Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser

Pflegeheime · Freiburg im Breisgau

Das Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg).

Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser Adresse & Kontakt

Fax

Adresse

Wirthstraße 19
79110 Freiburg im Breisgau

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Das Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser im Überblick

Das Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg. Die Einrichtung wurde speziell für die Bedürfnisse von Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen konzipiert. Hier finden pflegebedürftige Personen eine umfassende Betreuung, die darauf abzielt, sowohl ihre physischen als auch psychischen Bedürfnisse in einem würdevollem Wohnumfeld zu gewährleisten. Durch die fachliche Expertise und langjährige Erfahrung des Teams wird eine individuell angepasste Versorgung sichergestellt, die den Bewohnern Sicherheit und Geborgenheit bietet.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung deckt wichtige Produktbereiche ab, wie:

  • Vollstationäre Pflege: Langfristige Betreuung einschließlich Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten und medizinischer Versorgung.
  • Kurzzeitpflege: Temporäre Unterstützung für Pflegebedürftige während Abwesenheiten der Hauptpflegeperson, zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt.
  • Verhinderungspflege: Pflegeangelegenheiten, wenn die gewohnte Pflegeperson vorübergehend verhindert ist.

Pflegefachkräfte sowie speziell geschulte Betreuerinnen und Betreuer stehen den Bewohnern rund um die Uhr zur Seite und arbeiten eng mit Ärzten, Therapeuten und Angehörigen zusammen, um eine individuelle Versorgung zu gewährleisten. Die Einrichtung ist bestrebt, die Lebensqualität der Bewohner durch vielfältige Freizeitangebote und therapeutische Maßnahmen zu fördern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Gerontopsychiatrische Pflegezentrum Landwasser wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) benötigt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt entsprechend der Einstufung der Pflegebedürftigkeit einen bestimmten Anteil der Pflegekosten. Die Differenz, die sich aus Unterkunft, Verpflegung sowie den Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) ergibt, muss von den Bewohnern oder Angehörigen getragen werden. Zusätzlich haben Angehörige die Möglichkeit, Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, wenn die finanziellen Mittel nicht ausreichen.

Standort und regionale Bedeutung

Die Lage des Gerontopsychiatrischen Pflegezentrums in der Wirthstraße 19, 79110 Freiburg im Breisgau, ist nicht nur für die Bewohner, sondern auch für Angehörige und Besucher vorteilhaft. Freiburg, eine Stadt mit hoher Lebensqualität im Breisgau, bietet eine attraktive Umgebung, in der sich das Pflegezentrum befindet. Durch die Vernetzung mit lokalen Einrichtungen, wie Ärzten, Therapeuten und sozialen Organisationen, trägt das Zentrum zur Stärkung der regionalen Versorgungsstruktur und zur Verbesserung der Lebensverhältnisse von Menschen mit psychischen Erkrankungen bei. Dies fördert zudem den Austausch mit anderen Pflegeeinrichtungen, was den Bewohnern zugutekommt.

Besonderheiten des Pflegezentrums

Ein entscheidendes Merkmal des Gerontopsychiatrischen Pflegezentrums Landwasser ist die besondere Ausrichtung auf die psychischen Bedürfnisse älterer Menschen. Das Team besteht aus Fachkräften mit speziellen Schulungen in der Gerontopsychiatrie, um den Herausforderungen von Demenz, Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen gerecht zu werden. Durch individuell zugeschnittene therapeutische Maßnahmen, wie Ergotherapie, Musiktherapie und Gedächtnistraining, wird versucht, die kognitive und emotionale Stabilität der Bewohner zu stärken.

Zusätzlich wird Wert auf eine wohnliche und einladende Atmosphäre gelegt, um den Bewohnern ein Gefühl von Zuhause zu geben. Die Einrichtung fördert soziale Kontakte und Gemeinschaft durch verschiedene Aktivitäten, die den Austausch unter den Bewohnern beflügeln.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung kann das Gerontopsychiatrische Pflegezentrum Landwasser direkt kontaktiert werden. Das Team steht unter der Telefonnummer +49 761 1301-136 zur Verfügung und informiert über freie Plätze sowie den Ablauf der Aufnahme und die Einstufung in Pflegegrade.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser

Welche Adresse hat Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser?

Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser befindet sich in der Wirthstraße 19, 79110 Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser?

Die Telefonnummer von Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser lautet +49 761 1301-136. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Freiburg im Breisgau bietet Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser betreut?

Für einen Einzug in Gerontopsychiatrisches Pflegezentrum Landwasser oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime