Familien- und Krankenpflege Bochum

Pflegeheime · Bochum

Das Familien- und Krankenpflege Bochum ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bochum (Niedersachsen).

Familien- und Krankenpflege Bochum Adresse & Kontakt

Website

Fax

Adresse

Karl-Friedrich-Straße 112
44795 Bochum

Familien- und Krankenpflege Bochum: Profil

Das Familien- und Krankenpflege Bochum ist eine stationäre Pflegeeinrichtung mit Sitz in Bochum, Niedersachsen, die seit 1995 in Betrieb ist. Ziel der Einrichtung ist eine umfassende Betreuung pflegebedürftiger Menschen in einem wohnlichen Umfeld. Das Management legt Wert auf ein familiäres Miteinander, das den Bewohnern Sicherheit und Geborgenheit gibt. Die Betreuung schließt die Zusammenarbeit mit Angehörigen ein.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum ist auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet. Zu den Kernleistungen zählen vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege. Im Rahmen der stationären Dauerpflege erhalten Bewohner medizinische Grundversorgung durch Fachpersonal, einschließlich regelmäßiger Arztbesuche und Koordination der medizinischen Behandlung.

Hinzu kommt ein Mahlzeitenservice, der auf besondere Ernährungsbedürfnisse abgestimmt ist. Die Einrichtung übernimmt die Wäschepflege nach hygienischen Standards und organisiert soziale Aktivitäten sowie Freizeitangebote, darunter Gartenarbeit, Kreativwerkstätten und Ausflüge.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (Stufe 1 bis 5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Pflegekosten. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionen und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Das Team unterstützt bei der Beantragung von Pflegeleistungen und informiert über die Möglichkeit, Hilfen zur Pflege beim Sozialamt zu beantragen.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung liegt in der Karl-Friedrich-Straße 112 in 44795 Bochum, Niedersachsen. Die zentrale Lage erleichtert Angehörigen und Interessierten den Zugang. Es finden regelmäßig Informationsveranstaltungen und Besichtigungen statt. Das Haus pflegt eine offene Kommunikation zwischen Pflegepersonal und Angehörigen der Bewohner.

Kontakt und Aufnahme

Fragen zu Pflegeplätzen, Kosten oder Aufnahmevoraussetzungen beantwortet das Team telefonisch unter 0234 30796-33. Eine persönliche Beratung ist auf Wunsch möglich. Das Personal informiert über die nächsten Schritte beim Einzug und begleitet Bewohner sowie Angehörige durch den Aufnahmeprozess.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Familien- und Krankenpflege Bochum

Wo befindet sich Familien- und Krankenpflege Bochum?

Familien- und Krankenpflege Bochum befindet sich in der Karl-Friedrich-Straße 112, 44795 Bochum, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Familien- und Krankenpflege Bochum telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Familien- und Krankenpflege Bochum lautet 0234 30796-33. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Familien- und Krankenpflege Bochum angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Bochum bietet Familien- und Krankenpflege Bochum typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welcher Pflegegrad wird für Familien- und Krankenpflege Bochum benötigt?

Für die Aufnahme in Familien- und Krankenpflege Bochum oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 28.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime