Lotte-Lemke-Haus

Pflegeheime · Bonn

Das Lotte-Lemke-Haus in Bonn gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.

Lotte-Lemke-Haus Adresse & Kontakt

Öffnungszeiten

Di. 17.03.

Mo. 16.03.

Mi. 18.03.

Adresse

Liegnitzer Straße 14
53119 Bonn

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Lotte-Lemke-Haus Bonn

Das Lotte-Lemke-Haus in Bonn ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Das Haus verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Altenpflege. Die Einrichtung bietet Wohnbereiche, die Sicherheit und Geborgenheit vermitteln und dabei die Individualität und Würde der Bewohnerinnen und Bewohner beachten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Lotte-Lemke-Haus bietet vollstationäre Pflege mit Grundpflege, Behandlungspflege und folgenden Schwerpunkten:

  • Aktivierende Pflege: Förderung der Selbstständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner.
  • Gedächtnisübungen: Kognitive Angebote zur Unterstützung der geistigen Fitness.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Musikveranstaltungen und Kunstprojekte zur Förderung sozialer Kontakte.
  • Palliative Pflege: Spezialisierte Betreuung von unheilbar kranken Menschen.

Das Team setzt sich aus Pflegekräften, Therapeuten und Ehrenamtlichen zusammen. Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen halten das Team auf aktuellem Stand.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Teil der Kosten. Der Eigenanteil wird transparent aufgeschlüsselt und umfasst:

  • Unterkunftskosten
  • Verpflegungskosten
  • Investitionskosten
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)

Für Bewohner mit geringem Einkommen besteht die Möglichkeit, ergänzende Hilfe zur Pflege beim Sozialamt zu beantragen. Das Lotte-Lemke-Haus informiert Bewohner und Angehörige über alle finanziellen Optionen und unterstützt das Antragsverfahren.

Standort und regionale Bedeutung

Das Lotte-Lemke-Haus befindet sich in Bonn, Liegnitzer Straße 14, 53119. Die Lage ermöglicht gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie Nähe zu Ärzten, Apotheken und Einkaufsmöglichkeiten. Die Einrichtung arbeitet mit lokalen Partnern zusammen und kooperiert mit Schulen und Gemeinden, um intergenerative Begegnungen zu fördern.

Kontakt und Aufnahme

Das Lotte-Lemke-Haus berät interessierte Personen zu verfügbaren Plätzen, Pflegegraden und Aufnahmeverfahren. Persönliche Gespräche werden arrangiert, um die individuelle Situation zu klären. Das Team unterstützt den Übergang in die Einrichtung.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Lotte-Lemke-Haus

Wie lautet die Adresse von Lotte-Lemke-Haus?

Lotte-Lemke-Haus hat seinen Standort in Liegnitzer Straße 14, 53119 Bonn, Nordrhein-Westfalen.

Wie kann ich Lotte-Lemke-Haus telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Lotte-Lemke-Haus lautet +492012787819. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Lotte-Lemke-Haus?

Als stationäres Pflegeheim in Bonn bietet Lotte-Lemke-Haus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Lotte-Lemke-Haus einziehen?

Stationäre Pflegeheime wie Lotte-Lemke-Haus betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime