Anna-Scherer-Haus

Pflegeheime · Bammental

Das Anna-Scherer-Haus ist eine Pflegeeinrichtung in Bammental im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Der Name ehrt eine Persönlichkeit, die sich für die Seniorenbetreuung in der Region verdient gemacht hat.

Anna-Scherer-Haus Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Reilsheimer Straße 15
69245 Bammental

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Anna-Scherer-Haus Bammental im Überblick

Das Anna-Scherer-Haus ist eine Pflegeeinrichtung in Bammental im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Der Name ehrt eine Persönlichkeit, die sich für die Seniorenbetreuung in der Region verdient gemacht hat. Bammental liegt im Elsenztal östlich von Heidelberg und bietet eine ruhige, naturnahe Umgebung im Kraichgau. Mit einer Kapazität von über 70 Plätzen hat das Anna-Scherer-Haus eine bedeutende Rolle in der regionalen Altenpflege.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Anna-Scherer-Haus bietet umfassende Betreuungsangebote, darunter vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege sowie Tagespflege. Die aktivierende Betreuung legt besonderen Wert auf die Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner am täglichen Leben. Physiotherapeutische Maßnahmen, wie gezielte Bewegungsübungen oder Gedächtnistraining, ergänzen das vielseitige Angebot. Zudem werden regelmäßige Spaziergänge im Elsenztal und abwechslungsreiche Ausflüge in das nahegelegene Heidelberg, bekannt für sein weltberühmtes Schloss, organisiert, um die Lebensqualität zu erhöhen und sozialen Kontakt zu fördern.

  • Vollstationäre Pflege: Rund-um-die-Uhr-Betreuung und medizinische Versorgung durch geschultes Fachpersonal.
  • Kurzzeitpflege: Temporäre Pflegeplätze, die es Angehörigen ermöglichen, Entlastung zu finden.
  • Tagespflege: Tagesbetreuung mit bereichernden Aktivitäten für Menschen, die zuhause leben.

Regulatorische Einordnung

Das Anna-Scherer-Haus erfüllt alle Anforderungen gemäß den Richtlinien des Landespflegegesetzes Baden-Württemberg. Die Qualität der Pflege wird regelmäßig durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) geprüft. Diese Überprüfungen sind von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass die hohen Standards in der Pflege und der Betreuung weiterhin eingehalten werden. Die Einrichtung hat sich Verhaltenscodizes und Schulungen unterzogen, um die Mitarbeitenden fortwährend zu schulen und somit eine erstklassige Versorgung zu gewährleisten.

Regionale Bedeutung des Anna-Scherer-Hauses

Das Anna-Scherer-Haus spielt eine zentrale Rolle in der Altenpflege in der Region Bammental und darüber hinaus. Mit seiner attraktiven Lage im Elsenztal bietet es nicht nur eine ruhige Umgebung, sondern auch einfache Zugänglichkeit für Angehörige und Besucher. Durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten, Apotheken und Dienstleistern wird ein umfassendes Netzwerk geschaffen, das den Bewohnern zugutekommt. Die Integration des Anna-Scherer-Hauses in die lokale Gemeinschaft wird durch zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten gestärkt, die regelmäßig sowohl für die Bewohner als auch für die Öffentlichkeit organisiert werden.

Besonderheiten des Anna-Scherer-Hauses

Ein entscheidendes Merkmal des Anna-Scherer-Hauses ist das Augenmerk auf eine individuelle, personenzentrierte Pflege. Jedes Pflegekonzept wird auf die speziellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner ausgelegt. Das Haus verfolgt den Ansatz, die Selbstständigkeit der Bewohner zu fördern, wo immer es möglich ist. Dazu gehören auch Angebote wie Handwerkgruppen, Kochkurse und kulturelle Veranstaltungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Einbindung der Angehörigen in den Pflegeprozess; regelmäßige Angehörigengespräche und gemeinsame Feste tragen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls bei.

Die Kombination aus qualifizierter Pflege, sozialer Integration und einer naturnahen Lage macht das Anna-Scherer-Haus zu einer herausragenden Wahl für Senioren und deren Angehörige in der Region Bammental.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Anna-Scherer-Haus

Welche Adresse hat Anna-Scherer-Haus?

Die Adresse lautet: Reilsheimer Straße 15, 69245 Bammental, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Anna-Scherer-Haus erreichbar?

Anna-Scherer-Haus ist telefonisch unter +4962239660 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Anna-Scherer-Haus angeboten?

Anna-Scherer-Haus bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Bammental vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Anna-Scherer-Haus benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Anna-Scherer-Haus betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime