Jüttner Orthopädie Jena

Sanitätshäuser · Jena

Jüttner-Filiale in Jena-Lobeda mit vollständigem Angebot in Orthopädietechnik, Sanitätsfachhandel, Kinderrehabilitation und Homecare.

Jüttner Orthopädie Jena Adresse & Kontakt

Adresse

Salvador-Allende-Platz 27
07747 Jena

Jüttner Orthopädie Jena im Überblick

Jüttner Orthopädie, ein traditionsreiches Unternehmen, wurde im Jahr 1992 von Orthopädiemechanikermeister Markus Jüttner gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Jena-Lobeda, wo seit der ersten Stunde eine Filiale betrieben wird, die mittlerweile über ein umfassendes Leistungsportfolio im Bereich der Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, Rehabilitationstechnik und Homecare verfügt. Die Gruppe Jüttner hat sich als einer der führenden Sanitätshausanbieter in Thüringen etabliert und ist dafür bekannt, innovative Lösungen für die orthopädische Versorgung anzubieten.

Leistungen und Versorgungsbereiche

Das Angebot von Jüttner Orthopädie umfasst eine Vielzahl von spezialisierten Produkten und Dienstleistungen. Dazu gehören individuelle Anfertigungen von Prothesen, die auf die speziellen Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten sind. Orthesen werden sowohl für die obere als auch für die untere Extremität gefertigt und bieten Stabilität und Unterstützung bei verschiedenen Verletzungen und Erkrankungen. Zusätzlich bietet das Unternehmen eine breite Auswahl an Bandagen, die darauf ausgelegt sind, Heilungsprozesse zu unterstützen oder Verletzungen vorzubeugen.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Kompressionsversorgung, die für Patienten mit venösen Erkrankungen von entscheidender Bedeutung ist. Die Firma bietet auch Rollstühle sowie Kinderrehabilitationstechnik, die speziell auf die Bedürfnisse von jungen Patienten abgestimmt ist. Zudem gehört die Bereitstellung von Pflegehilfsmitteln für die häusliche Pflege zu den Dienstleistungen von Jüttner Orthopädie. Alle Leistungen werden auf ärztliche Verordnung nach § 126 SGB V erbracht und garantieren eine qualitativ hochwertige Versorgung.

Standort Jena

Die Filiale in Jena-Lobeda ist strategisch günstig gelegen und erfüllt eine wichtige Versorgungsfunktion für Patienten aus Jena und dem angrenzenden Saale-Holzland-Kreis. Die gut geschulten Mitarbeiter sind darauf trainiert, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und gemeinsam mit den Patienten die bestmöglichen Lösungen zu erarbeiten. Die Kombination aus Fachkenntnis und persönlicher Beratung stellt sicher, dass jede Hilfsmittelversorgung optimal auf den Patienten abgestimmt ist.

Bedeutung der Jüttner Orthopädie für die Region

Das Unternehmen Jüttner Orthopädie übernimmt eine zentrale Rolle in der gesundheitlichen Versorgungsstruktur der Region Thüringen. Mit seinem langjährigen Bestehen hat sich das Unternehmen nicht nur als Dienstleister profiliert, sondern auch als Arbeitgeber mit einem engagierten Team von Fachkräften in der Orthopädietechnik. Jüttner Orthopädie fördert zudem aktiv die Ausbildung von Nachwuchsfachkräften im sanitätstechnischen Bereich, was die Bedeutung des Unternehmens für die Region zusätzlich unterstreicht.

Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachärzten und Kliniken in der Umgebung werden neueste Entwicklungen und wissenschaftliche Erkenntnisse in den Praxisbetrieb integriert. Dies schafft nicht nur eine hohe Versorgungsqualität, sondern hat auch positive Auswirkungen auf die Patientenzufriedenheit.

Regulatorische Einordnung

Die Dienstleistungen und Produkte von Jüttner Orthopädie sind eng an die gesetzlichen Vorgaben des deutschen Gesundheitswesens gebunden. Die Abrechnung der Hilfsmittel erfolgt durch die Versorgung auf ärztliche Verordnung, die sicherstellt, dass nur die notwendigen und medizinisch sinnvollsten Produkte zum Einsatz kommen. Des Weiteren hält sich das Unternehmen an die strengen Qualitätssicherungsmaßnahmen, die für Sanitätshäuser vorgeschrieben sind, um den Patienten eine hochwertige Leistung zu garantieren.

Weitere Sanitätshäuser in Deutschland finden Sie in unserer Übersicht.

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Weitere Sanitätshäuser in Jena

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Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln wie Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen und Pflegebetten. In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die nach § 126 SGB V als zugelassene Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Fachkundige Mitarbeiter – staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker – beraten individuell und passen Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an. Gesetzlich Versicherte können zahlreiche Hilfsmittel auf Kassenrezept erhalten; die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro). Viele Sanitätshäuser bieten Anpass- und Reparaturservice vor Ort sowie Hausbesuche für immobile Patienten an. Das Verzeichnis umfasst alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland nach Stadt und Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für eine schnelle und wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe finden

Alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt filterbar – mit Adresse, Telefonnummer und Kontaktdaten. Alle gelisteten Häuser sind nach § 126 SGB V zugelassen und können direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Alternativ empfehlen viele Krankenkassen auf ihren Websites konkrete zugelassene Leistungserbringer in Wohnortnähe.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und weiteren Hilfsmitteln. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel erhalte ich im Sanitätshaus?

Im Sanitätshaus erhalten Sie unter anderem Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen. Die Mitarbeiter beraten Sie individuell und passen die Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Das nächste Sanitätshaus lässt sich über die Website Ihrer Krankenkasse oder das GKV-Hilfsmittelverzeichnis ermitteln. Viele Kassen empfehlen konkret zugelassene Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste können Sie ebenfalls nach Sanitätshäusern nach Stadt oder Bundesland suchen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein extern getragenes Hilfsmittel, das eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf stützt, stabilisiert oder korrigiert – z. B. Knieorthesen nach einem Kreuzbandriss oder Rückenorthesen bei Skoliose. Eine Prothese hingegen ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig – z. B. eine Beinprothese nach einer Amputation oder eine Handprothese. Beide werden im Sanitätshaus von Orthopädietechnikern individuell angepasst. Maßanfertigungen sind medizinisch notwendig und werden auf Kassenrezept verordnet.

Wie erhalte ich als Kassenpatient Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus?

Der Ablauf für gesetzlich Versicherte ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung (Rezept) aus; das Sanitätshaus holt eine Genehmigung der Krankenkasse ein (bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln); nach Genehmigung erfolgt Anpassung und Ausgabe. Die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro) – sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten (z. B. höherwertiger Prothesenfuß) muss der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst tragen. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser auch Hausbesuche an?

Viele Sanitätshäuser bieten Hausbesuche für immobile oder stark in der Mobilität eingeschränkte Patienten an – insbesondere für die Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Kosten für den Hausbesuch werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, sofern das Sanitätshaus als zugelassener Leistungserbringer anerkannt ist. Informieren Sie sich beim jeweiligen Sanitätshaus über Hausbesuchsservices; in Sanoliste sind entsprechende Angebote in der Eintragsdetailseite ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser