tpm taberna pro medicum GmbH

Medizintechnik · Lüneburg

tpm taberna pro medicum GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Lüneburg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

tpm taberna pro medicum GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Steinweg 9
21335 Lüneburg

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tpm taberna pro medicum GmbH

Die tpm taberna pro medicum GmbH aus Lüneburg in Niedersachsen ist ein Fachverlag und Medienunternehmen für den medizinischen Fortbildungsbereich. Das Unternehmen richtet seine Bildungsangebote an Ärzte, Pflegepersonal und Medizinstudenten in Deutschland und darüber hinaus. Der Schwerpunkt liegt auf Lernformaten und wissenschaftlich fundierten Inhalten für die kontinuierliche medizinische Bildung.

Leistungen und Produkte

tpm taberna pro medicum publiziert Lehrmaterialien für unterschiedliche Anforderungen im Gesundheitswesen. Dazu gehören:

  • Fachbücher: Auf die jeweilige Fachrichtung abgestimmt, mit Bezug auf aktuelles medizinisches Wissen und klinische Leitlinien.
  • E-Learning-Module: Interaktive Online-Lernformate für ortsunabhängiges, flexibles Lernen von Medizinern und Pflegekräften.
  • Fortbildungsprogramme: Zertifizierte Programme zur Vergabe von CME-Punkten (Continuing Medical Education) für die berufliche Weiterentwicklung von Fachleuten im Gesundheitswesen.

Ein Schwerpunkt liegt auf berufsbegleitenden Schulungskonzepten, mit denen sich medizinisches Fachpersonal parallel zur Arbeit fortbilden kann. So bleibt der Bezug zum klinischen Alltag erhalten und das Gelernte lässt sich in der Patientenversorgung anwenden.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte der tpm taberna pro medicum GmbH unterliegen in Deutschland regulatorischen Vorgaben und Qualitätsstandards. Das Unternehmen richtet sich nach den Vorgaben der Ärztekammern sowie den Richtlinien der Bundesärztekammer für die ärztliche Fortbildung. Die Zulassung der Fortbildungsangebote und der E-Learning-Module erfolgt in Abstimmung mit den zuständigen Fachgesellschaften.

In seiner Rolle als Verleger und Anbieter von Fortbildungsinhalten greift tpm aktuelle Entwicklungen der medizinischen Forschung auf und bezieht sie in die Inhalte ein, um zur evidenzbasierten Medizin beizutragen.

Regionale Bedeutung

Der Standort Lüneburg liegt in der Nähe von Hamburg, wo zahlreiche Kliniken und medizinische Bildungseinrichtungen ansässig sind. In der Metropolregion haben sich Akteure aus den Bereichen Medizintechnik und Weiterbildung angesiedelt, was den Wissensaustausch erleichtert.

Die Leuphana Universität Lüneburg pflegt Kooperationen mit Gesundheitsfachleuten und Unternehmen. Solche Zusammenarbeit unterstützt die Entwicklung neuer Lehrinhalte sowie die praktische Umsetzung und Evaluierung von Ausbildungsformaten.

Besonderheiten der tpm taberna pro medicum GmbH

tpm setzt auf Lernstrategien, die über klassische Lehrmethoden hinausgehen, und arbeitet mit neuen Technologien und Methoden, um Lerninhalte zugänglich zu gestalten. Dazu zählt der Einsatz von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR), mit denen Nutzer medizinische Szenarien realitätsnah simulieren und praktisch üben können.

Daneben fördert das Unternehmen den Austausch zwischen verschiedenen Zielgruppen. Über Konferenzen und Workshops können Fachleute ihre Erfahrungen teilen, Kontakte knüpfen und die internationale Zusammenarbeit ausbauen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

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Häufige Fragen zu tpm taberna pro medicum GmbH

Was macht tpm taberna pro medicum GmbH?

tpm taberna pro medicum GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Lüneburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist tpm taberna pro medicum GmbH ansässig?

tpm taberna pro medicum GmbH hat seinen Sitz in Lüneburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist tpm taberna pro medicum GmbH tätig?

tpm taberna pro medicum GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik