Haus auf der Waldau

Pflegeheime · Stuttgart

Haus auf der Waldau ist ein Pflegeheim in Stuttgart, Baden-Württemberg. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Haus auf der Waldau Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Jahnstraße 68-70
70597 Stuttgart

Das Haus auf der Waldau im Überblick

Haus auf der Waldau ist ein etabliertes Pflegeheim in Stuttgart, Baden-Württemberg. Gegründet im Jahr 2005, verfolgt die Einrichtung das Ziel, die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner stets in den Mittelpunkt zu stellen. In den vergangenen Jahren hat sich das Haus zu einer geschätzten Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen in der Region entwickelt. Besonders die familiäre Atmosphäre und die fachliche Kompetenz des Personals werden von den Angehörigen und Bewohnern ausgesprochen positiv wahrgenommen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Haus auf der Waldau bietet ein umfassendes Leistungsspektrum im Rahmen der vollstationären Pflege. Die professionellen Pflegekräfte sind dafür geschult, eine ganzheitliche Betreuung zu gewährleisten, die sowohl die körperlichen als auch die emotionalen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt. Zu den zentralen Pflegeleistungen gehören:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, Mobilisation und Ernährung.
  • Behandlungspflege: Durchführung medizinischer Maßnahmen, die von Ärzten verordnet werden.
  • Aktivierende Pflege: Angebote zur Förderung der Selbstständigkeit, beispielsweise durch Ergotherapie.
  • Gedächtnisübungen: Regelmäßige Aktivitäten zur geistigen Stimulation und Förderung der kognitiven Fähigkeiten.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Vielfältige Freizeitangebote, darunter Musik- und Kunsttherapie sowie gemeinsame Ausflüge.

Des Weiteren wird besonderen Wert auf die Förderung sozialer Kontakte gelegt, indem regelmäßige Gemeinschaftsaktivitäten und Feste veranstaltet werden. Dadurch entsteht eine enge Bindung sowohl unter den Bewohnern als auch zwischen Pflegepersonal und Angehörigen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Haus auf der Waldau ist ein anerkannter Pflegegrad (1–5) Voraussetzung. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen bestimmten Anteil der anfallenden Kosten. Die Finanzierung des verbleibenden Eigenanteils – zu dem Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) gehören – liegt in der Verantwortung der Bewohner oder deren Angehörigen. Bei finanziellen Schwierigkeiten haben Interessierte die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Unterstützung zu beantragen. Zusätzlich arbeiten die Fachkräfte eng mit Angehörigen zusammen, um individuelle Lösungen zur Kostenübernahme zu finden.

Standort und Erreichbarkeit

Das Haus auf der Waldau befindet sich in der Jahnstraße 68-70, 70597 Stuttgart. Die Lage des Pflegeheims inmitten einer ruhigen Wohngegend ermöglicht es den Bewohnern, sich in einer angenehmen Umgebung zu entfalten. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist durch die nahegelegenen Bus- und Straßenbahnhaltestellen gegeben, sodass sowohl Angehörige als auch Besucher einfach und bequem die Einrichtung erreichen können. Aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und spezifischen Angeboten erhalten Interessierte direkt über die Einrichtung, die in einem persönlichen Gespräch gerne alle Fragen beantwortet.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung, Informationen zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren können Interessierte das Haus auf der Waldau direkt kontaktieren. Das engagierte Team steht bereit, um individuelle Fragen zu klären und Unterstützung zu bieten. Im persönlichen Gespräch wird ausführlich auf die Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner eingegangen, um sicherzustellen, dass sich jeder gut integriert und wohlfühlt.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Haus auf der Waldau

Wie lautet die Adresse von Haus auf der Waldau?

Haus auf der Waldau befindet sich in der Jahnstraße 68-70, 70597 Stuttgart, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Haus auf der Waldau erreichbar?

Sie erreichen Haus auf der Waldau unter der Rufnummer +4971176840. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Haus auf der Waldau angeboten?

Haus auf der Waldau bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Stuttgart vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für Haus auf der Waldau?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Haus auf der Waldau setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Haus auf der Waldau direkt.

Profil unvollständig ☎ Telefon

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime