Seniorenzentrum Jungfernkopf

Pflegeheime · Kassel

Das Pflegeheim Seniorenzentrum Jungfernkopf in Kassel (Hessen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Seniorenzentrum Jungfernkopf Adresse & Kontakt

Adresse

Goldsternweg 1
34128 Kassel

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Das Seniorenzentrum Jungfernkopf im Überblick

Das Pflegeheim Seniorenzentrum Jungfernkopf in Kassel (Hessen) ist eine etablierte Einrichtung, die sich auf die Unterstützung älterer und pflegebedürftiger Menschen spezialisiert hat. Gegründet mit dem Ziel, eine qualitätsvolle und menschliche Pflege zu bieten, steht die Einrichtung für eine respektvolle und individuelle Betreuung. Die Lage in einem ruhigen Wohngebiet fördert eine angenehme und entspannende Atmosphäre für die Bewohner. Die Philosophie des Hauses basiert auf den Werten des Respekts, der Würde und der Selbstbestimmung. Hier wird nicht nur auf die körperlichen Bedürfnisse, sondern auch auf die emotionalen und sozialen Aspekte des Lebens großer Wert gelegt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind darauf trainiert, eine Vertrauensbasis zu schaffen, die entscheidend für ein angenehmes Leben im Alter ist.

Produktbereiche und Serviceangebote

Das Seniorenzentrum Jungfernkopf bietet eine Vielzahl von Pflegeleistungen an, darunter:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Rund-um-die-Uhr-Betreuung für Menschen, die ständige Pflege benötigen.
  • Kurzzeitpflege: Temporäre Unterbringung für pflegebedürftige Menschen, häufig zur Entlastung von Angehörigen.
  • Verhinderungspflege: Überbrückung von Pflegeausfällen, etwa wenn pflegende Angehörige in den Urlaub fahren oder krank werden.

Darüber hinaus spielt die Förderung der sozialen Teilhabe eine zentrale Rolle. Regelmäßige Freizeitaktivitäten, kulturelle Veranstaltungen und Ausflüge in die Umgebung sind integrale Bestandteile des Betreuungsangebots. Auch besondere Angebote wie Gedächtnistraining oder kreative Werkstätten werden organisiert, um die geistige und soziale Aktivität der Bewohner zu fördern.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Das Seniorenzentrum Jungfernkopf erfüllt sämtliche gesetzlichen Anforderungen und wird regelmäßig durch die zuständigen Aufsichtsbehörden kontrolliert. Diese Einrichtungen unterliegen dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, das sicherstellt, dass die Pflegequalität kontinuierlich verbessert wird. Die Qualität der Leistungen wird durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen des Personals sichergestellt, um die neuesten Standards und Entwicklungen in der Pflegepraxis zu integrieren. Zusätzlich wird die Einrichtung durch die Pflegeversicherung auf Basis eines Qualitätsprüfziffern-Systems bewertet, das Transparenz und Vergleichbarkeit für künftige Bewohner und deren Angehörige bietet.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Seniorenzentrum Jungfernkopf ist ein anerkanntes Gutachten über den Pflegegrad erforderlich. Diese Einstufung erfolgt nach den Richtlinien des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) und reicht von Pflegegrad 1 bis 5, je nach individueller Hilfsbedürftigkeit. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt dabei einen Teil der Kosten, wobei der Deckungsbeitrag abhängig vom jeweiligen Pflegegrad ist. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, darunter:

  • Unterkunftskosten
  • Verpflegungskosten
  • Investitionskosten
  • Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)

Angehörige können zudem Unterstützung beim Sozialamt beantragen, um die finanziellen Belastungen zu reduzieren. Hierbei beraten die Mitarbeiter des Seniorenzentrums engagiert und kompetent, um den Übergang in die Pflege so reibungslos wie möglich zu gestalten.

Standort und regionale Bedeutung

Das Seniorenzentrum Jungfernkopf befindet sich in Goldsternweg 1 in 34128 Kassel, Hessen. Kassel ist eine Stadt mit einer reichen kulturellen Historie und einer gut entwickelten Infrastruktur für Seniorenversorgung. Die Region zeichnet sich durch ihre zahlreichen Freizeitangebote sowie durch ein starkes Netzwerk von Fachärzten und Therapeuten aus, was eine umfassende medizinische Betreuung der Bewohner sicherstellt. Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel in Kassel erleichtert den Angehörigen Besuche und die Teilnahme an den angebotenen Veranstaltungen. Zudem fördern lokale Gemeinschaften und Vereine den Kontakt zwischen den Senioren und der Umgebung, was die soziale Integration und aktive Teilhabe an Lebensqualität erheblich erhöht.

Kontakt und Aufnahme

Potenzielle Bewohner und interessierte Angehörige sind herzlich eingeladen, direkt mit dem Seniorenzentrum Jungfernkopf in Kontakt zu treten, um sich umfassend über die angebotenen Dienstleistungen, offene Plätze förmliche Anfragen sowie die Möglichkeiten zur Besichtigung zu informieren. Das freundliche und kompetente Team steht bereit, um alle Fragen zu den Pflegegraden, den Kosten und dem Aufnahmeprozess zu beantworten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Jungfernkopf

Wie lautet die Adresse von Seniorenzentrum Jungfernkopf?

Seniorenzentrum Jungfernkopf hat seinen Standort in Goldsternweg 1, 34128 Kassel, Hessen.

Wie kann ich Seniorenzentrum Jungfernkopf telefonisch erreichen?

Sie erreichen Seniorenzentrum Jungfernkopf unter der Rufnummer +4956150621500. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenzentrum Jungfernkopf?

Seniorenzentrum Jungfernkopf bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Kassel vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für Seniorenzentrum Jungfernkopf?

Die monatlichen Kosten in Seniorenzentrum Jungfernkopf bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime