Augustinum Itzel-Sanatorium

Pflegeheime · Bonn

Das Augustinum Itzel-Sanatorium ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bonn (Nordrhein-Westfalen).

Augustinum Itzel-Sanatorium Adresse & Kontakt

Adresse

Julius-Vorster-Straße 10
53227 Bonn

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Augustinum Itzel-Sanatorium in Bonn

Das Augustinum Itzel-Sanatorium ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bonn (Nordrhein-Westfalen). Die Einrichtung gehört zur Augustinum-Gruppe mit über 40 Standorten in Deutschland. Das Sanatorium bietet pflegebedürftigen Menschen umfassende Unterstützung und ein Wohnumfeld, das auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt ist. Der Fokus liegt auf der Förderung von Selbstständigkeit und der Wahrung der Würde der Bewohner.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Zu den Hauptleistungen zählen:

  • Grundpflege: Hilfe bei der Körperpflege, Ernährung und Mobilität.
  • Medizinische Behandlungspflege: Durchführung ärztlicher Anordnungen, wie Wundversorgung oder Medikamente.
  • Soziale Betreuung: Unterstützung bei der Alltagsgestaltung sowie individuelle Gespräche.
  • Beschäftigungstherapie: Kreative und sportliche Angebote zur Förderung der Lebensqualität.
  • Veranstaltungsprogramm: Kulturelle, musikalische und gesellige Aktivitäten für sozialen Austausch und Gemeinschaft.

Rehabilitative Maßnahmen dienen der Erhaltung oder Verbesserung der körperlichen und geistigen Fitness der Bewohner.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme setzt die Feststellung eines Pflegegrads (1–5) voraus. Das Augustinum Itzel-Sanatorium ordnet den Pflegebedarf individuell ein. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom Pflegegrad einen Teil der Kosten. Ein Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung und weitere Dienstleistungen bleibt bestehen. Kosten und finanzielle Verpflichtungen werden transparent dargelegt. Bei finanzieller Belastung kann beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege beantragt werden.

Standort und regionale Bedeutung

Die Einrichtung befindet sich Julius-Vorster-Straße 10, 53227 Bonn (Nordrhein-Westfalen) in ruhiger Lage mit ausreichend Möglichkeiten zur Erholung. Bonn verfügt über eine gute Infrastruktur mit Fachärzten, Therapeuten und Gesundheitsdienstleistern. Das Augustinum Itzel-Sanatorium ist dadurch lokal und überregional vernetzt und eine Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen.

Besonderheiten des Augustinum Itzel-Sanatoriums

Das Sanatorium setzt auf wissenschaftlich fundierte Pflegekonzepte. Dazu gehören die Förderung der Interaktion zwischen Bewohnern, die das Gemeinschaftsgefühl und geistige Anregung stärkt, sowie eine individuelle Ernährungsplanung, die auf Bedürfnisse und Vorlieben der Bewohner abgestimmt ist.

Die Einrichtung engagiert sich in sozialen Projekten in der Region und fördert den generationenübergreifenden Austausch.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen ist das Augustinum Itzel-Sanatorium telefonisch unter 0228 9705-0 erreichbar. Das Team beantwortet Fragen zum Einzug, organisiert Schnupperbesuche und Informationsveranstaltungen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Augustinum Itzel-Sanatorium

Welche Adresse hat Augustinum Itzel-Sanatorium?

Augustinum Itzel-Sanatorium hat seinen Standort in Julius-Vorster-Straße 10, 53227 Bonn, Nordrhein-Westfalen.

Wie kann ich Augustinum Itzel-Sanatorium telefonisch erreichen?

Sie erreichen Augustinum Itzel-Sanatorium unter der Rufnummer 0228 9705-0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Augustinum Itzel-Sanatorium?

Als stationäres Pflegeheim in Bonn bietet Augustinum Itzel-Sanatorium typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Augustinum Itzel-Sanatorium einziehen?

Stationäre Pflegeheime wie Augustinum Itzel-Sanatorium betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime