W. Meiners Medizintechnik GmbH

Medizintechnik · Mettmann

W. Meiners Medizintechnik GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mettmann, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

W. Meiners Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Niederstrasse 87
40789 Mettmann

W. Meiners Medizintechnik GmbH

Die W. Meiners Medizintechnik GmbH mit Sitz in Mettmann, Nordrhein-Westfalen, liefert medizintechnische Produkte und technische Serviceleistungen. Vom Standort zwischen Düsseldorf und Wuppertal aus beliefert das Unternehmen Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen im bergischen Land und in angrenzenden Gebieten. Der regionale Schwerpunkt erlaubt eine persönliche Betreuung und kurze Wege zu den Kunden. Das Produkt- und Leistungsangebot ist auf die Anforderungen der Medizinbranche ausgerichtet.

Leistungen und Produkte

W. Meiners führt medizintechnische Geräte wie diagnostische Geräte, chirurgische Instrumente und Verbrauchsmaterialien. Zu den Produktbereichen zählen:

  • Diagnosetechnologie: Geräte zur Patientenüberwachung und -diagnose für den Einsatz in ambulanten und stationären Einrichtungen.
  • Chirurgische Instrumente: Instrumente für verschiedene chirurgische Eingriffe.
  • Verbrauchsmaterialien: Vom Verbandmaterial bis zu sterilen Einwegprodukten für den täglichen Praxisbedarf.
  • Technischer Service: Wartung und Reparatur von Medizingeräten, einschließlich regelmäßiger Inspektionen und Schulungen für das medizinische Personal.

Das Unternehmen bietet einen persönlichen Kundenservice und kurze Reaktionszeiten bei technischen Einsätzen, was vor allem kleineren Kliniken und Praxen in der Umgebung entgegenkommt. Feste Ansprechpartner und schnelle Verfügbarkeit stützen sich auf die Erfahrung und das Feedback der regionalen Kunden.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

W. Meiners arbeitet nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV), die Vorgaben für Sicherheit und Qualität der Produkte und Dienstleistungen setzt. Die Anforderungen dieser Verordnung sind für den Betrieb im Gesundheitswesen verbindlich und sollen sicherstellen, dass die Produkte den geltenden Normen und Richtlinien entsprechen. Daneben schult das Unternehmen seine Mitarbeiter weiter, um neue Medizintechnik in künftige Anwendungen einbinden zu können.

Regionale Bedeutung und Besonderheiten

Der Standort Mettmann bietet eine gute Verkehrsanbindung und Zugang zu einem dichten Netzwerk von Gesundheitsdienstleistern. Mettmann und die angrenzenden Städte, darunter Düsseldorf mit seinem Universitätsklinikum, eröffnen Möglichkeiten für Kooperationen und die gemeinsame Entwicklung medizinischer Technologien.

Die Region ist mit der Tradition der Medizintechnik verbunden, was sich auch in der Geschichte der Stadt zeigt. W. Meiners verbindet dabei aktuelle Technologien mit handwerklicher Arbeit und stützt sich auf Erfahrung sowie Kenntnis der lokalen Gegebenheiten.

Über regelmäßige Feedbackmechanismen verfolgt das Unternehmen Entwicklungen im Bereich der Medizintechnik und passt Produkte und Dienstleistungen entsprechend an. Das unterstützt die Marktposition von W. Meiners sowie die Kundenbindung in der Region.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Nordrhein-Westfalen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu W. Meiners Medizintechnik GmbH

Was macht W. Meiners Medizintechnik GmbH?

W. Meiners Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mettmann. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist W. Meiners Medizintechnik GmbH ansässig?

W. Meiners Medizintechnik GmbH hat seinen Sitz in Mettmann. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist W. Meiners Medizintechnik GmbH tätig?

W. Meiners Medizintechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik