PHS Medical GmbH Adresse & Kontakt
PHS Medical GmbH im Überblick
Die PHS Medical GmbH ist ein auf Patientensicherheit und Hygieneprodukte spezialisiertes Unternehmen aus Kassel, Hessen. Seit ihrer Gründung hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht, indem es hochwertige Produkte zur Infektionskontrolle und Hygiene vertreibt. Neben Hygieneartikeln umfasst das Sortiment auch medizinische Schutzausrüstung, die für Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen unerlässlich ist. Kassel, bekannt für seine zentrale Lage in Nordhessen und sein Engagement im Gesundheitswesen, beherbergt mit dem Klinikum Kassel einen regionalen Gesundheitsstandort, der die Basis für enge Kooperationen bildet.
Leistungen und Produkte
PHS Medical bietet eine umfassende Palette an Hygiene- und Schutzprodukten. Dazu gehören insbesondere:
- Desinfektionsmittel: Effektive Lösungen zur Keiminaktivierung für alle Bereiche des Gesundheitswesens.
- Schutzkleidung: Sterile und unsterile Medikamente, die den direkten Kontakt mit infektiösen Materialien verhindern.
- Handschuhe: Einweg- und Mehrweghandschuhe aus verschiedenen Materialien für den sicheren Umgang im Klinik- und Praxisalltag.
- Atemschutzmasken: FFP2- und FFP3-Masken, die nach den neuesten europäischen Standards zertifiziert sind.
- Hygienezubehör: Diverse Produkte wie Seifen, Desinfektionsspender und Abfallbehälter für eine rundum sichere Hygiene.
Darüber hinaus steht PHS Medical beratend zur Seite, um Gesundheitseinrichtungen bei der Erstellung von Hygieneplänen und der Umsetzung von Infektionskontrollmaßnahmen zu unterstützen. Das Unternehmen führt auch Schulungen durch, um das Personal in den neuesten Hygienerichtlinien zu schulen. Dieser Beratungsansatz sichert nicht nur die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen, sondern fördert auch die Patientensicherheit in den jeweiligen Einrichtungen.
Regulatorische Einordnung
Die Produkte von PHS Medical unterliegen strengen regulatorischen Richtlinien, die von der Europäischen Union und den nationalen Gesundheitsbehörden festgelegt sind. Alle angebotenen Desinfektionsmittel und Schutzausrüstungen müssen die Anforderungen gemäß der Medizinprodukteverordnung (MDR) und der Biozidverordnung (BPV) erfüllen. Durch diese regulatorische Einordnung stellt das Unternehmen sicher, dass seine Produkte den höchsten Standards der Qualität und Sicherheit entsprechen. Zudem arbeitet PHS Medical kontinuierlich an der Validierung und Zertifizierung neuer Produkte, um auf dem neuesten Stand der Technik und Anforderungen zu bleiben.
Regionale Bedeutung
Kassel ist nicht nur Oberzentrum Nordhessens, sondern auch ein bedeutender Gesundheitsstandort. Mit Einrichtungen wie dem Klinikum Kassel, dem Rotes-Kreuz-Krankenhaus und zahlreichen Facharztpraxen und Pflegeeinrichtungen ist die Region ein zentraler Akteur im deutschen Gesundheitswesen. Diese dichte Infrastruktur ermöglicht es PHS Medical, enge Beziehungen zu Gesundheitsdienstleistern aufzubauen und ein tiefes Verständnis für deren Bedürfnisse zu entwickeln. Das starke Netzwerk in der Region fördert nicht nur den Vertrieb der Produkte, sondern auch Innovationen im Bereich der Hygiene- und Infektionsprophylaxe.
Besonderheiten der PHS Medical GmbH
Ein besonderes Merkmal der PHS Medical GmbH ist ihr Engagement für Nachhaltigkeit in der Medizintechnik. Das Unternehmen setzt zunehmend auf umweltfreundliche Materialien und Prozesse, um den ökologischen Fußabdruck seiner Produkte zu minimieren. So werden viele Verpackungen aus recycelbaren Materialien hergestellt, und die Produktentwicklungen berücksichtigen die Lebenszyklusanalysen. Darüber hinaus engagiert sich PHS Medical aktiv in regionalen Initiativen zur Förderung der Patientensicherheit und der hygienischen Standards in Gesundheitseinrichtungen. Dieses Engagement zeigt sich auch in der Unterstützung lokaler Gesundheitsprojekte und der Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen zur Förderung medizinischer Ausbildung.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Hessen | Pflegeheime Übersicht
``` In dieser Ergänzung wird der bestehende Inhalt erweitert und um weitere wichtige Informationen zu den Produkten, regulatorischen Rahmenbedingungen, der regionalen Bedeutung und den Besonderheiten der PHS Medical GmbH ergänzt.Häufige Fragen zu PHS Medical GmbH
Was macht PHS Medical GmbH?
Überblick über PHS Medical GmbH Die PHS Medical GmbH ist ein deutscher Hersteller von medizinischen Geräten und Zubehör, der sich auf Lösungen für die Physiotherapie, Rehabilitati
Wo befindet sich PHS Medical GmbH?
PHS Medical GmbH hat seinen Sitz in Kassel (Hessen). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.
In welchem Bereich ist PHS Medical GmbH tätig?
PHS Medical GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.
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Über Medizintechnik
Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.
Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?
Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.