Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH

Sanitätshäuser · Handewitt

Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH ist ein Sanitätshaus im nördlichsten Bundesland mit Standorten in Handewitt, Flensburg, Harrislee und Husum nahe der dänischen Grenze. Das Unternehmen bietet Orthopädie- und Rehatechnik, auch für Kinder, sowie umfassenden Sanitätsbedarf an. Als Teil der Auxilium-Gruppe ist Schütt & Jahn ein verlässlicher Ansprechpart

Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Montag – Freitag: 09:00 - 18:00 Uhr

Samstag: 09.00 - 13:00 Uhr

Adresse

Heideland-Süd 7
24976 Handewitt

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Unternehmen im Überblick

Die Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH hat sich in Schleswig-Holstein als bedeutender Player im Bereich der Hilfsmittelversorgung etabliert. Gegründet mit dem Ziel, Patienten eine fachkundige und individuelle Versorgung zu bieten, stehen die Standorte in Handewitt, Flensburg, Harrislee und Husum im Zeichen der Tradition und Innovation. Als Teil der Auxilium-Gruppe profitiert Schütt & Jahn von einem Netzwerk, das moderne Technologien und umfassendes Fachwissen zusammenführt. Dies erlaubt ihnen, auf die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden schnell und flexibel zu reagieren.

Hilfsmittelversorgung in Deutschland

In Deutschland haben Sanitätshäuser wie die Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH eine Schlüsselrolle in der Gesundheitsversorgung. Nach § 127 SGB V sind diese Einrichtungen zugelassen, um Patienten mit der notwendigen Hilfsmittelversorgung zu unterstützen. Die Verantwortung umfasst nicht nur die Anfertigung und den Verkauf von Hilfsmitteln, sondern auch die intensive Beratung und Betreuung der Versicherten. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes listet über 20.000 Artikel und Produkte in 48 verschiedenen Kategorien, die zentrale Bausteine der Versorgung darstellen. Beispielsweise sind Produkte für die Mobilität, wie Rollstühle und Gehhilfen, essentiell für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit.

Versorgungsbereiche & Leistungen

Das Leistungsspektrum des Sanitätshauses Schütt & Jahn GmbH umfasst mehrere wesentliche Bereiche:

  • Orthopädietechnik: einschließlich individueller Anfertigungen von Orthesen, Prothesen und maßgefertigten Einlagen, die speziell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind.
  • Rehatechnik: dazu zählen hochwertige Rollstühle, Gehhilfen und Pflegebetten, die eine wesentliche Unterstützung im Alltag bieten.
  • Kompressionstherapie: hier gibt es ein umfangreiches Angebot an Kompressionsstrümpfen und Bandagen, die bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt werden.
  • Homecare-Versorgung: dies umfasst Produkte für die Stoma- und Inkontinenzversorgung, sowie Wundversorgungsartikel, die den Patienten eine sichere und hygienische Versorgung im häuslichen Umfeld ermöglichen.
  • Orthopädische Schuhtechnik: Schuhanpassungen, -modifikationen und individuelle Anfertigungen, die auf spezielle Bedürfnisse eingehen.

Die qualifizierten Fachkräfte im Sanitätshaus Schütt & Jahn, einschließlich Orthopädietechniker, Bandagisten und Orthopädieschuhmacher, arbeiten eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen, um eine maßgeschneiderte Versorgung zu gewährleisten. Die individuelle Beratung ist ein zentrales Element des Ansatzes, um den Patienten optimal zu helfen.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die Kostenübernahme für Hilfsmittel durch die Krankenkassen ist ein wichtiger Aspekt der Patientenversorgung. In der Regel werden Hilfsmittel bei ärztlicher Verordnung von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Sanitätshaus Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH einen entsprechenden Versorgungsvertrag mit der Krankenkasse hat und das verordnete Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist. Die Rahmenbedingungen der Kostenübernahme sind klar geregelt: Patienten tragen gemäß § 33 SGB V eine gesetzliche Zuzahlung von 10 Prozent des Abgabepreises, wobei der Mindestbetrag bei 5 Euro und der Höchstbetrag bei 10 Euro pro Hilfsmittel liegt. Für privat versicherte Patienten und Selbstzahler stehen in der Regel erweiterte Leistungen zur Verfügung, die oftmals eine breitere Produktpalette und zusätzliche Services umfassen.

Regionale Bedeutung von Sanitätshaus Schütt & Jahn

Die Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH spielt eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein, insbesondere im norddeutschen Raum, wo die Versorgungsstruktur oft andere Herausforderungen bietet als in größeren urbanen Zentren. Insbesondere in ländlicheren Gebieten ist es für viele Patienten entscheidend, auf lokale Fachleute zuzugreifen, die sich nicht nur mit den Produkten, sondern auch mit den speziellen Gesundheitsbedürfnissen der Region auskennen. Die Nähe zu ihren Kunden ermöglicht es Schütt & Jahn, gezielt auf lokale Anforderungen einzugehen.

Besonderheiten und Innovationen

Besonderheiten des Sanitätshauses Schütt & Jahn sind die kontinuierliche Weiterbildung der Fachkräfte sowie die Anpassung an technologische Entwicklungen in der Hilfsmittelversorgung. Das Unternehmen investiert in moderne Produktionsmethoden und Materialien, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Zudem wird Wert auf die Integration digitaler Lösungen gelegt, zum Beispiel in der Beratung und der Bestellung von Hilfsmitteln. Kunden profitieren von einer transparenten Kommunikation, die durch den Einsatz moderner Technologien gefördert wird.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Hauptseite: sanoliste.de.

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Häufige Fragen zu Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten beim Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH?

Ja, bei ärztlicher Verordnung werden viele Hilfsmittel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist und Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH einen Versorgungsvertrag mit Ihrer Krankenkasse hat. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von 10 Prozent (mind. 5, max. 10 Euro). Kontaktieren Sie Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH direkt für Informationen zur Kostenübernahme.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein Hilfsmittel, das einen vorhandenen Körperteil unterstützt, stabilisiert oder korrigiert – zum Beispiel eine Knieorthese oder ein Sprunggelenk-Tape. Eine Prothese hingegen ersetzt einen fehlenden Körperteil, etwa einen amputierten Arm oder ein Bein. Sanitätshäuser wie Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH in Handewitt bieten beide Versorgungsarten an und passen die Hilfsmittel individuell an.

Bietet Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH auch einen Hausbesuch-Service an?

Viele Sanitätshäuser bieten für Patienten mit eingeschränkter Mobilität einen Hausbesuchsservice an. Dabei kommen qualifizierte Fachkräfte direkt zu Ihnen nach Hause und versorgen Sie mit den nötigen Hilfsmitteln oder führen Anpassungen durch. Bitte wenden Sie sich direkt an Sanitätshaus Schütt & Jahn GmbH in Handewitt, um mehr über den verfügbaren Service zu erfahren.

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Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln wie Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen und Pflegebetten. In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die nach § 126 SGB V als zugelassene Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Fachkundige Mitarbeiter – staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker – beraten individuell und passen Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an. Gesetzlich Versicherte können zahlreiche Hilfsmittel auf Kassenrezept erhalten; die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro). Viele Sanitätshäuser bieten Anpass- und Reparaturservice vor Ort sowie Hausbesuche für immobile Patienten an. Das Verzeichnis umfasst alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland nach Stadt und Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für eine schnelle und wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe finden

Alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt filterbar – mit Adresse, Telefonnummer und Kontaktdaten. Alle gelisteten Häuser sind nach § 126 SGB V zugelassen und können direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Alternativ empfehlen viele Krankenkassen auf ihren Websites konkrete zugelassene Leistungserbringer in Wohnortnähe.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und weiteren Hilfsmitteln. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel erhalte ich im Sanitätshaus?

Im Sanitätshaus erhalten Sie unter anderem Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen. Die Mitarbeiter beraten Sie individuell und passen die Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Das nächste Sanitätshaus lässt sich über die Website Ihrer Krankenkasse oder das GKV-Hilfsmittelverzeichnis ermitteln. Viele Kassen empfehlen konkret zugelassene Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste können Sie ebenfalls nach Sanitätshäusern nach Stadt oder Bundesland suchen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein extern getragenes Hilfsmittel, das eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf stützt, stabilisiert oder korrigiert – z. B. Knieorthesen nach einem Kreuzbandriss oder Rückenorthesen bei Skoliose. Eine Prothese hingegen ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig – z. B. eine Beinprothese nach einer Amputation oder eine Handprothese. Beide werden im Sanitätshaus von Orthopädietechnikern individuell angepasst. Maßanfertigungen sind medizinisch notwendig und werden auf Kassenrezept verordnet.

Wie erhalte ich als Kassenpatient Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus?

Der Ablauf für gesetzlich Versicherte ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung (Rezept) aus; das Sanitätshaus holt eine Genehmigung der Krankenkasse ein (bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln); nach Genehmigung erfolgt Anpassung und Ausgabe. Die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro) – sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten (z. B. höherwertiger Prothesenfuß) muss der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst tragen. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser auch Hausbesuche an?

Viele Sanitätshäuser bieten Hausbesuche für immobile oder stark in der Mobilität eingeschränkte Patienten an – insbesondere für die Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Kosten für den Hausbesuch werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, sofern das Sanitätshaus als zugelassener Leistungserbringer anerkannt ist. Informieren Sie sich beim jeweiligen Sanitätshaus über Hausbesuchsservices; in Sanoliste sind entsprechende Angebote in der Eintragsdetailseite ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser