DRK-Seniorenzentrum Fickerstift

Pflegeheime · Kirchheim unter Teck

Das Pflegeheim DRK-Seniorenzentrum Fickerstift in Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

DRK-Seniorenzentrum Fickerstift Adresse & Kontakt

Adresse

Osianderstraße 12
73230 Kirchheim unter Teck

```html

Das DRK-Seniorenzentrum Fickerstift im Überblick

Das Pflegeheim DRK-Seniorenzentrum Fickerstift in Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht. Diese Philosophie wird durch das engagierte Team von Pflegekräften und Therapeuten umgesetzt, die über fundierte Fachkenntnisse verfügen und regelmäßig fortgebildet werden.

Das DRK-Seniorenzentrum Fickerstift ist Teil des Deutschen Roten Kreuzes, einer der ältesten und bekanntesten humanitären Organisationen. Diese Zugehörigkeit garantiert nicht nur höchste Standards in der Pflege, sondern auch eine hohe ethische Verantwortung und ein starkes Engagement für die Gemeinschaft.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Pflegefachkräfte betreuen die Bewohner rund um die Uhr und koordinieren gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten die individuelle Versorgung. Neben der Grundpflege werden auch spezielle Therapien, wie Ergotherapie und Physiotherapie, angeboten, um die Mobilität und Lebensqualität der Bewohner zu fördern. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der sozialen Betreuung: Gruppenaktivitäten, Ausflüge und kulturelle Veranstaltungen sind fester Bestandteil des Programms und tragen zur Lebensfreude der Bewohner bei.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Die transparenten Kostenstrukturen ermöglichen es den Angehörigen, die finanziellen Aspekte der Pflege gut zu planen.

Standort und regionale Bedeutung

Sie finden das DRK-Seniorenzentrum Fickerstift in der Osianderstraße 12, 73230 Kirchheim unter Teck. Die Lage in Baden-Württemberg ermöglicht eine gute Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der Region. Kirchheim unter Teck ist nicht nur durch die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und Straßen bekannt, sondern auch durch ein vielfältiges Angebot an Freizeitmöglichkeiten und kulturellen Veranstaltungen. Diese Umgebung ist besonders wichtig für die Integration der Senioren in die Gemeinschaft und fördert den Kontakt zwischen den Generationen.

Das DRK-Seniorenzentrum hat sich zudem als wichtiger Akteur in der Region etabliert und arbeitet eng mit lokalen Institutionen zusammen, um eine umfassende Versorgung älterer Menschen sicherzustellen. Kooperationen mit Schulen und Ehrenamtsgruppen fördern darüber hinaus den intergenerationalen Austausch.

Besonderheiten der Einrichtung

Eine der besonderen Merkmale des DRK-Seniorenzentrums Fickerstift ist die flexible Gestaltung der Wohnformen. Die Einrichtung bietet sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer, die individuell gestaltet werden können. Bewohner sind eingeladen, persönliche Gegenstände und Möbel mitzubringen, um sich ein vertrautes Umfeld zu schaffen. Zudem gibt es spezielle Wohnbereiche für Menschen mit Demenz, die auf die Bedürfnisse dieser Bewohner zugeschnitten sind und eine sichere und förderliche Umgebung bieten.

Darüber hinaus fördert das Zentrum aktiv die Teilhabe der Bewohner an Entscheidungen. Regelmäßige Bewohnerversammlungen und Umfragen geben den Senioren eine Stimme, sodass deren Wünsche und Anregungen in die Gestaltung des Alltags einfließen können.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem DRK-Seniorenzentrum Fickerstift auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter +49 7021 970340 erreichbar. Vor der Aufnahme wird ein persönliches Beratungsgespräch angeboten, in dem alle Fragen geklärt und individuelle Bedürfnisse besprochen werden können.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu DRK-Seniorenzentrum Fickerstift

Wo befindet sich DRK-Seniorenzentrum Fickerstift?

DRK-Seniorenzentrum Fickerstift hat seinen Standort in Osianderstraße 12, 73230 Kirchheim unter Teck, Baden-Württemberg.

Unter welcher Telefonnummer ist DRK-Seniorenzentrum Fickerstift erreichbar?

DRK-Seniorenzentrum Fickerstift ist telefonisch unter +49 7021 970340 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in DRK-Seniorenzentrum Fickerstift angeboten?

DRK-Seniorenzentrum Fickerstift bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Kirchheim unter Teck vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für DRK-Seniorenzentrum Fickerstift?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in DRK-Seniorenzentrum Fickerstift setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie DRK-Seniorenzentrum Fickerstift direkt.

Profil unvollständig ☎ Telefon

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime