St. Franziskus Seniorenwohnhaus

Pflegeheime · Oberderdingen

St. Franziskus Seniorenwohnhaus ist ein Pflegeheim in Oberderdingen, Baden-Württemberg.

St. Franziskus Seniorenwohnhaus Adresse & Kontakt

Adresse

Franz-von-Sickingen-Straße 21
75038 Oberderdingen

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Das St. Franziskus Seniorenwohnhaus im Überblick

St. Franziskus Seniorenwohnhaus ist ein Pflegeheim in Oberderdingen, Baden-Württemberg. Die Einrichtung ist Teil eines Netzwerks von Pflegeeinrichtungen, die sich darauf spezialisiert haben, älteren Menschen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Das Haus legt besonderen Wert auf die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner. Die moderne Architektur des Gebäudes und die ruhige Lage bieten eine angenehme Umgebung, die das Wohlbefinden der Senioren fördert.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut. Das St. Franziskus Seniorenwohnhaus zeichnet sich durch ein vielfältiges Pflegeangebot aus, das über die Grundpflege und medizinische Behandlung hinausgeht. Zu den angebotenen Leistungen zählen:

  • Aktivierende Pflege: Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Senioren so lange wie möglich zu bewahren und zu fördern.
  • Gedächtnisübungen: Spezielle Angebote zur Förderung der kognitiven Fähigkeiten helfen, geistige Fitness zu erhalten.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Aktivitäten wie Musizierstunden, Kunst- und Handwerksprojekte oder Ausflüge in die Umgebung tragen zur sozialen Integration und zur Lebensfreude der Bewohner bei.

Diese Angebote werden in einem geschützten Rahmen angeboten, wo die Sicherheit und das Wohlbefinden der Senioren an erster Stelle stehen. Regelmäßige Schulungen des Personals stellen sicher, dass die neuesten Standards in der Pflege eingehalten werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das St. Franziskus Seniorenwohnhaus ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung lässt sich dabei auf die individuellen Bedürfnisse der Senioren ein. Je nach festgelegtem Pflegegrad wird ein Teil der Pflegekosten durch die Versicherung übernommen. Der restliche Eigenanteil setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen:

  • Unterkunft und Verpflegung
  • Investitionskosten, die für die Instandhaltung und Modernisierung der Einrichtung anfallen
  • Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE), der je nach Einrichtung variiert

Bei Bedarf können betroffene Personen oder deren Angehörige zusätzliche Hilfen zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.

Standort und regionale Bedeutung

Das St. Franziskus Seniorenwohnhaus befindet sich in der Franz-von-Sickingen-Straße 21 in 75038 Oberderdingen, einer kleinen Gemeinde in Baden-Württemberg. Diese Region ist bekannt für ihre ländliche Idylle und die Unterstützung älterer Menschen in der Gesellschaft. Oberderdingen liegt in unmittelbarer Nähe zu größeren Städten wie Karlsruhe und Pforzheim, was eine gute Anbindung und die Möglichkeit zur Teilnahme am urbanen Leben bietet.

Die Anlage ist durch ein gut ausgebautes Wegenetz auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität gut erreichbar. Die ruhige Umgebung und das nahegelegene Grünflächenmotivieren zu Spaziergängen und den Austausch mit der Natur, was sich positiv auf die Lebensqualität der Bewohner auswirkt.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen ist das St. Franziskus Seniorenwohnhaus direkt erreichbar. Das engagierte Team steht Ihnen zur Verfügung, um alle Fragen rund um einen Einzug zu klären und individuell zu beraten. Es wird empfohlen, einen Besichtigungstermin zu vereinbaren, damit Interessierte sich einen persönlichen Eindruck von der Einrichtung, dem Team und der Zimmergestaltung verschaffen können.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu St. Franziskus Seniorenwohnhaus

Wie lautet die Adresse von St. Franziskus Seniorenwohnhaus?

Die Adresse lautet: Franz-von-Sickingen-Straße 21, 75038 Oberderdingen, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie nehme ich Kontakt mit St. Franziskus Seniorenwohnhaus auf?

Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an St. Franziskus Seniorenwohnhaus in Oberderdingen. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.

Welche Pflegeleistungen bietet St. Franziskus Seniorenwohnhaus an?

Als stationäres Pflegeheim in Oberderdingen bietet St. Franziskus Seniorenwohnhaus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in St. Franziskus Seniorenwohnhaus betreut?

Für die Aufnahme in St. Franziskus Seniorenwohnhaus oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime