my Zamara Sanitätshaus Magdeburg

Sanitätshäuser · Magdeburg

Filiale der my-Zamara-Gruppe in der Magdeburger Altstadt. Vollständiges Sanitätshaussortiment mit Beratung zu Hilfsmitteln und Kompressionsversorgung.

my Zamara Sanitätshaus Magdeburg Adresse & Kontakt

Website

Öffnungszeiten

Montag: 09:00-17:00

Dienstag: 09:00-17:00

Mittwoch: 09:00-15:00

Donnerstag: 09:00-17:00

Freitag: 09:00-15:00

Adresse

Ulrichplatz 7
39104 Magdeburg

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my Zamara Sanitätshaus Magdeburg im Überblick

Das my Zamara Sanitätshaus in Magdeburg ist eine Filiale der my-Zamara-Gruppe, die für ihre Fachkompetenz und Kundenorientierung bekannt ist. Gelegen am Ulrichplatz in der historischen Altstadt von Magdeburg, kombiniere es eine zentrale Lage mit einer vielfältigen Angebotspalette, die speziell auf die Bedürfnisse der Patienten in der Region zugeschnitten ist. Die my-Zamara-Gruppe ist eine renommierte Adresse im Bereich der medizinischen Hilfsmittel und hat sich durch ihre Innovationskraft und Qualität einen Namen gemacht.

Leistungen und Versorgungsbereiche

Das my Zamara Sanitätshaus bietet eine Reihe von spezialisierten Dienstleistungen und Produktbereichen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind. Die Leistungen umfassen:

  • Kompressionsversorgung: Hierzu zählen maßgeschneiderte Kompressionsstrümpfe und -verbände zur Unterstützung der venösen Gesundheit.
  • Orthopädie: Das Sortiment reicht von orthopädischen Schuhen bis hin zu individuellen Anpassungen von Orthesen und Prothesen.
  • Bandagen: Diese Produkte unterstützen die Heilung nach Verletzungen oder Operationen und verbessern die Funktionalität der betroffenen Körperteile.
  • Pflegehilfsmittel: Dazu gehören unter anderem Hilfen zur Körperpflege, Mobilitätsunterstützungen sowie spezielle Betten und Matratzen.
  • Inkontinenzprodukte: Eine Vielzahl an diskreten und komfortablen Lösungen, die den Betroffenen eine höhere Lebensqualität ermöglichen.
  • Allgemeiner Sanitätsbedarf: Hierzu zählt eine breite Palette an Bedarfsgütern, wie Bandagen, Pflaster und diverse medizinische Verbrauchsmaterialien.

Die Versorgung erfolgt in der Regel auf ärztliche Verordnung nach § 126 SGB V, mit einer direkten Abrechnung mit allen gesetzlichen Krankenkassen, was den Bürokratieaufwand für die Patienten erheblich reduziert.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das my Zamara Sanitätshaus unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die sicherstellen, dass alle Produkte und Dienstleistungen höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Diese Regularien gewährleisten, dass alle angebotenen Hilfsmittel sowohl sicher als auch effektiv sind. Das Sanitätshaus arbeitet eng mit den zuständigen Behörden zusammen und verpflichtet sich zu regelmäßigen Qualitätskontrollen und Schulungen für das Personal, um die Patientensicherheit zu maximieren.

Regionale Bedeutung des Sanitätshauses

Das Sanitätshaus spielt eine wichtige Rolle in der Gesundheitsversorgung der Region Magdeburg und darüber hinaus. Als vertrauenswürdiger Partner für medizinische Hilfsmittel reagiert es flexibel auf die demografischen Veränderungen und den steigenden Bedarf an geriatrischen sowie rehabilitativen Produkten. Das my Zamara Sanitätshaus ist ein zentraler Ansprechpartner für Rehabilitationseinrichtungen und Seniorenheime in der Region, wo es proaktiv Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten bietet.

Besonderheiten und Innovationen

my Zamara zeichnet sich nicht nur durch eine umfassende Produktauswahl aus, sondern auch durch innovative Ansätze in der Patientenversorgung. Das Sanitätshaus nutzt moderne Technologien, um individuelle Anpassungen und Beratungen zu realisieren. Zum Beispiel werden bei der Orthopädie sowohl traditionelle Anpassungstechniken als auch digitale Lösungen verwendet, um eine exakte Passform und höchste Zufriedenheit zu gewährleisten. Zudem werden regelmäßig Schulungen und Informationsveranstaltungen angeboten, um Patienten über neue Produkte und Entwicklungen im Gesundheitsbereich zu informieren.

Insgesamt steht das my Zamara Sanitätshaus in Magdeburg für ein hohes Maß an Fachkompetenz, kundenorientierte Dienstleistungen und eine enge Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften. Die Kombination aus praktischer Erfahrung, modernster Technologie und einem breiten Produktportfolio macht es zu einem unverzichtbaren Partner für Patienten, die auf qualitativ hochwertige medizinische Hilfsmittel angewiesen sind.

Weitere Sanitätshäuser in Deutschland finden Sie in unserer Übersicht.

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Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln wie Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen und Pflegebetten. In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die nach § 126 SGB V als zugelassene Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Fachkundige Mitarbeiter – staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker – beraten individuell und passen Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an. Gesetzlich Versicherte können zahlreiche Hilfsmittel auf Kassenrezept erhalten; die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro). Viele Sanitätshäuser bieten Anpass- und Reparaturservice vor Ort sowie Hausbesuche für immobile Patienten an. Das Verzeichnis umfasst alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland nach Stadt und Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für eine schnelle und wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe finden

Alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt filterbar – mit Adresse, Telefonnummer und Kontaktdaten. Alle gelisteten Häuser sind nach § 126 SGB V zugelassen und können direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Alternativ empfehlen viele Krankenkassen auf ihren Websites konkrete zugelassene Leistungserbringer in Wohnortnähe.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und weiteren Hilfsmitteln. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel erhalte ich im Sanitätshaus?

Im Sanitätshaus erhalten Sie unter anderem Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen. Die Mitarbeiter beraten Sie individuell und passen die Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Das nächste Sanitätshaus lässt sich über die Website Ihrer Krankenkasse oder das GKV-Hilfsmittelverzeichnis ermitteln. Viele Kassen empfehlen konkret zugelassene Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste können Sie ebenfalls nach Sanitätshäusern nach Stadt oder Bundesland suchen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein extern getragenes Hilfsmittel, das eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf stützt, stabilisiert oder korrigiert – z. B. Knieorthesen nach einem Kreuzbandriss oder Rückenorthesen bei Skoliose. Eine Prothese hingegen ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig – z. B. eine Beinprothese nach einer Amputation oder eine Handprothese. Beide werden im Sanitätshaus von Orthopädietechnikern individuell angepasst. Maßanfertigungen sind medizinisch notwendig und werden auf Kassenrezept verordnet.

Wie erhalte ich als Kassenpatient Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus?

Der Ablauf für gesetzlich Versicherte ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung (Rezept) aus; das Sanitätshaus holt eine Genehmigung der Krankenkasse ein (bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln); nach Genehmigung erfolgt Anpassung und Ausgabe. Die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro) – sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten (z. B. höherwertiger Prothesenfuß) muss der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst tragen. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser auch Hausbesuche an?

Viele Sanitätshäuser bieten Hausbesuche für immobile oder stark in der Mobilität eingeschränkte Patienten an – insbesondere für die Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Kosten für den Hausbesuch werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, sofern das Sanitätshaus als zugelassener Leistungserbringer anerkannt ist. Informieren Sie sich beim jeweiligen Sanitätshaus über Hausbesuchsservices; in Sanoliste sind entsprechende Angebote in der Eintragsdetailseite ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser