Sanitätshaus Kniesche GmbH Potsdam

Sanitätshäuser · Potsdam

Etabliertes Sanitätshaus in Potsdam mit umfassendem Sortiment an Hilfsmitteln, Orthopädietechnik und Rehabilitationsbedarf.

Sanitätshaus Kniesche GmbH Potsdam Adresse & Kontakt

Adresse

Friedrich-Ebert-Straße 25-26
14467 Potsdam

```html

Sanitätshaus Kniesche GmbH Potsdam im Überblick

Das Sanitätshaus Kniesche GmbH ist ein etabliertes Sanitätshaus in Potsdam. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Branche hat sich das Unternehmen einen festen Platz im Gesundheitswesen der Region Brandenburg erarbeitet. Es bietet ein umfangreiches Sortiment an Hilfsmitteln, Orthopädietechnik und Rehabilitationsbedarf, das speziell auf die Bedürfnisse von Patienten in Potsdam und Brandenburg an der Havel zugeschnitten ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Therapeuten und Pflegeeinrichtungen wird eine optimale Versorgung gewährleistet, die den individuellen Bedürfnissen der Klienten gerecht wird.

Leistungen und Versorgungsbereiche

Das Leistungsangebot der Kniesche GmbH umfasst zahlreiche Produktkategorien, die darauf abzielen, die Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Dazu gehören:

  • Bandagen und Orthesen: Diese Produkte sind speziell entwickelt, um Verletzungen zu stabilisieren und die Heilung zu unterstützen. Das Sortiment reicht von Sportbandagen über Knie- und Rückensysteme bis hin zu speziellen Maßanfertigungen.
  • Kompressionsversorgung: Kompressionsstrümpfe und -strumpfhosen sind essenziell zur Behandlung von venösen Erkrankungen. Das Unternehmen bietet sowohl konfektionierte als auch individuelle Lösungen an.
  • Mobilitätshilfen: Dazu zählen Rollstühle, Gehhilfen und Pflegehilfsmittel wie Duschstühle und Toilettensitzerhöhungen. Diese Produkte sind entscheidend, um die Selbstständigkeit der Nutzer zu fördern.
  • Orthopädische Einlagen: Sie werden individuell angepasst, um Fußfehlstellungen zu korrigieren und Schmerzen zu lindern. Die Fachkräfte im Sanitätshaus nutzen modernste Technologien zur Vermessung und Herstellung.

Die Abrechnung erfolgt direkt mit den gesetzlichen und privaten Krankenkassen auf Basis ärztlicher Verordnung nach § 126 SGB V. Dies erleichtert den Patienten den Zugang zu notwendigen Hilfsmitteln, ohne dass sie sich um die bürokratischen Details kümmern müssen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Sanitätshaus Kniesche GmbH unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die sicherstellen sollen, dass die angebotenen Produkte höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Dazu gehört die Einhaltung der Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie die Zertifizierung gemäß ISO 13485, die für medizinische Geräte gilt. Diese Anforderungen garantieren, dass Patienten Produkte erhalten, die sicher und effektiv sind.

Regional Bedeutung und Besonderheiten

Das Sanitätshaus hat eine besondere regionale Bedeutung, da es nicht nur Kunden aus Potsdam, sondern auch aus den umliegenden Gemeinden des Landkreises Potsdam-Mittelmark und sogar den angrenzenden Städten Berlin und Brandenburg an der Havel bedient. Durch lokale Präsenz und einen schnellen Lieferservice kann das Unternehmen auf die Bedürfnisse seiner Kunden flexibel reagieren und eine zeitnahe Versorgung sicherstellen. Zudem engagiert sich die Kniesche GmbH in verschiedenen Gesundheitsinitiativen und Aufklärungskampagnen, um das Bewusstsein für Gesundheitsthemen in der Region zu fördern.

Ein weiteres Merkmal sind die regelmäßig angebotenen Informationsveranstaltungen und Workshops zu Themen wie z.B. Sturzprophylaxe oder Hautpflege bei langzeitbeatmeten Patienten. Diese Veranstaltungen sind nicht nur auf die Patienten ausgerichtet, sondern auch auf Angehörige und Pflegekräfte, um ein ganzheitliches Verständnis für die verschiedenen Gesundheitsbelange zu schaffen.

Standort Potsdam

Das Sanitätshaus liegt zentral in der Potsdamer Innenstadt und ist damit gut erreichbar für Patienten aus der Umgebung. Die moderne Einrichtung bietet eine einladende Atmosphäre, in der sich Patienten und Angehörige wohlfühlen können. Die fachkundigen Mitarbeiter stehen mit Rat und Tat zur Seite und setzen sich dafür ein, dass individuelle Lösungen gefunden werden, die jedem Patienten gerecht werden. Darüber hinaus sorgt ein barrierefreier Zugang für uneingeschränkten Zugang zu den Dienstleistungen, die das Sanitätshaus anbietet.

Weitere Sanitätshäuser in Deutschland finden Sie in unserer Übersicht.

```

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit Hilfsmitteln: Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten. Rund 6.000 Häuser gibt es bundesweit, alle nach § 126 SGB V als Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen zugelassen. Beraten und angepasst wird durch staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker, individuell nach ärztlicher Verordnung. Gesetzlich Versicherte bekommen viele Hilfsmittel auf Kassenrezept, die Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, höchstens 10 Euro). Anpassung und Reparatur erfolgt oft vor Ort, für immobile Patienten gibt es Hausbesuche. Im Verzeichnis: alle zugelassenen Sanitätshäuser, sortiert nach Stadt und Bundesland, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für die wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe

Alle nach § 126 SGB V zugelassenen Sanitätshäuser sind hier nach Bundesland und Stadt filterbar, mit Adresse und Telefonnummer. Direkte Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen ist überall möglich. Wer eine schnelle Empfehlung in Wohnortnähe sucht, fragt zusätzlich bei der eigenen Krankenkasse nach: viele führen eigene Listen zugelassener Leistungserbringer.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und vielem mehr. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel bekomme ich im Sanitätshaus?

Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen, um nur die häufigsten zu nennen. Beraten und angepasst wird durch Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker, individuell nach ärztlicher Verordnung.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Die Krankenkasse listet zugelassene Häuser auf ihrer Website oder im GKV-Hilfsmittelverzeichnis. Manche Kassen empfehlen konkrete Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste lassen sich Sanitätshäuser nach Stadt oder Bundesland filtern.

Orthese oder Prothese?

Eine Orthese stützt, stabilisiert oder korrigiert eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf, etwa eine Knieorthese nach Kreuzbandriss oder eine Rückenorthese bei Skoliose. Eine Prothese ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig, zum Beispiel eine Beinprothese nach Amputation oder eine Handprothese. Beides passen Orthopädietechniker im Sanitätshaus individuell an. Maßanfertigungen werden bei medizinischer Notwendigkeit auf Kassenrezept verordnet.

Wie bekomme ich als Kassenpatient Hilfsmittel im Sanitätshaus?

Der Ablauf ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung aus, das Sanitätshaus holt bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln die Kassenfreigabe ein, danach erfolgen Anpassung und Ausgabe. Die Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, höchstens 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten, etwa einem höherwertigen Prothesenfuß, übernimmt der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser Hausbesuche an?

Viele schon, vor allem für immobile oder stark eingeschränkte Patienten und vor allem bei der Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Krankenkasse übernimmt die Hausbesuchskosten in der Regel, sofern das Sanitätshaus zugelassener Leistungserbringer ist. Wer Hausbesuch braucht, fragt am besten direkt im Sanitätshaus nach. Auf Sanoliste sind solche Angebote im jeweiligen Eintrag ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser