St. Gerhardus-Haus

Pflegeheime · Drolshagen

Das St. Gerhardus-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Drolshagen (Nordrhein-Westfalen).

St. Gerhardus-Haus Adresse & Kontakt

Adresse

Gerberstraße 37
57489 Drolshagen

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Das St. Gerhardus-Haus im Überblick

Das St. Gerhardus-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Drolshagen (Nordrhein-Westfalen). Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen eine umfassende Betreuung, Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld in einem professionellen Umfeld. Dank der langjährigen Erfahrung des Pflegeteams und einer liebevollen Atmosphäre schafft das St. Gerhardus-Haus eine Umgebung, die den Bedürfnissen der Bewohner gerecht wird und ihnen Sicherheit bietet.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Über die Grundpflege hinaus beinhaltet das Angebot gezielte therapeutische Maßnahmen zur Förderung der Mobilität, sowie soziale Angebote, die die Gemeinschaft fördern. Pflegefachkräfte betreuen die Bewohner rund um die Uhr und koordinieren gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten die individuelle Versorgung. Die Fachkräfte sind dabei stets bestrebt, die Selbstständigkeit der Bewohner so lange wie möglich zu fördern und ein individuelles Betreuungskonzept zu entwickeln.

  • Vollstationäre Pflege
  • Kurzzeitpflege
  • Verhinderungspflege
  • Gerontopsychiatrische Pflege
  • Therapeutische Maßnahmen (Physiotherapie, Ergotherapie)

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das St. Gerhardus-Haus unterliegt den Richtlinien und Vorschriften des SGB XI (Sozialgesetzbuch), die die Qualität der Pflegeeinrichtungen in Deutschland regeln. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) garantieren, dass die Standards eingehalten werden. Die Einrichtung strebt eine kontinuierliche Verbesserung der Pflegequalität an und bietet regelmäßige Schulungen für das Pflegepersonal an. Zudem gibt es ein Beschwerdemanagement, das den Bewohnern und Angehörigen die Möglichkeit gibt, Anliegen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Für Menschen mit geringem Einkommen gibt es unter Umständen Fördermöglichkeiten, die die finanzielle Belastung reduzieren können.

Standort und regionale Bedeutung

Sie finden das St. Gerhardus-Haus in der Gerberstraße 37, 57489 Drolshagen. Die Lage in Nordrhein-Westfalen ermöglicht in der Regel eine gute Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der Region. Drolshagen selbst ist eine Stadt im Sauerland, die durch eine malerische Umgebung und eine hohe Lebensqualität geprägt ist. Das St. Gerhardus-Haus hat sich als wichtige Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen in der Region etabliert und spielt eine Schlüsselrolle in der lokalen Gesundheitsversorgung.

Besonderheiten und Zusatzangebote

Das St. Gerhardus-Haus bietet neben den regulären Pflegeleistungen auch spezielle Programme an, um den Bewohnern ein abwechslungsreiches und erfülltes Leben zu ermöglichen. Dazu gehören:

  • Gesellige Veranstaltungen und Feste
  • Kreativangebote wie Kunst- und Handwerkskurse
  • Bewegungs- und Sportangebote, die auf die Mobilität der Bewohner abgestimmt sind
  • Tiergestützte Therapien zur Förderung des emotionalen Wohlbefindens

Diese Angebote sollen dazu beitragen, die Lebensqualität der Bewohner zu erhöhen und eine aktive Teilnahme am Gemeinschaftsleben zu fördern.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem St. Gerhardus-Haus auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter +49 2761 9756-0 erreichbar. Gerne können Sie auch einen persönlichen Besichtigungstermin vereinbaren, um sich vor Ort einen Eindruck von der Einrichtung und dem Pflegeangebot zu verschaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu St. Gerhardus-Haus

Wo befindet sich St. Gerhardus-Haus?

Die Adresse lautet: Gerberstraße 37, 57489 Drolshagen, Nordrhein-Westfalen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von St. Gerhardus-Haus?

Sie erreichen St. Gerhardus-Haus unter der Rufnummer +49 2761 9756-0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in St. Gerhardus-Haus angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Drolshagen bietet St. Gerhardus-Haus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in St. Gerhardus-Haus einziehen?

Stationäre Pflegeheime wie St. Gerhardus-Haus betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

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Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

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Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime