St. Elisabeth Altenheim

Pflegeheime · Voerde (Niederrhein)

Das St. Elisabeth Altenheim ist eine kirchlich getragene Pflegeeinrichtung in Voerde (Niederrhein) im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen.

St. Elisabeth Altenheim Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Elisabethstraße 10
46562 Voerde (Niederrhein)

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St. Elisabeth Altenheim Voerde im Überblick

Das St. Elisabeth Altenheim ist eine kirchlich getragene Pflegeeinrichtung in Voerde (Niederrhein) im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen. Die Heilige Elisabeth von Thüringen, Schutzpatronin der Armen und Kranken, steht Namenpatin für das Haus und seine Werte: Fürsorge, Mitgefühl und christliche Nächstenliebe. Voerde liegt am Niederrhein zwischen Wesel und Dinslaken. Die Einrichtung hat sich auf die Bedürfnisse älterer Menschen spezialisiert und ist ein wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur in der Region, die es Senioren ermöglicht, in einer familiären Atmosphäre zu leben und zu altern.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Altenheim bietet vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege sowie Demenzbetreuung an. Mit einem qualifizierten Team von Pflegekräften und Fachpersonal werden individuelle Pflegepläne erstellt, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Zusätzlich zur pflegerischen Unterstützung legt das St. Elisabeth Altenheim großen Wert auf seelsorgerliche Begleitung. Regelmäßige kirchliche Feste und Angebote aus der Gemeinde Voerde bereichern das Alltagsleben der Bewohner und fördern ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

Ein besonderes Augenmerk wird auf therapeutische Maßnahmen gelegt, die sowohl körperliche als auch geistige Aktivitäten fördern. Die Beschäftigungsangebote sind vielfältig und reichen von gemeinschaftlichem Singen über Kunst- und Handwerksprojekte bis hin zu Gedächtnistrainings. Spaziergänge am Niederrhein und Ausflüge nach Wesel und Dinslaken bieten den Bewohnern die Möglichkeit, die Natur zu genießen und soziale Kontakte zu pflegen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Das St. Elisabeth Altenheim unterliegt den strengen Richtlinien der Altenpflege und wird regelmäßig durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft. Diese Kontrollen gewährleisten, dass die Pflegequalität den hohen Standards entspricht, die für die Zulassung als Pflegeeinrichtung erforderlich sind. Durch die Einhaltung des Qualitätsmanagements wird nicht nur die Pflegequalität, sondern auch die Zufriedenheit der Bewohner kontinuierlich verbessert. Dies beinhaltet auch Schulungsmaßnahmen für das Personal, um immer auf dem neuesten Stand der pflegerischen Standards zu bleiben.

Standort Voerde / Niedersachsen

Voerde (Niederrhein) liegt im Kreis Wesel am Niederrhein in NRW, zwischen Wesel und Dinslaken. Die Stadt ist über die A3 und die B8 gut erreichbar, was die Anreise für Familienangehörige und Besucher erleichtert. Zudem liegt der Bahnhof Voerde an der Strecke Wesel–Oberhausen, was den öffentlichen Transport für externe Angebote und Unternehmungen besonders zugänglich macht. Die idyllische Lage am Niederrhein bietet sowohl Ruhe als auch die Möglichkeit, das kulturelle und soziale Leben in den umliegenden Städten zu genießen.

Regionale Bedeutung und Besonderheiten

In der Region Niederrhein hat das St. Elisabeth Altenheim eine herausragende Bedeutung, da es nicht nur als Pflegeeinrichtung dient, sondern auch als Ort der Begegnung und des Miteinanders. Die enge Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten, Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen erleichtert darüber hinaus die medizinische Versorgung und die Integration von Gesundheitsdienstleistungen. Durch Partnerschaften mit Schulen aus der Region werden außerdem regelmäßig Projekte zur Generationenübergreifenden Zusammenarbeit angeboten, was das soziale Leben im Altenheim bereichert.

Ein weiterer Vorteil des St. Elisabeth Altenheims ist die Möglichkeit einer interaktiven und anpassungsfähigen Pflege, die sich den veränderten Bedürfnissen der Bewohner anpasst. Dementen Menschen wird ein geschützter Rahmen geboten, in dem sie in einer familiären und wertschätzenden Atmosphäre leben können. Damit erfüllt das Altenheim nicht nur die Erwartungen an eine hochwertige Pflege, sondern setzt auch Maßstäbe für Lebensqualität in der Altenhilfe.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu St. Elisabeth Altenheim

Wo befindet sich St. Elisabeth Altenheim?

St. Elisabeth Altenheim hat seinen Standort in Elisabethstraße 10, 46562 Voerde (Niederrhein), Niedersachsen.

Wie lautet die Telefonnummer von St. Elisabeth Altenheim?

Die Telefonnummer von St. Elisabeth Altenheim lautet +49285596420. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet St. Elisabeth Altenheim an?

St. Elisabeth Altenheim ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Voerde (Niederrhein) und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für St. Elisabeth Altenheim?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in St. Elisabeth Altenheim setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie St. Elisabeth Altenheim direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime