Haus am Weinberg

Pflegeheime · Stuttgart

Das Haus am Weinberg ist eine Pflegeeinrichtung in Stuttgart, der Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Der Name verweist auf die Kessellage Stuttgarts mit seinen charakteristischen Steilhängen und Weinbergen.

Haus am Weinberg Adresse & Kontakt

Telefon

Fax

Adresse

Augsburger Straße 555
70329 Stuttgart

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Haus am Weinberg Stuttgart

Das Haus am Weinberg ist eine Pflegeeinrichtung in Stuttgart, der Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Die Lage am Fuße der Weinberge prägt die unmittelbare Umgebung und bietet pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren einen Blick auf die grünen Hügel und Weinreben Stuttgarts.

Die Einrichtung liegt in der Nähe von Kultureinrichtungen und Freizeitmöglichkeiten, was den Bewohnerinnen und Bewohnern die Teilnahme an Aktivitäten in der Stadt erleichtert. Das Haus am Weinberg bietet neben pflegerischer Versorgung eine Anbindung an die kulturellen und sozialen Angebote Stuttgarts.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Haus am Weinberg bietet vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege sowie spezialisierte Demenzbetreuung an. In der vollstationären Pflege stehen fachlich qualifizierte Pflegekräfte rund um die Uhr bereit, um den individuellen Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden. Die Kurzzeitpflege richtet sich an pflegende Angehörige und ermöglicht es den Pflegebedürftigen, vorübergehend in einem strukturierten Umfeld betreut zu werden.

Die Demenzbetreuung ist auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz ausgerichtet und folgt einem strukturierten Betreuungskonzept, das darauf abzielt, die Eigenständigkeit der Bewohner möglichst lange zu erhalten. Ergänzend wird ein Freizeit- und Kulturprogramm angeboten, das soziale Kontakte und aktive Teilhabe fördern soll. Ausflüge, Museumsbesuche, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen werden regelmäßig organisiert.

Regulatorische Einordnung

Das Haus am Weinberg ist als Pflegeeinrichtung nach den Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI) anerkannt und erfüllt die Auflagen der Landespflegegesetze in Baden-Württemberg. Die Einrichtung wird regelmäßig durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft und unterliegt den geltenden Qualitätsstandards. Diese Prüfpflicht sichert eine Versorgung, die sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert, und schafft für Angehörige eine nachvollziehbare Grundlage zur Einschätzung der Einrichtung.

Standort Stuttgart / Baden-Württemberg

Stuttgart hat rund 630.000 Einwohner und ist ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum in Deutschland. Die Stadt liegt im Talkessel des Neckars und verfügt über eine Verkehrsanbindung über S-Bahn, U-Bahn und Autobahnen. Stuttgart ist bekannt für seine Automobilindustrie sowie die Weinbautradition der Region.

Die Lage in Stuttgart ermöglicht Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses am Weinberg den Zugang zu städtischen Angeboten. Die Umgebung bietet Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit Natur und Stadtkultur, was eine abwechslungsreiche Tagesgestaltung unterstützt.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus am Weinberg

Wo befindet sich Haus am Weinberg?

Haus am Weinberg befindet sich in der Augsburger Straße 555, 70329 Stuttgart, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Haus am Weinberg erreichbar?

Sie erreichen Haus am Weinberg unter der Rufnummer +49711320040. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Haus am Weinberg angeboten?

Haus am Weinberg bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Stuttgart vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Haus am Weinberg einziehen?

Für die Aufnahme in Haus am Weinberg oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig ☎ Telefon Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime