Seniorenwohnanlage

Pflegeheime · Untereisesheim

Das Pflegeheim Seniorenwohnanlage in Untereisesheim (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Seniorenwohnanlage Adresse & Kontakt

Adresse

Kelterplatz 4
74257 Untereisesheim

Das Seniorenwohnanlage im Überblick

Das Pflegeheim Seniorenwohnanlage in Untereisesheim (Baden-Württemberg) wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich seitdem als wichtige Anlaufstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen etabliert. Die Einrichtung bietet einen sicheren und komfortablen Lebensraum, der den Bewohnern ein Höchstmaß an Lebensqualität ermöglicht. Der Fokus der Seniorenwohnanlage liegt auf einer ganzheitlichen Pflege, die individuell auf die Bedürfnisse jedes Bewohners abgestimmt ist. Hierbei werden sowohl die körperlichen als auch die emotionalen und sozialen Bedürfnisse berücksichtigt, um ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Bewohner wohlfühlen und aktiv am Leben teilnehmen können. Ein engagiertes Team aus qualifizierten Pflegekräften sorgt dafür, dass die hohen Standards der Pflege stets eingehalten werden und alle Bewohner die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Besonderheiten der Seniorenwohnanlage sind die spezifisch ausgerichteten Programme, die auf Demenz- und Palliativpflege abgestimmt sind. Pflegefachkräfte stehen den Bewohnern rund um die Uhr zur Seite und koordinieren gemeinsam mit Ärzten, Therapeuten und weiteren Fachkräften die individuelle Versorgung. Die Seniorenwohnanlage fördert auch soziale Aktivität durch regelmäßige Veranstaltungen und Ausflüge, die nicht nur die Gemeinschaft stärken, sondern auch den Erhalt geistiger und körperlicher Aktivität unterstützen. Zudem werden spezielle Übungen zur Mobilisation und Gruppenangebote zur Förderung der geistigen Gesundheit angeboten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. In der Seniorenwohnanlage wird ein besonderes Augenmerk auf die Einstufung gelegt, um sicherzustellen, dass die Bewohnerschaft die notwendige Pflege erhalten kann. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, welcher Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Die Verwaltung der Einrichtung bietet umfassende Hilfestellung bei der Beantragung der erforderlichen Leistungen sowie Unterstützung beim Ausfüllen der Anträge. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um sicherzustellen, dass jeder Bewohner die Unterstützung erhält, die ihm zusteht.

Standort und Erreichbarkeit

Die Seniorenwohnanlage befindet sich in der Kelterplatz 4, 74257 Untereisesheim, im Herzen von Baden-Württemberg. Die zentrale Lage ermöglicht eine einfache Anreise für Angehörige und Besucher aus der Region und den umliegenden Städten. Die Einrichtung ist durch öffentliche Verkehrsmittel gut angebunden und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten für die Besucher. Diese gute Erreichbarkeit ist besonders wichtig, da die regelmäßigen Besuche von Angehörigen einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden der Bewohner haben. Die Umgebung der Seniorenwohnanlage ist geprägt von einer ruhigen und grünen Landschaft, die zu Spaziergängen einlädt und somit die Lebensqualität der Bewohner zusätzlich steigert.

Kontakt und Aufnahme

Um die passende Unterstützung zu finden und persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren zu erhalten, empfiehlt es sich, das Seniorenwohnanlage direkt zu kontaktieren. Das freundliche Team vor Ort steht potenziellen Bewohnern und ihren Angehörigen gerne zur Verfügung, um alle Fragen zu beantworten und auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Die offene Kommunikation und die transparente Informationspolitik sorgen dafür, dass der Übergang in das Pflegeheim so sanft und angenehm wie möglich gestaltet wird. Ein persönliches Gespräch kann helfen, Unsicherheiten zu beseitigen und das Vertrauen in die Einrichtung zu stärken.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Seniorenwohnanlage

Wie lautet die Adresse von Seniorenwohnanlage?

Seniorenwohnanlage befindet sich in der Kelterplatz 4, 74257 Untereisesheim, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Seniorenwohnanlage?

Seniorenwohnanlage ist telefonisch unter +497136961000 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Seniorenwohnanlage angeboten?

Seniorenwohnanlage bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Untereisesheim vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Seniorenwohnanlage?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Seniorenwohnanlage aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime