Das Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig im Überblick
Das Pflegeheim Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig in Wittenburg, Mecklenburg-Vorpommern, wurde im Jahr 1992 gegründet und hat sich seitdem als feste Institution in der Region etabliert. Die Einrichtung bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen nicht nur einen sicheren Lebensraum, sondern legt auch großen Wert auf ein respektvolles und würdevolles Miteinander. Im Fokus steht die ganzheitliche Pflege, die alle Lebensbereiche der Bewohner umfasst und individuell auf deren Bedürfnisse eingeht. Die christlichen Werte spielen eine zentrale Rolle in der Philosophie des Heims, wodurch eine familiäre Atmosphäre gefördert wird.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Neben der Grundpflege, wie Körperpflege und Mobilisation, umfasst das Angebot auch die medizinische Behandlungspflege, die von Fachkräften garantiert wird. Hierbei profitieren die Bewohner von den Qualifikationen des geschulten Personals, das zudem in sozialer Betreuung und Beschäftigungstherapie ausgebildet ist.
Besonders hervorzuheben ist das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm, das gezielt auf die Interessen der Bewohner abgestimmt wird. Ob kreative Bastelstunden, Musiktherapie oder regelmäßige Ausflüge in die Umgebung – im Katholischen Altenpflegeheim St. Hedwig bleibt die Lebensqualität der Senioren hoch. Auch die seelsorgerische Begleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Angebots, der es den Bewohnern ermöglicht, ihre spirituellen Bedürfnisse in einem geschützten Rahmen auszudrücken.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, der aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) besteht, ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Um die finanzielle Belastung zu minimieren, können Betroffene bei Bedarf zusätzliche Unterstützung zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragen. Die Mitarbeitenden des Altenpflegeheims stehen den Angehörigen beratend zur Seite, um einen transparenten Überblick über die Kosten zu erhalten und Hilfen zu beantragen.
Standort und Erreichbarkeit
Das Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig befindet sich in der malerischen Stadt Wittenburg an der Adresse Am Wall 42, 19243 Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Die Lage in einem ruhigen Wohngebiet ermöglicht den Bewohnern, eine naturnahe Umgebung zu genießen, die zu Spaziergängen und Gesprächen im Freien einlädt. Die Einrichtung ist denkbar gut erreichbar, sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Informationen zu den aktuellen Erreichbarkeiten und freien Pflegeplätzen sind direkt über das Heim erhältlich, das sich stets bemüht, Transparenz zu schaffen und potenziellen Bewohnern sowie deren Angehörigen alle notwendigen Informationen an die Hand zu geben.
Kontakt und Aufnahme
Nehmen Sie Kontakt mit dem Katholischen Altenpflegeheim St. Hedwig auf, um sich über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten zu informieren. Die Mitarbeiter stehen Ihnen für Fragen zu Kosten, Pflegegraden und Aufnahmevoraussetzungen jederzeit gerne zur Verfügung. Um einen ersten Eindruck von der Einrichtung zu erhalten, sind individuelle Besichtigungen und Gespräche im Vorfeld möglich. Damit werden sicherstellende Schritte zur optimalen Vorbereitung auf den Umzug in das Altenpflegeheim getroffen, sodass sich die neuen Bewohner schnell in ihrer neuen Umgebung heimisch fühlen können.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig
Wie lautet die Adresse von Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig?
Die Adresse lautet: Am Wall 42, 19243 Wittenburg, Mecklenburg-Vorpommern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.
Wie nehme ich Kontakt mit Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig auf?
Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig in Wittenburg. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig?
Als stationäres Pflegeheim in Wittenburg bietet Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welcher Pflegegrad wird für Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig benötigt?
Für die Aufnahme in Katholisches Altenpflegeheim St. Hedwig oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
Pflegeheime in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.