Clara-Elisen-Stift

Pflegeheime · Köln

Das Clara-Elisen-Stift ist eine Pflegeeinrichtung in Köln, der bevölkerungsreichsten Stadt Nordrhein-Westfalens.

Clara-Elisen-Stift Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Kartäuserwall 26
50678 Köln

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Clara-Elisen-Stift Köln im Überblick

Das Clara-Elisen-Stift ist eine traditionsreiche Pflegeeinrichtung in Köln, der bevölkerungsreichsten Stadt Nordrhein-Westfalens. Benannt nach den heiligen Clara und Elisen, symbolisiert der Name eine enge Verbindung zur christlichen Stiftungs- und Betreuungsmentalität. Gegründet in einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels, bietet das Stift modernen Seniorendienstleistungen in einer der pulsierendsten Städte Deutschlands. In einer liebevoll gestalteten Umgebung finden die Bewohner eine Heimat, die ihren individuellen Bedürfnissen gerecht wird.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Clara-Elisen-Stift bietet umfassende vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege für Senioren, die vorübergehend Unterstützung benötigen. In den Pflegebereichen stehen nicht nur die medizinischen Aspekte im Vordergrund, sondern vor allem das Wohlergehen und die Lebensqualität der Bewohner. Zu den wesentlichen Angeboten zählen:

  • Aktivierende Pflege: Durch gezielte Maßnahmen wird die Mobilität gefördert und die Selbstständigkeit der Senioren bestmöglich unterstützt.
  • Beschäftigungstherapie: Kreative und handwerkliche Aktivitäten sowie Gedächtnistraining sind Teil des Programms, um geistige und körperliche Fähigkeiten zu erhalten.
  • Kulturelle Angebote: Regelmäßige Ausflüge, Feste und kulturelle Veranstaltungen sorgen für einen aktiven Austausch und bereichern den Alltag.
  • Soziale Veranstaltungen: Gemeinsame Spieleabende, Musik- und Tanzveranstaltungen sowie interaktive Gesprächsrunden fördern den Zusammenhalt unter den Bewohnern.

Das Pflegeteam engagiert sich leidenschaftlich für das Wohl der Senioren. Qualifizierte Fachkräfte stehen rund um die Uhr zur Verfügung, um individuelle Pflegepläne zu erstellen und diese gemeinsam mit den Angehörigen zu entwickeln. Dabei wird stets auf die Wünsche und Bedürfnisse jedes Einzelnen eingegangen.

Standort Köln / Rheinland

Köln ist nicht nur die größte Stadt Nordrhein-Westfalens, sondern auch eines der bedeutendsten kulturellen und wirtschaftlichen Zentren Deutschlands. Das Clara-Elisen-Stift ist strategisch günstig im Stadtgebiet Köln angesiedelt und erfüllt somit eine wichtige Rolle in der Altenpflege vor Ort. Die Einrichtung ist verkehrstechnisch hervorragend angebunden, sodass Angehörige und Besucher die Senioren bequem aus allen Stadtteilen erreichen können. Die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn fördert zudem die Teilhabe vieler Angehöriger am Leben der Senioren.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Das Clara-Elisen-Stift unterliegt den strengen Auflagen des Wohn- und Teilhabegesetzes Nordrhein-Westfalen. Dieses gesetzliche Regelwerk sorgt für hohe Qualitätsstandards in der Altenpflege und gewährleistet, dass die Rechte der Bewohner gewahrt bleiben. Regelmäßige Prüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) stellen sicher, dass die Leistungen der Einrichtung stets auf einem hohen Niveau sind. Die Zufriedenheit der Bewohner und deren Familien wird durch regelmäßige Umfragen erfasst, um kontinuierliche Verbesserungen voranzutreiben.

Besonderheiten des Clara-Elisen-Stift

Eine der besonderen Stärken des Clara-Elisen-Stifts ist die enge Verbindung zu den lokalen Gemeinschaften. Es bestehen Kooperationen mit verschiedenen Kölner Institutionen, wie z.B. Schulen, Universitäten und kulturellen Einrichtungen. Dies ermöglicht nicht nur praxisnahe Einblicke für Studierende, sondern auch regelmäßige Besuche von Schulklassen und örtlichen Chören, die den Kontakt zwischen den Generationen fördern und den Alltag der Senioren bereichern.

Darüber hinaus engagiert sich das Stift in verschiedenen sozialen Projekten, die über die eigenen Angebote hinausgehen. Zum Beispiel werden regelmäßige Spendenaktionen für Bedürftige veranstaltet, die eine Verbundenheit mit der Stadt und ihren Bürgern zeigen. Diese Aktivitäten stärken das gesellschaftliche Netzwerk und tragen zur sozialen Integration der Senioren in die Gemeinschaft bei.

Weitere Informationen: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Clara-Elisen-Stift

Welche Adresse hat Clara-Elisen-Stift?

Clara-Elisen-Stift befindet sich in der Kartäuserwall 26, 50678 Köln, Nordrhein-Westfalen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Clara-Elisen-Stift?

Die Telefonnummer von Clara-Elisen-Stift lautet +49221336020. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Clara-Elisen-Stift angeboten?

Clara-Elisen-Stift bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Köln vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Clara-Elisen-Stift?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Clara-Elisen-Stift setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Clara-Elisen-Stift direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime