Das K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff im Überblick
Das K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff ist eine stationäre Pflegeeinrichtung, die 2002 von der K&S Gruppe, einem angesehenen Anbieter von Pflege- und Betreuungsdienstleistungen in Deutschland, gegründet wurde. In der Einrichtung werden pflegebedürftige Menschen mit einem ganzheitlichen Ansatz betreut, der sowohl die körperlichen als auch die emotionalen und sozialen Bedürfnisse der Bewohner in den Fokus stellt. Mit einem engagierten Team von Fachkräften sorgt die Seniorenresidenz dafür, dass die Bewohner nicht nur die notwendige Pflege erhalten, sondern auch ein erfülltes Leben in einem angenehmen und respektvollen Wohnumfeld führen können.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen, die über die Grundpflege und medizinische Behandlungspflege hinausgehen. Zu den spezifischen Angeboten zählen unter anderem:
- Individuelle Pflegeplanung und -durchführung
- Therapieangebote wie Physio- und Ergotherapie
- Soziale Betreuung, die auf die persönlichen Interessen der Bewohner zugeschnitten ist
- Gruppen- und Einzelaktivitäten zur Förderung der sozialen Kontakte
- Kulturelle Veranstaltungen und Feste, die die Integration und Gemeinschaft der Bewohner stärken
Die Einrichtung legt besonderen Wert darauf, dass das tägliche Leben der Bewohner durch ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm bereichert wird. Bewohner können beispielsweise an Kochkursen, Musikevents und Ausflügen teilnehmen, die nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl fördern.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in die K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff ist ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten, der sich auf die benötigten Pflegeleistungen bezieht. Die verbleibenden Eigenanteile – die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionen – müssen von den Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen werden. Für finanzielle Unterstützung können Betroffene Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragen, um sicherzustellen, dass die Pflege auch für Menschen mit geringerem Einkommen erschwinglich bleibt.
Standort und Erreichbarkeit
Die K&S Seniorenresidenz befindet sich in der Rudolf-Alexander-Schröder-Straße 2, 28215 Bremen (Bremen). Der Standort ist in einer ruhigen Wohngegend eingebettet, die eine angenehme Atmosphäre für die Bewohner schafft. Um die wertvolle Zeit der Angehörigen und Besucher zu nutzen, empfiehlt sich die Vereinbarung eines Termins für persönliche Besuche. So können sie die Einrichtung und das Team kennenlernen und sich ein Bild von der Atmosphäre und den angebotenen Leistungen machen.
Besonderheiten und regionale Bedeutung
Die K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff zeichnet sich durch ihre enge Anbindung an die lokale Gemeinschaft aus. Durch Kooperationen mit verschiedenen sozialen Einrichtungen und Vereinen in Bremen wird nicht nur die Integration der Bewohner in die Nachbarschaft gefördert, sondern es entstehen auch bedeutende Netzwerke, die den sozialen Zusammenhalt stärken. Diese Initiativen tragen maßgeblich dazu bei, das Bild von Pflegeheimen in der Gesellschaft positiv zu beeinflussen.
Darüber hinaus engagiert sich die Einrichtung aktiv in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen stellen sicher, dass das Team stets auf dem neuesten Stand der Pflegewissenschaften ist und somit eine qualitativ hochwertige Betreuung gewährleistet ist.
Kontakt und Aufnahme
Für Anfragen zu Pflegeplätzen, den Aufnahmevoraussetzungen oder individuellen Anliegen steht das Team der K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff jederzeit zur Verfügung. Telefonisch ist die Einrichtung unter +49 421 27630 erreichbar. Hier können Angehörige auch weitere Informationen zu den Kosten und den unterschiedlichen Pflegeleistungen erfragen.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bremen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff
Wie lautet die Adresse von K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff?
Die Adresse lautet: Rudolf-Alexander-Schröder-Straße 2, 28215 Bremen, Bremen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.
Unter welcher Telefonnummer ist K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff erreichbar?
K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff ist telefonisch unter +49 421 27630 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Welche Pflegeleistungen bietet K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff an?
K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bremen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Welche Pflegegrade werden in K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff betreut?
Für die Aufnahme in K&S Seniorenresidenz Bremen-Findorff oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.
Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?
In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.
Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?
Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.
Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?
Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.