an. Das Betreuungskonzept ist auf die Bedürfnisse älterer und hilfsbedürftiger Menschen ausgerichtet. Spaziergänge am Goldberger See, Ausflüge in die mecklenburgische Seen- und Waldlandschaft sowie gemeinschaftliche Aktivitäten im Haus prägen diesen Ansatz. Im Sommer ist das Seeufer ein besonderer Treffpunkt, der von den Bewohnern geschätzt wird. Die abwechslungsreiche Freizeitgestaltung umfasst auch kreative Workshops, Gedächtnistraining und regelmäßige kulturelle Veranstaltungen, um das soziale Miteinander zu fördern.

Ein zentraler Aspekt der Pflege im Haus am Goldberger See ist die Personenzentrierte Pflege. Diese Methodik stellt die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner in den Mittelpunkt und ermöglicht, dass jeder Bewohner entsprechend seiner Lebensgeschichte und persönlichen Vorlieben betreut wird.

Produktbereiche und Dienstleistungen

  • Vollstationäre Pflege: Rund um die Uhr Pflege durch qualifiziertes Fachpersonal, um den täglichen Bedarf der Bewohner zu decken.
  • Kurzzeitpflege: Temporäre Betreuung für pflegebedürftige Menschen, die vorübergehend auf Unterstützung angewiesen sind.
  • Therapeutische Angebote: Partizipation an physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Maßnahmen zur Förderung der Mobilität und Selbstständigkeit.
  • Soziale Aktivitäten: Gemeinsame Ausflüge, Feste und kulturelle Veranstaltungen, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Regulatorische Einordnung

Das Haus am Goldberger See unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) Mecklenburg-Vorpommern, das die Rahmenbedingungen für die stationäre Altenpflege regelt. Die Einrichtung ist regelmäßig von der zuständigen Behörde auditiert, um sicherzustellen, dass die Pflegequalität und die Lebensbedingungen den hohen Standards und Erwartungen entsprechen. Die Compliance mit den Vorschriften des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) ist ebenfalls ein wichtiger Maßstab hierfür.

Standort Goldberg / Mecklenburg-Vorpommern

Goldberg ist eine Kleinstadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in der Mitte Mecklenburgs, bekannt als Tor zur Mecklenburgischen Seenplatte. Die Stadt liegt an der B191 und ist über Waren (Müritz) und Parchim erreichbar. Die Lage ist nicht nur für die Anbindung entscheidend; sie ermöglicht den Bewohnern auch eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten in der umgebenden Natur. In der Umgebung gibt es verschiedene Sehenswürdigkeiten sowie reizvolle Wander- und Radwege, die das Umland zum Erkunden einladen.

Die regionale Bedeutung des Hauses am Goldberger See erstreckt sich über die Angebotsrichtung hinaus—es ist ein Ort der Begegnung für die Gemeinschaft und bietet Informationen und Unterstützung für pflegende Angehörige an. Durch diese Vernetzung wird die Bedeutung der Pflegeeinrichtung im sozialen Gefüge der Region weiter verstärkt.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus am Goldberger See

Wie lautet die Adresse von Haus am Goldberger See?

Haus am Goldberger See befindet sich in der Am Badestrand 1a, 19399 Goldberg, Mecklenburg-Vorpommern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Haus am Goldberger See telefonisch erreichen?

Haus am Goldberger See ist telefonisch unter +493873686100 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus am Goldberger See?

Haus am Goldberger See bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Goldberg vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Haus am Goldberger See?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Haus am Goldberger See setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Haus am Goldberger See direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime