Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V.

Pflegeheime · Bonn

Das Evangelische Seniorenzentrum Theresienau e.V. ist eine gemeinnützige diakonische Pflegeeinrichtung in Bonn.

Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. Adresse & Kontakt

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Adresse

Theresienau 20
53227 Bonn

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Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. Bonn im Überblick

Das Evangelische Seniorenzentrum Theresienau e.V. ist eine gemeinnützige diakonische Pflegeeinrichtung in Bonn. Als evangelischer Verein verbindet das Seniorenzentrum Theresienau christliche Werte mit modernem Pflegestandard in der ehemaligen Bundeshauptstadt am Rhein. Der Name verweist auf die historische Theresienau, einen früheren Bonner Stadtbereich, der Traditionen und Gemeinschaftsleben fördert. Im Zentrum steht die individuelle Betreuung der Bewohner, wobei das Seniorenzentrum auf Respekt und Würde im Umgang mit älteren Menschen setzt.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Seniorenzentrum bietet vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege und Betreuungsangebote für Demenzerkrankte an. Dabei werden auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Bewohner Rücksicht genommen, um eine möglichst hohe Lebensqualität zu gewährleisten. Evangelische Gottesdienste, Seelsorge und ein aktives Gemeinschaftsleben gehören zum Alltag. Das Angebot wird durch regelmäßige Veranstaltungen, wie Konzerte, Vorträge und kreative Workshops ergänzt, die sowohl der geistigen als auch der sozialen Förderung dienen. Ausflüge in die Bonner Rheinlandschaft und in das kulturreiche Stadtleben bieten den Bewohnern eine willkommene Abwechslung und die Möglichkeit, am geselligen Leben teilzuhaben. Zudem finden regelmäßige Aufenthalte in der hauseigenen Gartenanlage statt, die einen ruhigen Rückzugsort bietet und die Sinne anregt.

Standort Bonn / Nordrhein-Westfalen

Bonn ist eine Großstadt am Rhein in NRW, bekannt als Beethoven-Stadt, frühere Bundeshauptstadt und Sitz zahlreicher UN-Organisationen. Die Stadt bietet nicht nur eine reiche Geschichte, sondern auch zahlreiche kulturelle und gesellschaftliche Angebote, die das Leben der Senioren bereichern. Die gute Erreichbarkeit über die Autobahnen A59 und A565 sowie der zentrale ICE-Bahnhof Bonn erleichtern Besucher*innen den Zugang zum Seniorensitz. Darüber hinaus ist Bonn von einer malerischen Rheinlandschaft umgeben, die nicht nur für Ausflüge genutzt, sondern auch von den Senioren als Erholungsort in der Natur geschätzt wird.

Regulatorische Einordnung

Das Evangelische Seniorenzentrum Theresienau e.V. unterliegt den gesetzlichen Vorgaben der Pflegeversicherung und ist als Pflegeeinrichtung nach dem Wohn- und Teilhabegesetz NRW anerkannt. Diese regulatorischen Rahmenbedingungen gewährleisten, dass die angebotenen Pflege- und Betreuungsleistungen den höchsten Standards entsprechen. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) sorgen dafür, dass die Einrichtung kontinuierlich auf die Bedürfnisse der Bewohner eingeht und die Pflegequalität sichergestellt bleibt. Durch diese strengen Vorgaben wird ein hohes Maß an Transparenz und Verantwortung gegenüber den Bewohnern und ihren Familien garantiert.

Besonderheiten des Evangelischen Seniorenzentrums Theresienau

Eines der herausragenden Merkmale des Evangelischen Seniorenzentrums Theresienau e.V. ist die starke Einbindung der Angehörigen in den Pflegeprozess. Die Einrichtung fördert den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den Pflegekräften, den Bewohnern und den Familienangehörigen. Außerdem wird großer Wert auf ein interdisziplinäres Team gelegt, bestehend aus Pflegefachkräften, Therapeuten und Sozialarbeitern, die gemeinsam ein individuelles Pflegekonzept für jeden Bewohner entwickeln. Zusätzlich engagiert sich das Seniorenzentrum aktiv in der Lokalgemeinschaft, um den intergenerationalen Austausch zu fördern und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Die regelmäßigen Veranstaltungen für die Nachbarschaft und die Kooperationen mit Schulen und anderen sozialen Einrichtungen erweitern den Horizont der Senioren und tragen zur Belebung des sozialen Lebens in Bonn bei.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V.

Wie lautet die Adresse von Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V.?

Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. hat seinen Standort in Theresienau 20, 53227 Bonn, Nordrhein-Westfalen.

Wie kann ich Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. telefonisch erreichen?

Sie erreichen Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. unter der Rufnummer +49 228 44990. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. an?

Als stationäres Pflegeheim in Bonn bietet Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Wie hoch sind die Kosten für Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V.?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Evangelisches Seniorenzentrum Theresienau e.V. direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime