Haus am Kamin

Pflegeheime · Dorsten

Das Haus am Kamin in Dorsten gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.

Haus am Kamin Adresse & Kontakt

Adresse

Alleestraße 37
46282 Dorsten

Das Haus am Kamin im Überblick

Das Haus am Kamin in Dorsten wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich seitdem zu einer wichtigen Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen in der Region Niedersachsen entwickelt. Die Einrichtung legt besonderen Wert auf eine würdevolle und individuelle Betreuung ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Mit einem interdisziplinären Ansatz wird nicht nur die körperliche Pflege, sondern auch die psychosoziale Unterstützung der Bewohner in den Fokus gerückt. So werden die Bedürfnisse jeder einzelnen Person berücksichtigt und entsprechende Hilfestellungen geboten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern rund um die Uhr qualifizierte Pflegekräfte zur Verfügung, die sich um ihre individuellen Bedürfnisse kümmern. Neben der Grundpflege, wie der Unterstützung bei der Körperhygiene und der Mobilisierung, wird auch die Behandlungspflege durch ausgebildetes Fachpersonal übernommen. Darüber hinaus umfasst das Angebot bis zu drei ausgewogene Mahlzeiten täglich, die auf die speziellen diätetischen Bedürfnisse der jeweiligen Bewohner abgestimmt sind.

Zu den aktivierenden Pflegeangeboten gehören Gedächtnisübungen und Gymnastik, die nicht nur die körperliche Fitness fördern, sondern auch der mentalen Gesundheit dienlich sind. Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen, wie Theateraufführungen oder Musikabende, tragen zur Steigerung der Lebensqualität bei. Bei der Gestaltung der Freizeitangebote wird großer Wert auf die Interessen und Vorlieben der Bewohner gelegt, um eine hohe Akzeptanz und Teilhabe zu erreichen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Haus am Kamin ist ein anerkanntes Pflegegrad-Gutachten erforderlich, das durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) durchgeführt wird. Dieser Pflegegrad, der von 1 bis 5 reicht, bestimmt den Umfang der finanziellen Unterstützung durch die gesetzliche Pflegeversicherung. Je nach Pflegegrad wird ein unterschiedlich hoher Anteil der Pflegekosten übernommen, während die verbleibenden Eigenanteile für Unterkunft, Verpflegung und persönliche Ausgaben von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden müssen.

Das Haus am Kamin informiert außerdem über die Möglichkeit, bei der zuständigen Sozialbehörde Hilfe zur Pflege zu beantragen, wenn die finanzielle Situation der Betroffenen dies erforderlich macht. Dieses Angebot sorgt dafür, dass die Einrichtung für möglichst viele Menschen zugänglich bleibt und diese die notwendige Unterstützung erhalten.

Standort und Erreichbarkeit

Das Haus am Kamin befindet sich in der Alleestraße 37 in 46282 Dorsten, Niedersachsen. Diese zentrale Lage ermöglicht es den Angehörigen, die Einrichtung gut zu erreichen und regelmäßigen Kontakt zu den Bewohnern zu pflegen. Für Besuche und Rundgänge ist es ratsam, im Voraus einen Termin mit dem Team vor Ort zu vereinbaren, um individuelle Fragen und Anliegen direkt klären zu können. Durch diese Transparenz und Offenheit wird eine Vertrauensbasis geschaffen, die für den Aufenthalt der Bewohner und das Miteinander in der Einrichtung von Bedeutung ist.

Kontakt und Aufnahme

Wer sich für die Pflegeleistungen und die individuellen Angebote des Hauses am Kamin interessiert, kann sich direkt mit der Einrichtung in Verbindung setzen. Dies ermöglicht es, spezifische Fragen zu den verfügbaren Kapazitäten, den Aufnahmebedingungen sowie den individuellen Pflegegraden zu klären. Neben der persönlichen Kontaktaufnahme ist auch die Möglichkeit gegeben, Informationen über die Website der Einrichtung zu beziehen.

Das freundliche Team des Hauses am Kamin steht bereit, um detaillierte Auskünfte zu erteilen und den Interessierten bei der Entscheidungsfindung zur Seite zu stehen. Ziel ist es, einen nahtlosen Übergang vom häuslichen Umfeld in die stationäre Pflege zu gewährleisten, sodass sich die neuen Bewohner schnell und gut integriert fühlen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Haus am Kamin

Wie lautet die Adresse von Haus am Kamin?

Haus am Kamin hat seinen Standort in Alleestraße 37, 46282 Dorsten, Niedersachsen.

Wie kann ich Haus am Kamin kontaktieren?

Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Haus am Kamin in Dorsten. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.

Welche Pflegeleistungen bietet Haus am Kamin an?

Haus am Kamin ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Dorsten und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Haus am Kamin einziehen?

Für die Aufnahme in Haus am Kamin oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime