STEINKE Orthopädie-Center GmbH

Sanitätshäuser · Halberstadt

STEINKE Orthopädie-Center ist ein Sanitätshaus im Harz mit Standorten in Halberstadt, Wernigerode und Salzgitter sowie Mitglied der Auxilium-Gruppe. Das Leistungsportfolio umfasst Reha- und Medizintechnik, Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnik, Sanitätsfachhandel, HomeCare und Kids-Care. STEINKE steht für individuelle und kompetente Patientenverso

STEINKE Orthopädie-Center GmbH Adresse & Kontakt

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Öffnungszeiten

Montag         9.00-18.00 Uhr

Dienstag       9.00-18.00 Uhr

Mittwoch      9.00-16.00 Uhr

Donnerstag  9.00-18.00 Uhr

Freitag           9.00–16.00 Uhr

Montag bis Freitag: 8.00–17.00 Uhr

Montag          9.00–18.00 Uhr

Adresse

Voigtei 34-35
38820 Halberstadt

STEINKE Orthopädie-Center ist ein etabliertes Sanitätshaus im Harz mit Standorten in Halberstadt, Wernigerode und Salzgitter. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1995 von Michael Steinke, der seine umfassende Erfahrung in der Orthopädietechnik in die Gründung einbrachte. In den ersten Jahren lag der Fokus auf der Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnik, doch schnell erweiterte das Unternehmen sein Angebot, um den wachsenden Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden. Seit 2002 ist die STEINKE Orthopädie-Center GmbH auch Mitglied der Auxilium-Gruppe, einem Netzwerk von Sanitätshäusern, das den Austausch von Fachwissen und Ressourcen fördert.

Hilfsmittelversorgung in Deutschland

Sanitätshäuser wie STEINKE Orthopädie-Center GmbH sind nach § 127 SGB V zugelassene Leistungserbringer für die gesetzliche Krankenversicherung und übernehmen die Versorgung mit Hilfsmitteln, die Ärzte verordnen. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes umfasst über 20.000 Produkte in 48 Produktgruppen – von Kompressionsstrümpfen über Rollstühle bis zu Hörgeräten und Orthesen. Die integrative Rolle von Sanitätshäusern in der Gesundheitsversorgung ist entscheidend und beruhigt die Patienten in dem Wissen, dass sie auf hochqualitative Produkte zurückgreifen können, die nach modernsten Standards hergestellt werden.

Versorgungsbereiche & Leistungen

STEINKE Orthopädie-Center GmbH in Halberstadt bietet ein spezifisches Spektrum an Hilfsmitteln, um den unterschiedlichen Anforderungen der Patienten gerecht zu werden. Dazu zählen die Orthopädietechnik, die unter anderem Orthesen, Prothesen und maßgefertigte Einlagen umfasst, und die Rehatechnik, die Hilfsmittel wie Rollstühle, Gehhilfen und Pflegebetten bereitstellt. Eine besondere Stärke liegt in der Kompressionstherapie, die Kompressionsstrümpfe und Bandagen beinhaltet, um die Durchblutung zu verbessern und unterstützt vor allem Patienten mit venösen Erkrankungen. Ein weiterer Fachbereich von STEINKE ist die Homecare-Versorgung, die Stoma-, Inkontinenz- und Wundversorgung umfasst. Hier arbeiten die Spezialisten eng mit den Patienten zusammen, um individuelle Versorgungspläne zu entwickeln, die auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind. Zudem verfügt das Unternehmen über eine spezialisierte Abteilung für orthopädische Schuhtechnik, die nicht nur Standardprodukte, sondern auch maßgefertigte Lösungen bietet, die den Patienten den bestmöglichen Tragekomfort und Halt bieten. Das Team von qualifizierten Orthopädietechnikern, Bandagisten und Orthopädieschuhmachern zeichnet sich durch eine hohe Fachkompetenz und eine individuelle Beratung aus. Diese persönliche Betreuung ist ein entscheidender Faktor für die Zufriedenheit der Patienten und ermöglicht eine maßgeschneiderte Versorgung, die sich an den speziellen Bedürfnissen jedes Einzelnen orientiert.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Hilfsmittel werden bei ärztlicher Verordnung in der Regel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet. Voraussetzung ist, dass das Sanitätshaus wie STEINKE Orthopädie-Center GmbH einen Versorgungsvertrag mit der jeweiligen Krankenkasse hat und das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist. Für Kassenpatienten fällt gemäß § 33 SGB V eine Zuzahlung von 10 Prozent des Abgabepreises an (mindestens 5, höchstens 10 Euro pro Hilfsmittel). Privat Versicherte und Selbstzahler können von einem größeren Produktangebot profitieren und haben die Möglichkeit, zusätzliche Leistungen und höherwertige Produkte in Anspruch zu nehmen. Die Bedeutung von STEINKE in der Region Halberstadt und darüber hinaus kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Unternehmen fungiert nicht nur als Dienstleister, sondern ist auch ein wichtiger sozialer Akteur, der Menschen in ihren individuellen Gesundheitsbedürfnissen unterstützt und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beiträgt. Ihre langjährige Erfahrung und das engagierte Team stellen sicher, dass die Patienten stets die bestmögliche Versorgung erhalten, was das STEINKE Orthopädie-Center zu einer wertvollen Institution für die Einwohner der Harz-Region macht.

Hilfsmittelversorgung Versorgungsbereiche Kostenübernahme

Häufige Fragen zu STEINKE Orthopädie-Center GmbH

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten beim STEINKE Orthopädie-Center GmbH?

Ja, bei ärztlicher Verordnung werden viele Hilfsmittel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist und STEINKE Orthopädie-Center GmbH einen Versorgungsvertrag mit Ihrer Krankenkasse hat. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von 10 Prozent (mind. 5, max. 10 Euro). Kontaktieren Sie STEINKE Orthopädie-Center GmbH direkt für Informationen zur Kostenübernahme.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein Hilfsmittel, das einen vorhandenen Körperteil unterstützt, stabilisiert oder korrigiert – zum Beispiel eine Knieorthese oder ein Sprunggelenk-Tape. Eine Prothese hingegen ersetzt einen fehlenden Körperteil, etwa einen amputierten Arm oder ein Bein. Sanitätshäuser wie STEINKE Orthopädie-Center GmbH in Halberstadt bieten beide Versorgungsarten an und passen die Hilfsmittel individuell an.

Bietet STEINKE Orthopädie-Center GmbH auch einen Hausbesuch-Service an?

Viele Sanitätshäuser bieten für Patienten mit eingeschränkter Mobilität einen Hausbesuchsservice an. Dabei kommen qualifizierte Fachkräfte direkt zu Ihnen nach Hause und versorgen Sie mit den nötigen Hilfsmitteln oder führen Anpassungen durch. Bitte wenden Sie sich direkt an STEINKE Orthopädie-Center GmbH in Halberstadt, um mehr über den verfügbaren Service zu erfahren.

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Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln wie Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen und Pflegebetten. In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die nach § 126 SGB V als zugelassene Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Fachkundige Mitarbeiter – staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker – beraten individuell und passen Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an. Gesetzlich Versicherte können zahlreiche Hilfsmittel auf Kassenrezept erhalten; die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro). Viele Sanitätshäuser bieten Anpass- und Reparaturservice vor Ort sowie Hausbesuche für immobile Patienten an. Das Verzeichnis umfasst alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland nach Stadt und Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für eine schnelle und wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe finden

Alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt filterbar – mit Adresse, Telefonnummer und Kontaktdaten. Alle gelisteten Häuser sind nach § 126 SGB V zugelassen und können direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Alternativ empfehlen viele Krankenkassen auf ihren Websites konkrete zugelassene Leistungserbringer in Wohnortnähe.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und weiteren Hilfsmitteln. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel erhalte ich im Sanitätshaus?

Im Sanitätshaus erhalten Sie unter anderem Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen. Die Mitarbeiter beraten Sie individuell und passen die Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Das nächste Sanitätshaus lässt sich über die Website Ihrer Krankenkasse oder das GKV-Hilfsmittelverzeichnis ermitteln. Viele Kassen empfehlen konkret zugelassene Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste können Sie ebenfalls nach Sanitätshäusern nach Stadt oder Bundesland suchen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein extern getragenes Hilfsmittel, das eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf stützt, stabilisiert oder korrigiert – z. B. Knieorthesen nach einem Kreuzbandriss oder Rückenorthesen bei Skoliose. Eine Prothese hingegen ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig – z. B. eine Beinprothese nach einer Amputation oder eine Handprothese. Beide werden im Sanitätshaus von Orthopädietechnikern individuell angepasst. Maßanfertigungen sind medizinisch notwendig und werden auf Kassenrezept verordnet.

Wie erhalte ich als Kassenpatient Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus?

Der Ablauf für gesetzlich Versicherte ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung (Rezept) aus; das Sanitätshaus holt eine Genehmigung der Krankenkasse ein (bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln); nach Genehmigung erfolgt Anpassung und Ausgabe. Die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro) – sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten (z. B. höherwertiger Prothesenfuß) muss der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst tragen. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser auch Hausbesuche an?

Viele Sanitätshäuser bieten Hausbesuche für immobile oder stark in der Mobilität eingeschränkte Patienten an – insbesondere für die Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Kosten für den Hausbesuch werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, sofern das Sanitätshaus als zugelassener Leistungserbringer anerkannt ist. Informieren Sie sich beim jeweiligen Sanitätshaus über Hausbesuchsservices; in Sanoliste sind entsprechende Angebote in der Eintragsdetailseite ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser