Residenz Klingberg

Pflegeheime · Scharbeutz

Das Residenz Klingberg ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Scharbeutz (Mecklenburg-Vorpommern).

Residenz Klingberg Adresse & Kontakt

Adresse

Gärtnerstraße 85
23684 Scharbeutz

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Das Residenz Klingberg im Überblick

Das Residenz Klingberg ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Scharbeutz (Mecklenburg-Vorpommern). Diese gepflegte Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen eine umfassende Betreuung, Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld in einem professionellen Umfeld. Die Residenz konzentriert sich darauf, den Bewohnern nicht nur eine medizinische Grundversorgung zu bieten, sondern ihnen auch ein hohes Maß an Lebensqualität und Autonomie in ihrem Alltag zu ermöglichen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege sowie Verhinderungspflege. Diese Dienste werden individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Bewohner abgestimmt. Die Pflege in der Residenz wird durch qualifiziertes Fachpersonal gewährleistet, das aus erfahrenen Pflegekräften und Therapeuten besteht.

  • Medizinische Grundversorgung: Umfasst regelmäßige ärztliche Untersuchungen, Medikationsmanagement und Unterstützung bei Therapien.
  • Mahlzeitenservice: Gesunde und schmackhafte Kost, die auf die individuellen Ernährungsbedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist.
  • Wäschepflege: Regelmäßige Reinigung und Pflege der persönlichen Wäsche und Kleidungsstücke.
  • Soziale Aktivitäten: Ein vielfältiges Freizeitprogramm, das kulturelle Veranstaltungen, Ausflüge sowie Handwerks- und Kreativangebote umfasst.

Die Atmosphäre in der Residenz Klingberg ist familiär und einladend. Die Einrichtung legt großen Wert darauf, dass die Bewohner sich wohlfühlen, zudem wird die Integration von Angehörigen in den Pflegeprozess gefördert.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in die Pflegeeinrichtung wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Diese Einstufung wird in der Regel durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) vorgenommen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten, der sich an den geltenden Pflegesätzen orientiert.

Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, darunter Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE). Angehörige sollten sich darüber informieren, dass bei Bedarf eine ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden kann, um finanziellen Druck zu verringern.

Standort und regionale Bedeutung

Der Standort des Residenz Klingberg ist Gärtnerstraße 85 in 23684 Scharbeutz, Mecklenburg-Vorpommern. Die geografische Lage bietet den Vorteil einer naturnahen Umgebung, die zu Spaziergängen und Erholung im Freien einlädt. Scharbeutz ist nicht nur ein bekannter Ferienort an der Ostsee, sondern hat sich auch zu einem wichtigen Standort für die Altenpflege entwickelt. Die Region punktet mit ihrer Infrastruktur, die eine gute Anbindung an Städte wie Lübeck ermöglicht, wodurch auch medizinische Fachversorgung sichergestellt ist.

Die Bedeutung der Residenz Klingberg in dieser Region ist nicht zu unterschätzen, da sie einen essenziellen Beitrag zur Versorgung älterer Menschen leistet und somit den demografischen Wandel aktiv mitgestaltet.

Besonderheiten der Einrichtung

Eine Besonderheit der Residenz Klingberg ist das transparente und wertschätzende Verhältnis zwischen Pflegepersonal und Bewohnern. Die Einrichtung fördert eine offene Kommunikation und legt Wert darauf, dass die Meinungen der Bewohner in den Pflegeprozess einfließen. Regelmäßige Bewohner- und Angehörigengespräche bieten zudem eine Plattform, um Wünsche und Anregungen zu äußern. Zudem engagiert sich die Residenz in Gesundheitsprojekten und pflegt Kooperationen mit örtlichen Organisationen, um die Lebensqualität ihrer Bewohner weiter zu verbessern.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Residenz Klingberg auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter +49 4524 70607333 erreichbar. Gerne können auch unverbindliche Besichtigungstermine vereinbart werden, um den persönlichen Eindruck der Räumlichkeiten und der Atmosphäre vor Ort zu gewinnen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Residenz Klingberg

Welche Adresse hat Residenz Klingberg?

Residenz Klingberg hat seinen Standort in Gärtnerstraße 85, 23684 Scharbeutz, Mecklenburg-Vorpommern.

Wie lautet die Telefonnummer von Residenz Klingberg?

Sie erreichen Residenz Klingberg unter der Rufnummer +49 4524 70607333. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Residenz Klingberg an?

Residenz Klingberg ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Scharbeutz und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für Residenz Klingberg?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Residenz Klingberg setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Residenz Klingberg direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime