DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain

Pflegeheime · Stuttgart

DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain ist ein Pflegeheim in Stuttgart, Baden-Württemberg.

DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain Adresse & Kontakt

Adresse

Fuchsienweg 24-28
70374 Stuttgart

Das DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain im Überblick

Das DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain ist eine angesehene Pflegeeinrichtung in Stuttgart, Baden-Württemberg, die auf eine lange Tradition in der Altenpflege zurückblickt. Gegründet wurde das Zentrum im Jahr 1998 mit dem Ziel, älteren Menschen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben in einer geborgenen Atmosphäre zu bieten. Die Einrichtung ist Teil des Deutschen Roten Kreuzes, einer Organisation, die sich international für humanitäre Hilfe und soziale Dienste einsetzt.

Im Haus im Sommerrain steht die individuelle Betreuung und die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner an oberster Stelle. Die Einrichtung bietet ein Zuhause für Menschen, die aufgrund von altersbedingten Einschränkungen, Erkrankungen oder anderen Gründen auf die Unterstützung einer stationären Pflegeanleitung angewiesen sind. Hierbei wird nicht nur auf die körperlichen Bedürfnisse, sondern auch auf die emotionalen und sozialen Aspekte des Lebens eingegangen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum des DRK-Seniorenzentrums umfasst eine Vielzahl von Pflege- und Betreuungsleistungen. Zu den Hauptangeboten zählen die vollstationäre Pflege, die Kurzzeitpflege und die Verhinderungspflege. In der vollstationären Pflege erhalten die Bewohner permanente Unterstützung durch qualifiziertes Pflegepersonal, das im Schichtdienst rund um die Uhr zur Verfügung steht. Dies ermöglicht eine individuelle und bedarfsgerechte Betreuung.

Zusätzlich kooperiert die Einrichtung eng mit örtlichen Ärzten, Therapeuten und anderen Fachleuten, um die bestmögliche medizinische Versorgung sicherzustellen. Zu den therapeutischen Angeboten gehören Ergotherapie, Physiotherapie und regelmäßige ärztliche Untersuchungen. Darüber hinaus werden diverse Freizeitaktivitäten organisiert, die zur geistigen sowie körperlichen Aktivität anregen und das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in das DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain aufgenommen zu werden, ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1 bis 5) erforderlich. Dies ermöglicht es, die notwendige Unterstützung und die zugehörigen Kosten über die gesetzliche Pflegeversicherung abzudecken. Je nach Pflegegrad übernimmt die Versicherung einen variierenden Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, zu dem die Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) gehören, muss von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden.

Die Einrichtung berät interessierte Familien auch gerne hinsichtlich der Möglichkeiten, ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, sodass eine Finanzierung erleichtert werden kann. Transparente Informationen über die zu erwartenden Kosten und die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten stehen den Familien jederzeit zur Verfügung.

Standort und Erreichbarkeit

Das DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain befindet sich in einer ruhigen Wohngegend am Fuchsienweg 24-28, 70374 Stuttgart. Die Lage bietet den Bewohnern eine angenehme Umgebung mit Zugang zu Grünflächen und Naherholungsgebieten, was zu einer hohen Lebensqualität beiträgt. Besucher sind herzlich eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich selbst ein Bild von den Angeboten zu machen. Um einen Rundgang zu planen, empfiehlt es sich, im Voraus einen Termin mit dem Team vor Ort zu vereinbaren. Das Personal steht Ihnen bereit, um Fragen zu beantworten und individuelle Informationen zu geben.

Kontakt und Aufnahme

Für Interessierte, die mehr über die verfügbaren Pflegeplätze oder das konkrete Leistungsangebot erfahren möchten, bietet das DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain eine direkte Kommunikationsmöglichkeit. Die Einrichtung ist telefonisch unter 0721 / 46 13 92 - 0 erreichbar. Darüber hinaus können Angehörige oder Interessierte auch eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen, um sich über die verschiedenen Dienstleistungen, wie beispielsweise spezielle Therapieangebote, zu informieren.

Die herzliche Atmosphäre und das engagierte Fachteam machen das DRK-Seniorenzentrum zu einem wichtigen Bestandteil der regionalen Altenpflege in Stuttgart, das nicht nur für die Bewohner, sondern auch für deren Familien eine zentrale Anlaufstelle bildet.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain

Welche Adresse hat DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain?

DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain befindet sich in der Fuchsienweg 24-28, 70374 Stuttgart, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain?

Sie erreichen DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain unter der Rufnummer 0721 / 46 13 92 - 0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain an?

DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Stuttgart und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain?

Die monatlichen Kosten in DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime