Wohnstift Augustinum

Pflegeheime · Detmold

Das Wohnstift Augustinum in Detmold gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.

Wohnstift Augustinum Adresse & Kontakt

Fax

Adresse

Römerweg 9
32760 Detmold

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Das Wohnstift Augustinum im Überblick

Das Wohnstift Augustinum in Detmold gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Die Einrichtung verfolgt einen integrativen Ansatz, der sowohl medizinische als auch soziale Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt. In den modernen Räumlichkeiten finden die Bewohner die erforderliche Unterstützung im Alltag, während sie gleichzeitig ein hohes Maß an Selbstbestimmung wahren können. Auf der Grundlage des Pflegealthauses und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Altenhilfe ist das Wohnstift Augustinum eine vertrauensvolle Anlaufstelle für viele Familien in der Region.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Im Wohnstift Augustinum kümmern sich qualifizierte Pflegefachkräfte rund um die Uhr um die individuellen Bedürfnisse der Bewohner. Neben der Grundpflege werden auch spezialisierte pflegerische Leistungen angeboten, wie z.B. Palliativpflege oder die Betreuung von demenziell erkrankten Menschen. Therapeuten aus unterschiedlichen Fachrichtungen arbeiten eng mit dem Pflegepersonal zusammen, um die bestmögliche Versorgung sicherzustellen. Das regelmäßige Aktivierungsprogramm fördert die soziale Interaktion und hilft den Bewohnern, ihre motorischen Fähigkeiten zu erhalten oder zu verbessern. Dazu gehören kreative Workshops, Bewegungsangebote und Ausflüge in die Umgebung.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, welcher Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Im Wohnstift Augustinum wird transparent über alle Kosten informiert, und das Team berät die Angehörigen, damit sie finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten, wie z.B. Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt, rechtzeitig in Anspruch nehmen können.

Regionalität und Bedeutung

Das Wohnstift Augustinum spielt eine bedeutende Rolle in der lokalen Gemeinschaft. In Detmold und der Umgebung orientiert sich die Einrichtung an den Bedürfnissen der älteren Bevölkerung und trägt zur Versorgung der Region bei. Durch Kooperationen mit angrenzenden Arztpraxen, Krankenhäusern und Therapeuten wird eine nahtlose medizinische Versorgung gewährleistet. Zudem engagiert sich das Wohnstift aktiv in sozialen Projekten und kulturellen Veranstaltungen, wodurch die Bindung zur Gemeinde gestärkt wird und die Bewohner am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Standort und Erreichbarkeit

Das Wohnstift Augustinum befindet sich in Römerweg 9, 32760 Detmold in Niedersachsen. Die gelebte Integration in die Umgebung sorgt dafür, dass Bewohner die Vorzüge der Stadt Detmold genießen können, wie z.B. die Nähe zu Parks, Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten. Die genaue Erreichbarkeit sowie aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen erhalten Sie direkt über die Einrichtung. Dazu steht auch ein Besuchsservice zur Verfügung, der Angehörige bei der Anreise unterstützt.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Wohnstift Augustinum auf, um sich über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten zu informieren. Fragen zu Kosten, Pflegegraden und Aufnahme beantwortet das Heim direkt. Das freundliche Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, um individuelle Beratungen durchzuführen und gegebenenfalls einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Wohnstift Augustinum

Wo befindet sich Wohnstift Augustinum?

Wohnstift Augustinum befindet sich in der Römerweg 9, 32760 Detmold, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Wohnstift Augustinum?

Sie erreichen Wohnstift Augustinum unter der Rufnummer +492317381802. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Wohnstift Augustinum an?

Als stationäres Pflegeheim in Detmold bietet Wohnstift Augustinum typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welcher Pflegegrad wird für Wohnstift Augustinum benötigt?

Für einen Einzug in Wohnstift Augustinum oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime