AWO Betreutes Wohnen

Pflegeheime · Vechelde

Das Pflegeheim AWO Betreutes Wohnen in Vechelde (Niedersachsen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

AWO Betreutes Wohnen Adresse & Kontakt

Website

Fax

Adresse

Peiner Straße 6
38159 Vechelde

Das AWO Betreutes Wohnen im Überblick

Das Pflegeheim AWO Betreutes Wohnen in Vechelde (Niedersachsen) wurde im Jahr 1999 gegründet und ist Teil der Arbeiterwohlfahrt (AWO), einem traditionsreichen Sozialverband, der sich für soziale Gerechtigkeit und Teilhabe einsetzt. Das Heim ist auf die Bedürfnisse älterer und pflegebedürftiger Menschen spezialisiert und bietet einen sicheren sowie komfortablen Lebensraum, der auf individualisierte Pflege ausgerichtet ist. Der Ansatz umfasst nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die Förderung des sozialen Lebens und der Selbstständigkeit der Bewohner. Die AWO Betreutes Wohnen hat sich zu einer wichtigen Institution in der Region entwickelt, die insbesondere den älteren Menschen eine würdevolle Lebensqualität ermöglicht.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von einem kompetenten Team aus qualifizierten Pflegekräften rund um die Uhr betreut. Zu den Kernleistungen gehören eine umfassende Grundpflege, wie etwa Hilfe bei der Körperpflege, sowie auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlungspflege, beispielsweise bei chronischen Erkrankungen oder nach Krankenhausaufenthalten. Das AWO Betreutes Wohnen bietet auch spezielle Programme an, die aktivierende Pflege umfassen, darunter Gedächtnisübungen, Bewegungstherapien und kulturelle Veranstaltungen, die dazu beitragen, die geistige und körperliche Fitness der Staftbewohner zu fördern.

  • Individuelle Grund- und Behandlungspflege
  • Therapie- und Bewegungseinheiten
  • Soziale Aktivitäten und Freizeitgestaltung
  • Gedächtnistraining und kreative Workshops

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das AWO Betreutes Wohnen wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom Pflegegrad einen Teil der Gesamtkosten, was für viele Familien eine erhebliche Entlastung darstellt. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunftskosten, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen, die von den Bewohnern oder deren Angehörigen zu tragen sind. Bei finanziellen Engpässen kann beim zuständigen Sozialamt auch eine ergänzende Hilfe zur Pflege beantragt werden. Dies zeigt das Bestreben der AWO, den Zugang zu Pflegeleistungen für alle Bedürftigen zu gewährleisten.

Standort und Erreichbarkeit

Das AWO Betreutes Wohnen hat seine Räumlichkeiten in der Peiner Straße 6 in 38159 Vechelde, im Herzen von Niedersachsen. Die zentrale Lage ermöglicht es Familienangehörigen und Freunden, oft und unkompliziert zu Besuch zu kommen, was für das Wohlbefinden der Bewohner von großer Bedeutung ist. Für aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen sowie den besonderen Angeboten des Heims empfiehlt es sich, direkt Kontakt mit der Einrichtung aufzunehmen. Das Team von AWO Betreutes Wohnen steht jederzeit für Fragen zur Verfügung und sorgt für transparente Informationen.

Kontakt und Aufnahme

Intensive Informationen über Pflegeplätze, Kosten und die Aufnahmevoraussetzungen erhalten Interessierte direkt über das AWO Betreutes Wohnen. Das freundliche Team ist bestrebt, alle Fragen rund um den Einzug und die Wahl der passenden Pflegeform umfassend zu beantworten. Wertvolle Unterstützung bietet die Einrichtung auch bei der Klärung von formalen Aspekten, wie der Antragstellung bei der Pflegeversicherung oder dem Sozialamt, um eine reibungslose Aufnahme zu gewährleisten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu AWO Betreutes Wohnen

Wie lautet die Adresse von AWO Betreutes Wohnen?

Die Adresse lautet: Peiner Straße 6, 38159 Vechelde, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich AWO Betreutes Wohnen telefonisch erreichen?

AWO Betreutes Wohnen ist telefonisch unter +495121138920 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Pflegeleistungen bietet AWO Betreutes Wohnen an?

Als stationäres Pflegeheim in Vechelde bietet AWO Betreutes Wohnen typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in AWO Betreutes Wohnen betreut?

Stationäre Pflegeheime wie AWO Betreutes Wohnen betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime