Altenzentrum Selige Irmgard

Pflegeheime · Baindt

Das Pflegeheim Altenzentrum Selige Irmgard in Baindt (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Altenzentrum Selige Irmgard Adresse & Kontakt

Adresse

Sperlingweg 6
88255 Baindt

Das Altenzentrum Selige Irmgard im Überblick

Das Altenzentrum Selige Irmgard in Baindt (Baden-Württemberg) wurde 2001 gegründet und ist seitdem ein wichtiger Anlaufpunkt für ältere und pflegebedürftige Menschen in der Region. In einer Zeit, in der die Nachfrage nach qualitativ hochwertiger Pflege stetig steigt, hat sich das Altenzentrum einen Namen als Ort der Sicherheit und des Wohlbefindens erarbeitet. Die Einrichtung legt besonderen Wert auf eine ganzheitliche Pflege, die nicht nur die physischen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt, sondern auch deren emotionales und psychosoziales Wohlbefinden. Durch eine individuelle Betreuung wird auf die persönlichen Wünsche, Lebensgewohnheiten und kulturellen Hintergründe der Senioren eingegangen, wodurch ein harmonisches Zusammenleben gefördert wird.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Altenzentrum Selige Irmgard stehen verschiedenste Pflegeleistungen zur Verfügung, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sind. Die vollstationäre Pflege wird von einem engagierten Team aus qualifizierten Pflegekräften sichergestellt. Neben der Grundpflege, die alltägliche Tätigkeiten wie Körperpflege und Mobilisation umfasst, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Behandlungspflege. Hierzu zählen ärztlich verordnete Maßnahmen wie etwa Wundversorgung oder Medizinverabreichung.

Zusätzlich zu diesen grundlegenden Dienstleistungen bietet das Altenzentrum auch aktivierende Pflege an. Dies schließt Gedächtnisübungen, kreative Freizeitgestaltungen und kulturelle Veranstaltungen ein, die dazu dienen, die Lebensqualität der Bewohner zu erhöhen und soziale Interaktion zu fördern. Regelmäßige Ausflüge in die Umgebung sowie Besuche von Vereinen und Schulen tragen dazu bei, dass die Bewohner Teil der Gemeinschaft bleiben.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Altenzentrum Selige Irmgard erfordert in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1–5). Diese Einstufung wird durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) vorgenommen und stellt sicher, dass die benötigte Pflegeleistung Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Es ist wichtig zu beachten, dass die gesetzliche Pflegeversicherung je nach Pflegegrad einen bestimmten Anteil der Kosten übernimmt. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen, der von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden muss. In finanziell angespannten Situationen besteht die Möglichkeit, bei Bedarf Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen.

Standort und Erreichbarkeit

Das Altenzentrum Selige Irmgard befindet sich in der Sperlingweg 6, 88255 Baindt und ist somit zentral gelegen, um den Bewohnern und deren Angehörigen eine einfache Erreichbarkeit zu gewährleisten. Die Lage in Baden-Württemberg, umgeben von einer reizvollen Naturlandschaft, schafft zudem eine angenehme Atmosphäre für die Senioren. Die gute Anbindung an das Verkehrsnetz macht es Besuchern leicht, die Einrichtung zu erreichen, wodurch regelmäßige Besuche von Angehörigen und Freunden gefördert werden.

Bedeutung für die Region

Das Altenzentrum Selige Irmgard spielt eine zentrale Rolle in der regionalen Pflegeversorgung. Mit einer Kapazität von über 70 Wohnplätzen bietet es vielen Bewohnern nicht nur ein Zuhause, sondern auch eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Ort. Die Einrichtung ist eng mit der örtlichen Gemeinschaft verbunden; dies zeigt sich durch regelmäßige Veranstaltungen, bei denen Bewohner, Angehörige und Anwohner zusammenkommen.

Darüber hinaus kooperiert das Altenzentrum mit anderen sozialen Einrichtungen und Pflegezentren in der Umgebung, was einen wertvollen Austausch und eine Vernetzung innerhalb der pflegerischen Landschaft ermöglicht. Diese Zusammenarbeit trägt dazu bei, die Versorgungsqualität zu verbessern und Ressourcen effizient zu nutzen. Die Einrichtung ist nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein wichtiger Teil der gesellschaftlichen Struktur in Baindt, der zur Lebensqualität der gesamten Region beiträgt.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, den Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren können Interessierte direkt Kontakt mit dem Altenzentrum Selige Irmgard aufnehmen. Das freundliche Team vor Ort ist jederzeit bereit, Auskünfte zu geben und Unterstützung zu leisten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Altenzentrum Selige Irmgard

Wie lautet die Adresse von Altenzentrum Selige Irmgard?

Die Adresse lautet: Sperlingweg 6, 88255 Baindt, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei Altenzentrum Selige Irmgard?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Altenzentrum Selige Irmgard direkt. Die Einrichtung befindet sich in Sperlingweg 6, 88255 Baindt.

Welche Pflegeleistungen bietet Altenzentrum Selige Irmgard an?

Altenzentrum Selige Irmgard ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Baindt und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für Altenzentrum Selige Irmgard benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Altenzentrum Selige Irmgard betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime