Haus "Am Grünen Tal"

Pflegeheime · Schwerin

Haus "Am Grünen Tal" ist ein Pflegeheim in Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den…

Haus "Am Grünen Tal" Adresse & Kontakt

Adresse

Vidiner Straße 21
19063 Schwerin

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Das Haus "Am Grünen Tal" im Überblick

Das Haus "Am Grünen Tal" ist ein modernes Pflegeheim in Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern, das sich durch sein engagiertes Team und das fokusierte Konzept der individuellen Betreuung auszeichnet. Die Einrichtung legt großen Wert darauf, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen und deren Bedürfnisse bestmöglich zu erfüllen. Durch eine heimelige Atmosphäre und die Integration von Garten- und Freizeitflächen bietet das Haus eine angenehme Umgebung, um den Bewohnern ein Stück Selbstständigkeit und Lebensfreude zurückzugeben. Darüber hinaus hebt sich das Haus durch seine langjährige Erfahrung in der Altenpflege und seine Integration in die lokale Gemeinschaft hervor.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen ihrer vollstationären Pflege bietet das Haus "Am Grünen Tal" ein umfassendes Pflegeangebot, das auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist. Die qualifizierten Pflegekräfte sind geschult in:

  • Grundpflege: Hilfe bei der Körperpflege, Ernährung und Mobilisation.
  • Behandlungspflege: Durchführung ärztlich verordneter Maßnahmen, etwa das Verabreichen von Medikamenten.
  • Aktivierende Pflege: Förderung der Selbstständigkeit durch gezielte Hilfestellungen.
  • Gedächtnisübungen: Programme zur kognitiven Förderung und Stärkung des Gedächtnisses.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Ausflüge, Musikveranstaltungen und kreative Workshops.

Zusätzlich dazu legt die Einrichtung großen Wert auf die Förderung sozialer Kontakte unter den Bewohnern, um Einsamkeit zu verhindern und ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Anerkennung eines Pflegegrades (1–5) ist Voraussetzung für die Aufnahme ins Haus "Am Grünen Tal". Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt, abhängig vom jeweiligen Pflegegrad, einen festen Anteil der anfallenden Kosten, wobei die Höhe des Eigenanteils variiert. Dieser Eigenanteil umfasst sowohl die Kosten für Unterkunft und Verpflegung als auch die Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE). Für Familien, die Unterstützung benötigen, besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen. Es ist ratsam, sich rechtzeitig über die finanzielle Unterstützung zu informieren, um eine bestmögliche Planung zu gewährleisten.

Standort und regionale Bedeutung

Das Haus "Am Grünen Tal" ist strategisch günstig in der Vidiner Straße 21 in Schwerin gelegen. Diese zentrale Lage trägt zur Erreichbarkeit bei und ermöglicht es den Bewohnern, von der Anbindung an lokale Einrichtungen und Dienstleistungen, wie Apotheken, Arztpraxen und Einkaufszentren, zu profitieren. Darüber hinaus engagiert sich die Einrichtung aktiv in der Gemeinde und fördert die regionale Bindung, indem sie lokale Vereine und Organisationen unterstützt und Kooperationen eingeht. Die Bedeutung des Hauses innerhalb der Region zeigt sich auch in der Vielzahl an sozialen Projekten, an denen die Einrichtung beteiligt ist, um das Leben der Menschen in Schwerin zu bereichern und die Integration älterer Menschen in die Gesellschaft zu fördern.

Besonderheiten des Hauses "Am Grünen Tal"

Ein Alleinstellungsmerkmal des Hauses "Am Grünen Tal" ist die Kombination aus traditioneller Pflege und innovativen Konzepten, die den Bewohnern mehr Lebensqualität bieten. Zu den besonderen Angeboten zählen:

  • Tiergestützte Therapie: Einsatz von Tieren zur emotionalen Unterstützung und Förderung des Wohlbefindens.
  • Intergenerative Projekte: Kooperation mit Schulen und Kindergärten, um den Dialog zwischen verschiedenen Generationen zu fördern.
  • Ernährungsberatung: Individuelle Ernährungskonzepte, die auf die Gesundheit und Vorlieben der Bewohner abgestimmt sind.

Diese und weitere Angebote machen das Haus "Am Grünen Tal" zu einer der gefragtesten Pflegeeinrichtungen in der Region, die nicht nur für eine qualitativ hochwertige Pflege steht, sondern auch das soziale Miteinander aktiv unterstützt.

Kontakt und Aufnahme

Für weitere Informationen oder zur persönlichen Beratung wenden Sie sich bitte direkt an das Haus "Am Grünen Tal". Das Team steht Ihnen unter der Telefonnummer (0385) 30 30 800 zur Verfügung und beantwortet gerne alle Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus "Am Grünen Tal"

Wie lautet die Adresse von Haus "Am Grünen Tal"?

Haus "Am Grünen Tal" hat seinen Standort in Vidiner Straße 21, 19063 Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern.

Unter welcher Telefonnummer ist Haus "Am Grünen Tal" erreichbar?

Sie erreichen Haus "Am Grünen Tal" unter der Rufnummer (0385) 30 30 800. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Haus "Am Grünen Tal" angeboten?

Haus "Am Grünen Tal" ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schwerin und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für Haus "Am Grünen Tal" benötigt?

Für einen Einzug in Haus "Am Grünen Tal" oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime