Kückens Altenpflegeheim

Pflegeheime · Berne

Kückens Altenpflegeheim ist ein Pflegeheim in Berne, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Kückens Altenpflegeheim Adresse & Kontakt

Adresse

Weserstraße 3
27804 Berne

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Das Kückens Altenpflegeheim im Überblick

Kückens Altenpflegeheim ist ein renommiertes Pflegeheim in Berne, Niedersachsen, das sich durch eine hohe Mitarbeitermotivation und langjährige Erfahrung in der Altenpflege auszeichnet. Als stationäre Pflegeeinrichtung liegt der Schwerpunkt auf der individualisierten Betreuung und der Förderung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner. Die Einrichtung ist durch ihre familiäre Atmosphäre und die persönlichen Beziehungen zwischen den Mitarbeiter:innen und den Bewohner:innen geprägt. Hierbei steht der Mensch im Mittelpunkt, und es wird darauf geachtet, dass die individuelle Lebensgeschichte, Vorlieben und Bedürfnisse jedes Einzelnen Berücksichtigung finden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Angebot des Kückens Altenpflegeheims umfasst eine Vielzahl an Pflegeleistungen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohner:innen abgestimmt sind. Dazu gehören die vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege sowie die Verhinderungspflege. Darüber hinaus werden spezielle Betreuungsangebote wie Gedächtnistraining, Physiotherapie und kreative Beschäftigungsangebote bereitgestellt, die sowohl der körperlichen als auch der geistigen Förderung dienen.

Pflegefachkräfte, die regelmäßig weitergebildet werden, arbeiten eng mit Ärzten, Therapeuten und anderen Fachleuten zusammen, um eine ganzheitliche Versorgung sicherzustellen. Durch die enge Zusammenarbeit wird sichergestellt, dass alle medizinischen und sozialen Aspekte der Pflege in Einklang stehen und dass die Bewohner:innen die bestmögliche Unterstützung erhalten. Zudem werden regelmäßig Qualitätsprüfungen durchgeführt, um die hohen Standards der Einrichtung zu gewährleisten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Kückens Altenpflegeheim ist die Feststellung eines anerkannten Pflegegrads (1–5) erforderlich. Dieser Pflegegrad bestimmt den Umfang der notwendigen Unterstützung und die Anpassung der Leistungen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt einen Teil der Kosten, der abhängig vom individuellen Pflegegrad ist. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionen sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Er stellt eine finanzielle Herausforderung dar, die oft die Angehörigen belastet. Bei vorliegendem Bedarf können Hilfen zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanziellen Belastungen zu reduzieren.

Das Kückens Altenpflegeheim bietet darüber hinaus Beratung zu diesen Themen an, um den Bewohner:innen und deren Angehörigen eine fundierte Entscheidung zu ermöglichen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Kückens Altenpflegeheim befindet sich strategisch günstig in der Weserstraße 3 in 27804 Berne, Niedersachsen. Die Region ist geprägt von einer attraktiven ländlichen Umgebung, die einen hohen Erholungswert bietet. Der Standort zeichnet sich durch eine gute Anbindung an die örtliche Infrastruktur aus, was einen einfachen Zugang für Angehörige und Besucher ermöglicht. Die Einrichtung hat sich in der Region als eine wichtige Anlaufstelle etabliert und ist aktiv in lokale Netzwerke eingebunden, die sich mit Fragen der Seniorenpflege auseinandersetzen. Workshops und Informationsveranstaltungen tragen dazu bei, das Bewusstsein für die Bedürfnisse älterer Menschen in der Gemeinde zu schärfen.

Besonderheiten des Kückens Altenpflegeheims

Eine der besonderen Eigenschaften des Kückens Altenpflegeheims ist die Förderung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Bewohner:innen. Durch vielfältige Aktivitäten und eine offene Kommunikation werden die Selbstbestimmung und die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen gestärkt. Dies beinhaltet auch die Möglichkeit, an Entscheidungsprozessen, die die persönliche Versorgung betreffen, aktiv teilzunehmen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die regelmäßigen Veranstaltungen und Feiern im Altenpflegeheim, die nicht nur den Bewohner:innen, sondern auch ihren Angehörigen die Möglichkeit geben, sich einzubringen und soziale Kontakte zu pflegen. Hierzu zählen z.B. Feste zu Jahreszeiten, Geburtstagsfeiern oder auch Ausflüge in die Umgebung.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Kückens Altenpflegeheim auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter +49 4406 / 939 921 erreichbar. Ein persönlicher Besuch ist jederzeit willkommen, um sich einen Eindruck von der freundlichen Atmosphäre und der erstklassigen Pflege zu verschaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Kückens Altenpflegeheim

Wie lautet die Adresse von Kückens Altenpflegeheim?

Kückens Altenpflegeheim hat seinen Standort in Weserstraße 3, 27804 Berne, Niedersachsen.

Unter welcher Telefonnummer ist Kückens Altenpflegeheim erreichbar?

Sie erreichen Kückens Altenpflegeheim unter der Rufnummer +49 4406 / 939 921. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Kückens Altenpflegeheim angeboten?

Kückens Altenpflegeheim bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Berne vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Was kostet ein Platz in Kückens Altenpflegeheim?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Kückens Altenpflegeheim aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime