Anna-Scherer-Haus

Pflegeheime · Bammental

Das Anna-Scherer-Haus in Bammental gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg.

Anna-Scherer-Haus Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Reilsheimer Mühlweg 2
69245 Bammental

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Das Anna-Scherer-Haus im Überblick

Das Anna-Scherer-Haus in Bammental gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Die Einrichtung ist bekannt für ihre familiäre Atmosphäre, die es den Bewohnern ermöglicht, sich in einem geschützten Rahmen wohlzufühlen und soziale Kontakte nicht nur zu pflegen, sondern auch neu zu knüpfen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Das Angebot reicht von der Grundpflege und medizinischen Behandlungspflege bis hin zu sozialer Betreuung, Beschäftigungstherapie und einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm. Die Pflege erfolgt durch ein erfahrenes Team aus Pflegekräften und Therapeuten, die auf die speziellen Bedürfnisse der Bewohner eingehen. Zu den zusätzlichen Angeboten zählen:

  • Ergotherapie zur Verbesserung der Alltagskompetenzen
  • Mobilitätstraining und Sturzprävention
  • Gedächtnistraining und Gedächtnisfördernde Aktivitäten
  • Musiktherapie und kreative Angebote zur Förderung der Lebensqualität
  • Gesellschaftsspiele und regelmäßige Ausflüge nach Bammental und Umgebung

Dies alles trägt dazu bei, die psychische und physische Gesundheit der Bewohner zu fördern und ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Das Anna-Scherer-Haus legt großen Wert auf Transparenz, weshalb die Kostenstruktur offen kommuniziert wird. Zudem stehen Beratungen über weitere Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung, um die finanzielle Belastung für die Bewohner und deren Familien zu minimieren.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung ist unter der Adresse Reilsheimer Mühlweg 2, 69245 Bammental (Baden-Württemberg) zu finden. Bammental zeichnet sich durch eine günstige Lage inmitten einer reizvollen Landschaft aus. Die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Nähe zu wichtigen Infrastrukturen wie Ärzten, Apotheken und Einkaufsmöglichkeiten machen das Anna-Scherer-Haus zu einem beliebten Standort für Pflegebedürftige und deren Angehörige. Für Besuchszeiten, freie Kapazitäten und einen Rundgang vereinbaren Sie am besten einen Termin direkt mit dem Team vor Ort, das Sie gerne willkommen heißt und umfassend informiert.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Das Anna-Scherer-Haus unterliegt den strengen Vorschriften des Heimgesetzes Baden-Württemberg, das die Qualität der Pflege und die Sicherheit der Bewohner garantiert. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch externe Stellen stellen sicher, dass die hohen Standards eingehalten werden. Die Einrichtung verfolgt eine kontinuierliche Verbesserung ihrer Leistungen und ist bestrebt, Feedback von Bewohnern und Angehörigen aktiv in die Angebotserweiterung und -verbesserung einfließen zu lassen. Auf diese Weise wird nicht nur die Qualität der Pflege sichergestellt, sondern auch die Zufriedenheit der Bewohner erhöht.

Besonderheiten und regionale Bedeutung

Das Anna-Scherer-Haus trägt nicht nur zur Versorgung von Pflegebedürftigen in der Region Bammental bei, sondern ist auch ein wichtiger Teil der kommunalen Infrastruktur. Es bietet zahlreiche Ausbildungsplätze für angehende Pflegekräfte, was zur Stärkung der Fachkräfte im Gesundheitswesen beiträgt. Außerdem pflegt die Einrichtung enge Kontakte zu lokalen Organisationen und Vereinen, um die Integration der Bewohner in die Gemeinschaft zu fördern. Regelmäßige Veranstaltungen und Gemeinschaftsaktivitäten, an denen auch die Angehörigen teilnehmen können, sind fester Bestandteil des Lebens im Anna-Scherer-Haus und stärken das soziale Miteinander.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Anna-Scherer-Haus. Das Team beantwortet alle Fragen rund um einen Einzug und berät Sie bei der Auswahl der richtigen Pflegeform. Eine umfassende und individuelle Beratung ist für uns selbstverständlich, um jedem Bewohner den bestmöglichen Start in die Pflege zu ermöglichen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Anna-Scherer-Haus

Wo befindet sich Anna-Scherer-Haus?

Anna-Scherer-Haus befindet sich in der Reilsheimer Mühlweg 2, 69245 Bammental, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Anna-Scherer-Haus erreichbar?

Anna-Scherer-Haus ist telefonisch unter +4962239660 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Anna-Scherer-Haus?

Anna-Scherer-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bammental und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Anna-Scherer-Haus?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Anna-Scherer-Haus setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Anna-Scherer-Haus direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime