GREENmed24 GmbH Adresse & Kontakt
GREENmed24 GmbH im Überblick
GREENmed24 GmbH aus Offenbach am Main in Hessen ist ein nachhaltiges Unternehmen für medizinische Verbrauchsmaterialien und Einmalprodukte. Mit einem klaren Fokus auf Umweltfreundlichkeit vertreibt das Unternehmen eine Vielzahl von Medizinprodukten, die nach höchsten Qualitätsstandards entwickelt wurden. Diese Produkte sind speziell für Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main konzipiert, die sich zunehmend für nachhaltige Alternativen interessieren. Offenbach liegt unmittelbar östlich von Frankfurt am Main, einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, was für GREENmed24 zahlreiche Chancen bietet.
Leistungen und Produkte
GREENmed24 bietet eine breite Palette medizinischer Einmalprodukte, die mit Blick auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit entworfen wurden. Das Sortiment umfasst:
- Medizinische Handschuhe: Diese sind in verschiedenen Materialien erhältlich, darunter Nitril und Latex, oder als biobasierte Optionen. Die Handschuhe zeichnen sich durch ihre hohe Funktionalität und Ergonomik sowie ihre Abbaubarkeit aus.
- Masken: Der Hersteller bietet sowohl OP-Masken als auch FFP2-Masken an. Viele dieser Produkte sind aus recyceltem Material gefertigt und bieten maximalen Schutz bei gleichzeitiger Minimierung des ökologischen Fußabdrucks.
- Wundversorgungsprodukte: Hierzu zählen sterile Verbände, Wundauflagen und spezielle Produkte für die postoperative Pflege, die aus hochwertigen, umweltfreundlichen Materialien bestehen.
- Weitere Einmalprodukte: Dazu gehören Urinbeutel, Absaugmaterialien und andere Produkte, die in Klinik- und Pflegeeinrichtungen benötigt werden.
Kunden aus dem Gesundheitswesen profitieren von diesen umweltbewussten Alternativen zu konventionellen Medizinprodukten. Verbraucher verlangen zunehmend nach Produkten, die Gesundheit und Umwelt in Einklang bringen, und GREENmed24 nimmt diese Herausforderung aktiv an.
Regulatorische Einordnung
Das Unternehmen unterliegt den strengen Richtlinien der Medizinprodukteverordnung (MDR), die sicherstellen, dass alle Produkte in Bezug auf Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität geprüft werden. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist entscheidend, um das Vertrauen von Fachkräften im Gesundheitswesen zu gewinnen. Zusätzlich werden die Produkte kontinuierlichen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards zu gewährleisten. Auch die Umweltzertifizierungen, die GREENmed24 anstrebt, sind ein zentraler Aspekt in der Produktentwicklung. Die Erfüllung dieser Anforderungen unterstreicht das Engagement des Unternehmens für nachhaltige Innovationen und Qualitätssicherung.
Regionale Bedeutung
Offenbach am Main ist nicht nur geografisch nahe Frankfurt, sondern spielt auch eine bedeutende Rolle in der Gesundheitsversorgung der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main. Diese Region beherbergt zahlreiche renommierte Kliniken und Forschungseinrichtungen, die sich zunehmend mit Themen wie nachhaltiger Medizin und innovativen Behandlungsmethoden befassen. GREENmed24 nimmt daher eine strategisch wichtige Position ein, indem es regionalen Akteuren umweltfreundliche Produkte anbietet. Die gute Erreichbarkeit und Anbindung an das Verkehrsnetz ermöglichen es dem Unternehmen, schnell und gezielt auf die Bedürfnisse der Gesundheitseinrichtungen zu reagieren.
Besonderheiten und Zukunftsperspektiven
Ein herausragendes Merkmal von GREENmed24 ist die kontinuierliche Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und klinischen Partnern. Diese Kooperationen ermöglichen es dem Unternehmen, innovative Produkte zu entwickeln, die nicht nur den aktuellen Standards entsprechen, sondern auch zukunftsorientierte Lösungen bieten. Das Unternehmen schaut optimistisch in die Zukunft und plant, sein Produktportfolio weiter auszubauen, um noch spezifischere Lösungen für verschiedene Bereiche des Gesundheitswesens anzubieten. Auch die Förderung von Bildungsinitiativen im Bereich nachhaltiger Praktiken in der Medizinbranche ist Teil der Unternehmensstrategie.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Pflegeheime
```Häufige Fragen zu GREENmed24 GmbH
Was macht GREENmed24 GmbH?
GREENmed24 GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Offenbach am Main. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist GREENmed24 GmbH ansässig?
GREENmed24 GmbH hat seinen Sitz in Offenbach am Main. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist GREENmed24 GmbH tätig?
GREENmed24 GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.
Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?
Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.