Haus zur Eiche

Pflegeheime · Ratekau

Das Haus zur Eiche in Ratekau gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern.

Haus zur Eiche Adresse & Kontakt

Adresse

Eutiner Straße 50
23689 Ratekau

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Das Haus zur Eiche im Überblick

Das Haus zur Eiche in Ratekau ist eine hoch angesehene stationäre Pflegeeinrichtung, die tief in der Region Mecklenburg-Vorpommern verwurzelt ist. Mit dem Fokus auf eine individuelle, respektvolle und fachgerechte Pflege trägt das Haus zur Eiche wesentlich zur Lebensqualität seiner Bewohnerinnen und Bewohner bei. Die Einrichtung kombiniert moderne Pflegekonzepte mit einem familiären Ambiente, was es zu einem beliebten Ort für Menschen macht, die Unterstützung im Alter benötigen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Pflegeangebot im Haus zur Eiche umfasst eine Vielzahl von Dienstleistungen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sind. Dazu zählen:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Für Menschen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht mehr in der Lage sind, selbstständig zu leben.
  • Kurzzeitpflege: Diese ist besonders für pflegende Angehörige wichtig, die temporär Unterstützung brauchen.
  • Verhinderungspflege: Sollte die eigentliche Pflegeperson ausfallen, kann Verhinderungspflege in Anspruch genommen werden.

Darüber hinaus liegt ein großer Schwerpunkt auf der medizinischen Grundversorgung, die durch qualifiziertes Personal sichergestellt wird. Das Team im Haus zur Eiche kümmert sich um die Ernährungsbedürfnisse der Bewohner mit einem frischen und abwechslungsreichen Mahlzeitenservice. Zudem wird Wert auf soziale Interaktion gelegt; regelmäßige Freizeitangebote und Aktivitäten ermöglichen es den Bewohnern, Kontakte zu knüpfen und aktiv am Leben in der Einrichtung teilzunehmen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um im Haus zur Eiche aufgenommen zu werden, benötigen die Bewohner in der Regel einen anerkannten Pflegegrad zwischen 1 und 5. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt für jeden Pflegegrad unterschiedliche Anteile der Kosten, die je nach Intensität der Pflege variieren. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, die von den Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen werden müssen, dazu gehören:

  • Unterkunftskosten: Diese decken die Miete und die allgemeinen Betriebskosten ab.
  • Verpflegungskosten: Dazu zählen die Mahlzeiten und die damit verbundenen Dienstleistungen.
  • Investitionskosten: Diese fallen an, um die Infrastruktur der Einrichtung zu erhalten und zu verbessern.
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE): Ein pauschaler Betrag, der sich nach den individuellen Gegebenheiten der Einrichtung richtet.

Für Menschen, die zusätzliche Unterstützung benötigen, besteht die Möglichkeit, eine Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um die finanziellen Belastungen abzumildern.

Standort und regionale Bedeutung

Die Adresse des Hauses zur Eiche ist Eutiner Straße 50, 23689 Ratekau, Mecklenburg-Vorpommern. Die Lage in einer ruhigen Umgebung mit guter Anbindung an die umliegenden Orte und Städte macht das Haus zur Eiche zu einem bevorzugten Ziel für viele, die eine Pflegeeinrichtung suchen. Die Nähe zur Natur und eine angenehme Nachbarschaft tragen zur Lebensqualität der Bewohner bei. Zudem ist das Haus in die sozialen Strukturen der Region eingebunden und pflegt eine intensive Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten, Therapeuten und anderen Dienstleistern, um eine ganzheitliche Betreuung zu gewährleisten.

Besonderheiten der Einrichtung

Eine der besonderen Eigenschaften des Hauses zur Eiche ist die personenzentrierte Pflegephilosophie. Diese legt den Fokus auf die individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Lebensgeschichten der Bewohner. Das Pflegepersonal ist geschult, um auf persönliche Vorlieben einzugehen und das Wohlbefinden zu fördern. Zudem werden regelmäßige Schulungen und Fortbildungen durchgeführt, um die Qualität der Pflege stets auf hohem Niveau zu halten.

Zusätzlich bietet das Haus zur Eiche ein reichhaltiges kulturelles und sportliches Programm, das auch externe Gäste einlädt und die Integration in die Gemeinde fördert. Dies stärkt nicht nur das soziale Miteinander, sondern trägt auch zur geistigen und körperlichen Fitness der Bewohner bei.

Kontakt und Aufnahme

Für weitere Informationen oder eine persönliche Beratung regarding freie Pflegeplätze und das Aufnahmeverfahren ist das Team im Haus zur Eiche jederzeit erreichbar. Die Mitarbeiter stehen bereit, um individuelle Anfragen zu beantworten und eine passende Lösung zu finden, die den Bedürfnissen der Interessierten gerecht wird.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus zur Eiche

Wo befindet sich Haus zur Eiche?

Haus zur Eiche befindet sich in der Eutiner Straße 50, 23689 Ratekau, Mecklenburg-Vorpommern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Haus zur Eiche erreichbar?

Sie erreichen Haus zur Eiche unter der Rufnummer 0 45 04 / 81 70 -0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Haus zur Eiche an?

Haus zur Eiche bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Ratekau vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Pflegegrade werden in Haus zur Eiche betreut?

Für einen Einzug in Haus zur Eiche oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime