DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K.

Medizintechnik · Herford

DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Herford, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. Adresse & Kontakt

Öffnungszeiten

Mo – Do: 07:30-16:15 Uhr

Freitag: 7:30-15:15 Uhr

Adresse

Schulstrasse 17-19
32289 Herford

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DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. im Überblick

DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. ist ein innovativer Anbieter von Labortechnik und Laborausstattungen für medizinische sowie wissenschaftliche Labors und hat seinen Sitz in Herford, Nordrhein-Westfalen. Mit einem klaren Fokus auf Qualität und Zuverlässigkeit beliefert das Unternehmen eine Vielzahl von Einrichtungen, darunter klinische Labors, Forschungseinrichtungen und Pharmaunternehmen. Die Philosophie des Unternehmens basiert auf der Bereitstellung von hochwertigen Produkten, die den höchsten Standards der Medizintechnik entsprechen und somit die Effizienz und Sicherheit der Labortätigkeiten verbessern.

Leistungen und Produkte

Das umfangreiche Sortiment von Dewert Labortechnik umfasst eine Vielzahl von Laborgeräten, die auf die spezifischen Anforderungen von Forschung und Diagnostik zugeschnitten sind. Dazu gehören unter anderem:

  • Zentrifugen: Für die Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten in biologischen Proben.
  • Inkubatoren: Ideal zur Aufzucht von Zellkulturen und zur Durchführung von Temperaturkontrollen.
  • Waagen: Präzisionsinstrumente für die exakte Gewichtsermittlung in jeder Laboranwendung.
  • Pipetten: Hochpräzise Geräte für die Aufnahme und Abgabe von Flüssigkeiten in Milliliter- und Mikroliter-Bereichen.

Zusätzlich zu diesen Geräten bietet DeutschlandWERT Labortechnik eine breite Palette an Laborverbrauchsmaterialien, wie Testkits, Reagenzien und Bioprobenbehälter. Die Auswahl an Labormöbeln ermöglicht eine ergonomische und funktionale Gestaltung des Laborarbeitsplatzes. Besonders hervorzuheben ist der umfassende Service, der Kalibrierung und Reparaturen für Laborgeräte umfasst, sowie eine kompetente Beratung bei der Laborausstattung und -einrichtung, um optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Regulatorische Einordnung

Dewert Labortechnik hält sich strikt an die regulatorischen Anforderungen der Medizintechnik und ist nach ISO 13485 zertifiziert. Diese Norm legt die Kriterien für ein Qualitätsmanagementsystem fest, das Organisationen dabei unterstützt, konsistent Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen, die die entsprechenden gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Die Gewährleistung von Hochwertigkeit und Sicherheit ist für DeutschlandWERT von zentraler Bedeutung, und das Unternehmen engagiert sich für kontinuierliche Verbesserung und Innovation.

Standort Herford / Nordrhein-Westfalen

Herford liegt im Ravensberger Land in Nordrhein-Westfalen, strategisch günstig in der Nähe von Bielefeld. Die Region Ostwestfalen-Lippe zeichnet sich durch ein dichtes Netz an Krankenhäusern, Labors und pharmazeutischen Unternehmen aus, die die Expertise von Dewert Labortechnik schätzen. Die hohe Konzentration an medizinischen Einrichtungen fördert die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch, was für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen von Vorteil ist.

Zusätzlich ist die Region gut mit Verkehrsverbindungen erschlossen, was einen schnellen Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen ermöglicht. Dies stellt einen klaren Standortvorteil für DeutschlandWERT dar, da es so in der Lage ist, kurzfristige Lieferungen und einen unmittelbaren Kundenservice anzubieten.

Besonderheiten von DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K.

Ein wesentliches Merkmal von DeutschlandWERT Labortechnik ist die enge Kundenbindung. Das Unternehmen pflegt eine transparente und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Kunden, um auf individuelle Bedürfnisse eingehen zu können. Hierzu gehört auch die Durchführung von Schulungen und Workshops zur optimalen Nutzung der angebotenen Geräte und Technologien. Darüber hinaus engagiert sich Dewert Labortechnik in regionalen Projekten und unterstützt lokale Gesundheitsinitiativen, was die soziale Verantwortung des Unternehmens unterstreicht.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Nordrhein-Westfalen | Labore

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Häufige Fragen zu DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K.

Was macht DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K.?

DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Herford. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. ansässig?

DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. hat seinen Sitz in Herford. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. tätig?

DeutschlandWERT Labortechnik H. Dewert e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik