Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. Adresse & Kontakt
Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V.
Das Neurologische Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. in Bonn ist eine Einrichtung für neurologische Rehabilitation und Pflege. Seit der Gründung 1995 betreut das Zentrum Menschen mit neurologischen Erkrankungen und ihren Folgeerscheinungen. Der Fokus liegt auf ältere und pflegebedürftige Menschen, die umfassende Unterstützung benötigen.
Die Pflege orientiert sich an den physischen, emotionalen und sozialen Bedürfnissen der Bewohner. Pflegekräfte, Therapeuten und Ärzte arbeiten interdisziplinär und entwickeln individuelle Betreuungspläne, um die Lebensqualität zu verbessern und die Selbstständigkeit zu fördern.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Die vollstationäre Pflege umfasst Grund- und Behandlungspflege sowie spezialisierte Therapien für neurologische Erkrankungen. Zum Betreuungsalltag gehören:
- Aktivierende Pflege: Gezielte Übungen und Alltagsaktivitäten fördern die Beweglichkeit.
- Gedächtnistraining: Spezielle Programme zur Erhaltung kognitiver Fähigkeiten.
- Seelsorge und psychosoziale Betreuung: Begleitung bei emotionalen Herausforderungen.
- Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Musik- und Freizeitangebote für das Gemeinschaftsleben.
Die Betreuung orientiert sich an der Individualität jedes Bewohners. Die Abstimmung zwischen Pflegekräften, Ärzten, Therapeuten und Sozialarbeitern sichert die Koordination der Leistungen.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme ist ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich, festgestellt durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt einen Anteil der Pflegedienstleistungen. Der Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und einrichtungseinheitliche Eigenanteile wird von Bewohnern oder Angehörigen getragen. Ergänzende Unterstützung kann beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.
Standort und Erreichbarkeit
Das Zentrum befindet sich in Bonn, Waldstraße 2-10, 53177 Bonn. Die Lage bietet gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Besuche von Angehörigen und Freunden sind ohne Hürden möglich. Informationen zu verfügbaren Pflegeplätzen und Besichtigungsterminen werden direkt von der Einrichtung bereitgestellt.
Bedeutung für die Region
Das Zentrum ist ein Fachzentrum für neurologische Rehabilitation in der Region Bonn. Es unterstützt Patienten nach Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Verletzungen oder neurodegenerativen Erkrankungen beim Rückgewinn von Selbstständigkeit. Die Zusammenarbeit mit regionalen Ärzten und Kliniken ist Teil des Versorgungsansatzes. Das Zentrum bietet Aus- und Fortbildung für Pflegekräfte und Therapeuten an.
Kontakt und Aufnahme
Informationen zu freien Pflegeplätzen und Leistungen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer +492283810. Die Fachkräfte beantworten Fragen zum Aufnahmeverfahren.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V.
Wie lautet die Adresse von Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V.?
Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. hat seinen Standort in Waldstraße 2-10, 53177 Bonn, Nordrhein-Westfalen.
Wie kann ich Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. telefonisch erreichen?
Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. ist telefonisch unter +492283810 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Welche Art von Pflege wird in Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. angeboten?
Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bonn und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Ab welchem Pflegegrad kann man in Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. einziehen?
Für die Aufnahme in Neurologisches Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V. oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.