Häussler Technische Orthopädie GmbH

Sanitätshäuser · Ulm

Häussler Ihr Sanitätshaus steht seit 1916 für Qualität, Service und Fachwissen in der Region Ulm mit rund 230 Mitarbeitern an 8 Standorten. Das Leistungsangebot umfasst technische Orthopädie, Orthopädieschuhtechnik, Rehatechnik und ein vollständiges Sanitätssortiment. Häussler ist eines der traditionsreichsten und bekanntesten Sanitätshäuser in Bad

Häussler Technische Orthopädie GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Jägerstraße 6
89081 Ulm

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Häussler Technische Orthopädie GmbH – Qualität seit 1916

Die Häussler Technische Orthopädie GmbH blickt auf eine lange Tradition zurück und ist ein anerkanntes Sanitätshaus in der Region Ulm. Mit über 230 hochqualifizierten Mitarbeitern an 8 Standorten wird hier Qualität und Service großgeschrieben. Das Unternehmen hat sich über die Jahre als einer der führenden Anbieter im Bereich der technischen Orthopädie etabliert. Die Kombination aus langjähriger Erfahrung und modernster Technik ermöglicht es Häussler, individuelle Lösungen anzubieten und sich den spezifischen Bedürfnissen der Patienten anzupassen.

Hilfsmittelversorgung in Deutschland

Sanitätshäuser wie Häussler Technische Orthopädie GmbH sind nach § 127 SGB V zugelassene Leistungserbringer für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Damit übernehmen sie essentielle Aufgaben bei der Versorgung mit Hilfsmitteln, die von Ärzten verordnet werden. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes umfasst über 20.000 Produkte in 48 Produktgruppen. Dazu gehören unter anderem Kompressionsstrümpfe, Rollstühle, Hörgeräte und Orthesen. Diese breite Palette stellt sicher, dass Patienten die erforderliche Unterstützung erhalten.

Versorgungsbereiche & Leistungen

Häussler Technische Orthopädie GmbH in Ulm hat sich auf verschiedene Versorgungsbereiche spezialisiert, die folgende Leistungen umfassen:

  • Orthopädietechnik: Herstellung und Anpassung von Orthesen, Prothesen und individuellen Einlagen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten sind.
  • Rehatechnik: Bereitstellung und Anpassung von Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Gehhilfen und Pflegebetten, die den Alltag der Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erleichtern.
  • Kompressionstherapie: Angebot von medizinischen Kompressionsstrümpfen und Bandagen zur Verbesserung der Blutzirkulation und zur Unterstützung bei Venenleiden.
  • Homecare-Versorgung: Umfassende Betreuung und Produkte in den Bereichen Stoma, Inkontinenz und Wundversorgung, die den Patienten mehr Selbstständigkeit im Alltag ermöglichen.
  • Orthopädische Schuhtechnik: Fertigung von individuellen Schuhen und Einlagen, die sowohl medizinischen als auch optischen Ansprüchen genügen.

Alle Produkte werden von qualifizierten Orthopädietechnikern, Bandagisten und Orthopädieschuhmachern entwickelt und angepasst. Diese Fachkräfte verfügen über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen, die zur Optimierung der Versorgung und zur Steigerung der Lebensqualität der Patienten beitragen.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Hilfsmittel, die ärztlich verordnet sind, werden in der Regel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, vorausgesetzt, das Sanitätshaus hat einen Versorgungsvertrag mit der jeweiligen Krankenkasse abgeschlossen und das Produkt ist im Hilfsmittelverzeichnis aufgeführt. Für Kassenpatienten gilt gemäß § 33 SGB V eine Zuzahlung von 10 Prozent des Abgabepreises, wobei dieser Betrag mindestens 5 und höchstens 10 Euro pro Hilfsmittel beträgt. Privat Versicherte sowie Selbstzahler haben die Möglichkeit, von einem umfangreicheren Produktangebot zu profitieren, da sie nicht an die gleichen Vorgaben gebunden sind wie Kassenpatienten.

Regionale Bedeutung und Besonderheiten

Häussler Technische Orthopädie GmbH erfüllt in der Region Ulm eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung. Die hohe Anzahl an Standorten ermöglicht eine flächendeckende Versorgung und ein engerer Kontakt zu den Patienten. Auch die enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Kliniken in der Region führt dazu, dass innovative Behandlungsansätze schnell umgesetzt werden können.

Das Unternehmen zeichnet sich zudem durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen seiner Mitarbeiter aus, um den neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen und technischen Fortschritten stets Rechnung zu tragen. Dies sichert nicht nur die Qualität der Produkte, sondern auch die Kompetenz und Beratung durch die Fachkräfte vor Ort. Ein weiterer Pluspunkt ist die individuelle Anpassung der Produkte im eigenen Atelier, was eine schnelle und präzise Versorgung gewährleistet.

Durch diese Kombination aus Tradition, Fachwissen und modernster Technik hat sich Häussler Technische Orthopädie GmbH als unverzichtbarer Partner im Bereich der medizinischen Hilfsmittelversorgung im Raum Ulm etabliert.

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Häufige Fragen zu Häussler Technische Orthopädie GmbH

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten beim Häussler Technische Orthopädie GmbH?

Ja, bei ärztlicher Verordnung werden viele Hilfsmittel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist und Häussler Technische Orthopädie GmbH einen Versorgungsvertrag mit Ihrer Krankenkasse hat. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von 10 Prozent (mind. 5, max. 10 Euro). Kontaktieren Sie Häussler Technische Orthopädie GmbH direkt für Informationen zur Kostenübernahme.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein Hilfsmittel, das einen vorhandenen Körperteil unterstützt, stabilisiert oder korrigiert – zum Beispiel eine Knieorthese oder ein Sprunggelenk-Tape. Eine Prothese hingegen ersetzt einen fehlenden Körperteil, etwa einen amputierten Arm oder ein Bein. Sanitätshäuser wie Häussler Technische Orthopädie GmbH in Ulm bieten beide Versorgungsarten an und passen die Hilfsmittel individuell an.

Bietet Häussler Technische Orthopädie GmbH auch einen Hausbesuch-Service an?

Viele Sanitätshäuser bieten für Patienten mit eingeschränkter Mobilität einen Hausbesuchsservice an. Dabei kommen qualifizierte Fachkräfte direkt zu Ihnen nach Hause und versorgen Sie mit den nötigen Hilfsmitteln oder führen Anpassungen durch. Bitte wenden Sie sich direkt an Häussler Technische Orthopädie GmbH in Ulm, um mehr über den verfügbaren Service zu erfahren.

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Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln wie Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen und Pflegebetten. In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die nach § 126 SGB V als zugelassene Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Fachkundige Mitarbeiter – staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker – beraten individuell und passen Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an. Gesetzlich Versicherte können zahlreiche Hilfsmittel auf Kassenrezept erhalten; die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro). Viele Sanitätshäuser bieten Anpass- und Reparaturservice vor Ort sowie Hausbesuche für immobile Patienten an. Das Verzeichnis umfasst alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland nach Stadt und Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für eine schnelle und wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe finden

Alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt filterbar – mit Adresse, Telefonnummer und Kontaktdaten. Alle gelisteten Häuser sind nach § 126 SGB V zugelassen und können direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Alternativ empfehlen viele Krankenkassen auf ihren Websites konkrete zugelassene Leistungserbringer in Wohnortnähe.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und weiteren Hilfsmitteln. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel erhalte ich im Sanitätshaus?

Im Sanitätshaus erhalten Sie unter anderem Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen. Die Mitarbeiter beraten Sie individuell und passen die Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Das nächste Sanitätshaus lässt sich über die Website Ihrer Krankenkasse oder das GKV-Hilfsmittelverzeichnis ermitteln. Viele Kassen empfehlen konkret zugelassene Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste können Sie ebenfalls nach Sanitätshäusern nach Stadt oder Bundesland suchen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein extern getragenes Hilfsmittel, das eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf stützt, stabilisiert oder korrigiert – z. B. Knieorthesen nach einem Kreuzbandriss oder Rückenorthesen bei Skoliose. Eine Prothese hingegen ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig – z. B. eine Beinprothese nach einer Amputation oder eine Handprothese. Beide werden im Sanitätshaus von Orthopädietechnikern individuell angepasst. Maßanfertigungen sind medizinisch notwendig und werden auf Kassenrezept verordnet.

Wie erhalte ich als Kassenpatient Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus?

Der Ablauf für gesetzlich Versicherte ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung (Rezept) aus; das Sanitätshaus holt eine Genehmigung der Krankenkasse ein (bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln); nach Genehmigung erfolgt Anpassung und Ausgabe. Die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro) – sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten (z. B. höherwertiger Prothesenfuß) muss der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst tragen. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser auch Hausbesuche an?

Viele Sanitätshäuser bieten Hausbesuche für immobile oder stark in der Mobilität eingeschränkte Patienten an – insbesondere für die Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Kosten für den Hausbesuch werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, sofern das Sanitätshaus als zugelassener Leistungserbringer anerkannt ist. Informieren Sie sich beim jeweiligen Sanitätshaus über Hausbesuchsservices; in Sanoliste sind entsprechende Angebote in der Eintragsdetailseite ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser