mtd-systems Erich Neumann

Medizintechnik · Schwandorf

mtd-systems Erich Neumann ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Schwandorf, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

mtd-systems Erich Neumann Adresse & Kontakt

Adresse

Kröblitzer Strasse 24
92431 Schwandorf

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mtd-systems Erich Neumann im Überblick

mtd-systems Erich Neumann ist ein innovativer Entwickler und Hersteller von Messsystemen und medizintechnischen Steuerungen mit Sitz in Schwandorf, Bayern. Seit seiner Gründung hat das Unternehmen signifikante Fortschritte im Bereich der kundenspezifischen Elektronik- und Messtechnik erzielt und ist damit zu einem wichtigen Akteur in der Medizintechnik geworden. Mit einer klaren Fokussierung auf Qualität, Präzision und Kundenbedürfnisse ist mtd-systems in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die den hohen Anforderungen der Gesundheitsindustrie gerecht werden.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von mtd-systems umfasst die Entwicklung und Produktion von elektronischen Steuer- und Messsystemen, die auf die spezifischen Anforderungen der Medizintechnik abgestimmt sind. Dazu gehören unter anderem:

  • Medizinische Messsysteme: Hochpräzise Messtechnologien für Vitalparameter, die in der Patientenüberwachung eingesetzt werden.
  • Steuerungssysteme: Benutzerfreundliche Steuerungen für mit Medizinprodukten verbundene Funktionen, die einen sicheren Betrieb gewährleisten.
  • Softwarelösungen: Entwicklung maßgeschneiderter Software für die Gerätesteuerung und Datenerfassung, die sowohl die Anforderungen der ISO 13485 als auch der IEC 62304 für Software in Medizinprodukten erfüllen.

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden ermöglicht es mtd-systems, flexibel und schnell auf Marktanforderungen zu reagieren. Darüber hinaus legt das Unternehmen großen Wert auf die kontinuierliche Verbesserung seiner Produkte und Prozesse durch moderne Technologien und innovative Ansätze.

Regulatorische Einordnung

mtd-systems ist sich der strengen regulatorischen Anforderungen bewusst, die in der Medizintechnik gelten. Das Unternehmen verfolgt eine konsequente Qualitätsstrategie, die die Einhaltung von internationalen Standards sicherstellt. Ihre Produkte unterliegen den Anforderungen der ISO 13485, die die Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte definieren, sowie den Normen der IEC 62304, die sich mit der Softwareentwicklung im medizinischen Bereich beschäftigen. Diese Zertifizierungen sind entscheidend für den Zugang zu internationalen Märkten und unterstreichen das Engagement von mtd-systems für höchste Qualität und Sicherheit.

Standort Schwandorf / Bayern

Die Stadt Schwandorf befindet sich im malerischen Oberpfälzer Land in Bayern, umgeben von einer lebendigen Industriekultur und einer attraktiven Geschäftsumgebung. Die Nähe zur Universitätsstadt Regensburg und zum Universitätsklinikum Regensburg fördert die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen aus der Medizin- und Biotechnologiebranche. Dies schafft ein dynamisches Netzwerk aus Partnern, das den Innovationsprozess von mtd-systems stetig vorantreibt und die Entwicklung neuer Technologien und Produkte unterstützt.

Zusätzlich profitiert mtd-systems von der guten infrastrukturellen Anbindung in der Region, welche den Austausch mit Kunden und Partnern erleichtert. Die Oberpfalz ist nicht nur für ihre landschaftliche Schönheit bekannt, sondern auch für ihre hohe Konzentration an Unternehmen in der Medizintechnik und verwandten Sektoren, was dem Standort von mtd-systems zusätzliche Bedeutung verleiht.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Besonders hervorzuheben ist die kundennahe Entwicklungspraxis von mtd-systems. Durch die Identifikation und Umsetzung spezifischer Kundenbedürfnisse kann das Unternehmen individualisierte Lösungen anbieten, die nicht nur technisch ausgereift sind, sondern auch praktischen Nutzen im klinischen Alltag stiften. Mit fortschreitender Digitalisierung in der Medizintechnik ist mtd-systems gut positioniert, um neue Herausforderungen der Branche zu bewältigen. Die Aufnahme neuer Technologien, wie etwa IoT-Anwendungen oder Künstliche Intelligenz in der Patientenüberwachung, zeigt das Engagement des Unternehmens, Innovationen voranzutreiben und die Produktpalette kontinuierlich zu erweitern.

In Zukunft wird mtd-systems die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften und Forschungseinrichtungen weiter intensivieren, um aktuelle Trends und Bedürfnisse im Gesundheitswesen zu integrieren und mit maßgeschneiderten Lösungen auf den Markt zu reagieren.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Bayern | Lohnhersteller

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Häufige Fragen zu mtd-systems Erich Neumann

Was macht mtd-systems Erich Neumann?

mtd-systems Erich Neumann ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Schwandorf. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist mtd-systems Erich Neumann ansässig?

mtd-systems Erich Neumann hat seinen Sitz in Schwandorf. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist mtd-systems Erich Neumann tätig?

mtd-systems Erich Neumann ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie mtd-systems Erich Neumann müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik