Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmen im Überblick
Die Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH hat sich in Schleswig-Holstein als bedeutender Player im Bereich der Hilfsmittelversorgung etabliert. Gegründet mit dem Ziel, Patienten eine fachkundige und individuelle Versorgung zu bieten, stehen die Standorte in Handewitt, Flensburg, Harrislee und Husum im Zeichen der Tradition und Innovation. Als Teil der Auxilium-Gruppe profitiert Schütt & Jahn von einem Netzwerk, das moderne Technologien und umfassendes Fachwissen zusammenführt. Dies erlaubt ihnen, auf die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden schnell und flexibel zu reagieren.
Hilfsmittelversorgung in Deutschland
In Deutschland haben Sanitätshäuser wie die Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH eine Schlüsselrolle in der Gesundheitsversorgung. Nach § 127 SGB V sind diese Einrichtungen zugelassen, um Patienten mit der notwendigen Hilfsmittelversorgung zu unterstützen. Die Verantwortung umfasst nicht nur die Anfertigung und den Verkauf von Hilfsmitteln, sondern auch die intensive Beratung und Betreuung der Versicherten. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes listet über 20.000 Artikel und Produkte in 48 verschiedenen Kategorien, die zentrale Bausteine der Versorgung darstellen. Beispielsweise sind Produkte für die Mobilität, wie Rollstühle und Gehhilfen, essentiell für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit.
Versorgungsbereiche & Leistungen
Das Leistungsspektrum des Sanitätshauses Schütt & Jahn GmbH umfasst mehrere wesentliche Bereiche:
- Orthopädietechnik: einschließlich individueller Anfertigungen von Orthesen, Prothesen und maßgefertigten Einlagen, die speziell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind.
- Rehatechnik: dazu zählen hochwertige Rollstühle, Gehhilfen und Pflegebetten, die eine wesentliche Unterstützung im Alltag bieten.
- Kompressionstherapie: hier gibt es ein umfangreiches Angebot an Kompressionsstrümpfen und Bandagen, die bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt werden.
- Homecare-Versorgung: dies umfasst Produkte für die Stoma- und Inkontinenzversorgung, sowie Wundversorgungsartikel, die den Patienten eine sichere und hygienische Versorgung im häuslichen Umfeld ermöglichen.
- Orthopädische Schuhtechnik: Schuhanpassungen, -modifikationen und individuelle Anfertigungen, die auf spezielle Bedürfnisse eingehen.
Die qualifizierten Fachkräfte im Sanitätshaus Schütt & Jahn, einschließlich Orthopädietechniker, Bandagisten und Orthopädieschuhmacher, arbeiten eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen, um eine maßgeschneiderte Versorgung zu gewährleisten. Die individuelle Beratung ist ein zentrales Element des Ansatzes, um den Patienten optimal zu helfen.
Kostenübernahme durch Krankenkassen
Die Kostenübernahme für Hilfsmittel durch die Krankenkassen ist ein wichtiger Aspekt der Patientenversorgung. In der Regel werden Hilfsmittel bei ärztlicher Verordnung von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Sanitätshaus Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH einen entsprechenden Versorgungsvertrag mit der Krankenkasse hat und das verordnete Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist. Die Rahmenbedingungen der Kostenübernahme sind klar geregelt: Patienten tragen gemäß § 33 SGB V eine gesetzliche Zuzahlung von 10 Prozent des Abgabepreises, wobei der Mindestbetrag bei 5 Euro und der Höchstbetrag bei 10 Euro pro Hilfsmittel liegt. Für privat versicherte Patienten und Selbstzahler stehen in der Regel erweiterte Leistungen zur Verfügung, die oftmals eine breitere Produktpalette und zusätzliche Services umfassen.
Regionale Bedeutung von Sanitätshaus Schütt & Jahn
Die Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH spielt eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein, insbesondere im norddeutschen Raum, wo die Versorgungsstruktur oft andere Herausforderungen bietet als in größeren urbanen Zentren. Insbesondere in ländlicheren Gebieten ist es für viele Patienten entscheidend, auf lokale Fachleute zuzugreifen, die sich nicht nur mit den Produkten, sondern auch mit den speziellen Gesundheitsbedürfnissen der Region auskennen. Die Nähe zu ihren Kunden ermöglicht es Schütt & Jahn, gezielt auf lokale Anforderungen einzugehen.
Besonderheiten und Innovationen
Besonderheiten des Sanitätshauses Schütt & Jahn sind die kontinuierliche Weiterbildung der Fachkräfte sowie die Anpassung an technologische Entwicklungen in der Hilfsmittelversorgung. Das Unternehmen investiert in moderne Produktionsmethoden und Materialien, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Zudem wird Wert auf die Integration digitaler Lösungen gelegt, zum Beispiel in der Beratung und der Bestellung von Hilfsmitteln. Kunden profitieren von einer transparenten Kommunikation, die durch den Einsatz moderner Technologien gefördert wird.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Hauptseite: sanoliste.de.
```Häufige Fragen zu Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten beim Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH?
Ja, bei ärztlicher Verordnung werden viele Hilfsmittel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist und Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH einen Versorgungsvertrag mit Ihrer Krankenkasse hat. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von 10 Prozent (mind. 5, max. 10 Euro). Kontaktieren Sie Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH direkt für Informationen zur Kostenübernahme.
Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?
Eine Orthese ist ein Hilfsmittel, das einen vorhandenen Körperteil unterstützt, stabilisiert oder korrigiert – zum Beispiel eine Knieorthese oder ein Sprunggelenk-Tape. Eine Prothese hingegen ersetzt einen fehlenden Körperteil, etwa einen amputierten Arm oder ein Bein. Sanitätshäuser wie Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH in Handewitt bieten beide Versorgungsarten an und passen die Hilfsmittel individuell an.
Bietet Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH auch einen Hausbesuch-Service an?
Viele Sanitätshäuser bieten für Patienten mit eingeschränkter Mobilität einen Hausbesuchsservice an. Dabei kommen qualifizierte Fachkräfte direkt zu Ihnen nach Hause und versorgen Sie mit den nötigen Hilfsmitteln oder führen Anpassungen durch. Bitte wenden Sie sich direkt an Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH in Handewitt, um mehr über den verfügbaren Service zu erfahren.
Sanitätshäuser in Deutschland
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Sanitätshäuser nach Standort
Über Sanitätshäuser
Sanitätshäuser versorgen Patienten mit Hilfsmitteln: Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten. Rund 6.000 Häuser gibt es bundesweit, alle nach § 126 SGB V als Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen zugelassen. Beraten und angepasst wird durch staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker, individuell nach ärztlicher Verordnung. Gesetzlich Versicherte bekommen viele Hilfsmittel auf Kassenrezept, die Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, höchstens 10 Euro). Anpassung und Reparatur erfolgt oft vor Ort, für immobile Patienten gibt es Hausbesuche. Im Verzeichnis: alle zugelassenen Sanitätshäuser, sortiert nach Stadt und Bundesland, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für die wohnortnahe Versorgung.
Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen
In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.
Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept
Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.
Sanitätshaus in Ihrer Nähe
Alle nach § 126 SGB V zugelassenen Sanitätshäuser sind hier nach Bundesland und Stadt filterbar, mit Adresse und Telefonnummer. Direkte Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen ist überall möglich. Wer eine schnelle Empfehlung in Wohnortnähe sucht, fragt zusätzlich bei der eigenen Krankenkasse nach: viele führen eigene Listen zugelassener Leistungserbringer.
Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle
Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.
Was ist ein Sanitätshaus?
Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und vielem mehr. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.
Welche Hilfsmittel bekomme ich im Sanitätshaus?
Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen, um nur die häufigsten zu nennen. Beraten und angepasst wird durch Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker, individuell nach ärztlicher Verordnung.
Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?
Die Krankenkasse listet zugelassene Häuser auf ihrer Website oder im GKV-Hilfsmittelverzeichnis. Manche Kassen empfehlen konkrete Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste lassen sich Sanitätshäuser nach Stadt oder Bundesland filtern.
Orthese oder Prothese?
Eine Orthese stützt, stabilisiert oder korrigiert eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf, etwa eine Knieorthese nach Kreuzbandriss oder eine Rückenorthese bei Skoliose. Eine Prothese ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig, zum Beispiel eine Beinprothese nach Amputation oder eine Handprothese. Beides passen Orthopädietechniker im Sanitätshaus individuell an. Maßanfertigungen werden bei medizinischer Notwendigkeit auf Kassenrezept verordnet.
Wie bekomme ich als Kassenpatient Hilfsmittel im Sanitätshaus?
Der Ablauf ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung aus, das Sanitätshaus holt bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln die Kassenfreigabe ein, danach erfolgen Anpassung und Ausgabe. Die Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, höchstens 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten, etwa einem höherwertigen Prothesenfuß, übernimmt der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.
Bieten Sanitätshäuser Hausbesuche an?
Viele schon, vor allem für immobile oder stark eingeschränkte Patienten und vor allem bei der Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Krankenkasse übernimmt die Hausbesuchskosten in der Regel, sofern das Sanitätshaus zugelassener Leistungserbringer ist. Wer Hausbesuch braucht, fragt am besten direkt im Sanitätshaus nach. Auf Sanoliste sind solche Angebote im jeweiligen Eintrag ausgewiesen.