Antoniushaus

Pflegeheime · Augsburg

Das Pflegeheim Antoniushaus in Augsburg (Bayern) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Antoniushaus Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Stephansgasse 7
86152 Augsburg

Das Antoniushaus im Überblick

Das Pflegeheim Antoniushaus in Augsburg (Bayern) wurde im Jahr 1995 gegründet und hat sich seitdem zu einem angesehenen Anlaufpunkt für ältere und pflegebedürftige Menschen entwickelt. Die Einrichtung zeichnet sich durch ein besonders engagiertes Team aus Fachkräften aus, die bestrebt sind, jedem Bewohner ein sicheres und komfortables Lebensumfeld zu bieten. Hierbei steht eine ganzheitliche Pflege im Vordergrund, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht. Das Antoniushaus versteht sich nicht nur als Pflegeeinrichtung, sondern auch als Ort der Begegnung und des Miteinanders.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Angebot des Antoniushauses umfasst eine Vielzahl von spezialisierten Pflegeleistungen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Neben der vollstationären Pflege bietet die Einrichtung auch Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege an, was insbesondere Angehörigen in einer Krisensituation Unterstützung bietet. Zu den Dienstleitungen gehören auch Palliative Care, die auf die Bedürfnisse von Menschen in der letzten Lebensphase zugeschnitten ist, sowie Demenzpflege, die durch speziell geschulte Fachkräfte gewährleistet wird. Die Pflegefachkräfte im Antoniushaus sind rund um die Uhr für die Bewohner da und arbeiten eng mit Hausärzten sowie Therapeuten zusammen, um eine individuelle und optimale Versorgung sicherzustellen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim Antoniushaus wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt für die Bewohner je nach eingestuftem Pflegegrad einen Teil der Kosten. Es ist zu beachten, dass der verbleibende Eigenanteil, der Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten umfasst, von den Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen werden muss. Die Einrichtung ist darauf eingestellt, Angehörige umfassend zu informieren und gegebenenfalls Unterstützung beim Antrag auf Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt anzubieten. Zusätzlich gibt es Möglichkeiten zur finanziellen Entlastung, etwa durch Stiftungen oder Unterstützungsangebote, die regional häufig zur Verfügung stehen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Antoniushaus befindet sich zentral in der Stephansgasse 7 in 86152 Augsburg. Diese Lage ist besonders vorteilhaft, da sie eine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel erlaubt und es Angehörigen dabei erleichtert, die Bewohner zu besuchen. Augsburg selbst hat eine reiche Geschichte und eine lebendige Gemeinschaft, was dem Antoniushaus eine bedeutende Rolle in der Region verleiht. Durch regelmäßige Veranstaltungen und Angebote für die lokale Bevölkerung engagiert sich die Einrichtung aktiv im Gemeinwesen und fördert den Austausch zwischen den Generationen. Die Verbindung zur Stadt Augsburg ist auch in der Partnerschaft mit regionalen Organisationen und ehrenamtlichen Gruppen zu finden, die gemeinsam vielfältige Aktivitäten für die Bewohner organisieren.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können jederzeit Kontakt mit dem Antoniushaus aufnehmen, um sich über das Leistungsspektrum und die derzeitigen freien Kapazitäten zu informieren. Ein engagiertes Team steht bereit, um Fragen zu Pflegegraden, Kosten und dem Aufnahmeprozess zu beantworten. Es besteht auch die Möglichkeit, einen persönlichen Besichtigungstermin zu vereinbaren, um einen Eindruck von der Einrichtung und dem Pflegekonzept zu gewinnen. Hierbei wird besonders Wert auf eine transparente Kommunikation gelegt, um den zukünftigen Bewohnern und deren Angehörigen einen optimalen Start in die neue Lebenssituation zu ermöglichen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Antoniushaus

Welche Adresse hat Antoniushaus?

Antoniushaus hat seinen Standort in Stephansgasse 7, 86152 Augsburg, Bayern.

Wie kann ich Antoniushaus kontaktieren?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Antoniushaus direkt. Die Einrichtung befindet sich in Stephansgasse 7, 86152 Augsburg.

Welche Art von Pflege wird in Antoniushaus angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Augsburg bietet Antoniushaus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Antoniushaus einziehen?

Für die Aufnahme in Antoniushaus oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime