OV Oberbruch Begegnungsstätte

Pflegeheime · Heinsberg

Das Pflegeheim OV Oberbruch Begegnungsstätte in Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

OV Oberbruch Begegnungsstätte Adresse & Kontakt

Adresse

Josef-Spehl-Straße 47
52525 Heinsberg

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OV Oberbruch Begegnungsstätte

Die OV Oberbruch Begegnungsstätte wurde 1998 gegründet und ist Teil der Pflegeinfrastruktur in Heinsberg, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum durch individuelle Pflege, die auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt ist. Lebensqualität und Wohlbefinden der Bewohner stehen im Fokus. Das Konzept der Begegnungsstätte fördert soziale Interaktionen und Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung ist rund um die Uhr mit geschultem Fachpersonal besetzt. Geboten werden:

  • Grundpflege: Unterstützung bei täglichen Aktivitäten wie Körperpflege, Ernährung und Mobilität.
  • Medizinische Behandlungspflege: Durchführung ärztlicher Anweisungen und Verabreichung von Medikamenten durch qualifizierte Pflegekräfte.
  • Soziale Betreuung: Individuelle Betreuung zur Förderung sozialer Kontakte und psychischer Gesundheit.
  • Beschäftigungstherapie: Therapeutische Aktivitäten zur Förderung kognitiver und motorischer Fähigkeiten.

Die Begegnungsstätte organisiert ein Veranstaltungsprogramm mit gemeinsamen Ausflügen, kreativen Workshops und musikalischen Veranstaltungen. Diese Aktivitäten unterstützen die Lebensfreude und soziale Teilhabe der Bewohner.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt einen Teil der Kosten je nach Pflegegrad. Bewohner tragen die Eigenanteile für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE). Bei Bedarf kann Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.

Standort und Bedeutung für die Region

Die Einrichtung befindet sich in der Josef-Spehl-Straße 47, 52525 Heinsberg, in ruhiger und grüner Umgebung. Die zentrale Lage ermöglicht den Bewohnern Teilhabe an lokalen Aktivitäten und Integration in die Gemeinschaft. Die Einrichtung trägt zur sozialen Struktur der Region bei, indem sie Arbeitsplätze schafft und Vereinsaktivitäten fördert.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte erhalten Informationen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen direkt vom Team. Beratung zu Pflegegrad und geeigneter Pflegeform ist verfügbar.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu OV Oberbruch Begegnungsstätte

Wie lautet die Adresse von OV Oberbruch Begegnungsstätte?

Die Adresse lautet: Josef-Spehl-Straße 47, 52525 Heinsberg, Nordrhein-Westfalen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie nehme ich Kontakt mit OV Oberbruch Begegnungsstätte auf?

Kontaktdaten zu OV Oberbruch Begegnungsstätte finden Sie auf dieser Seite. Für aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und Aufnahmevoraussetzungen empfehlen wir eine direkte Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.

Welche Pflegeleistungen bietet OV Oberbruch Begegnungsstätte an?

OV Oberbruch Begegnungsstätte ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Heinsberg und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Pflegegrade werden in OV Oberbruch Begegnungsstätte betreut?

Stationäre Pflegeheime wie OV Oberbruch Begegnungsstätte betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime