DRK Residenz Neckarterassen

Pflegeheime · Heilbronn

Das DRK Residenz Neckarterassen ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Heilbronn (Baden-Württemberg).

DRK Residenz Neckarterassen Adresse & Kontakt

Adresse

Cäcilienstraße 5
74072 Heilbronn

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Das DRK Residenz Neckarterassen im Überblick

Das DRK Residenz Neckarterassen ist eine renommierte stationäre Pflegeeinrichtung in Heilbronn, einer pulsierenden Stadt im Bundesland Baden-Württemberg. In dieser Einrichtung haben sich Pflegekräfte und Fachpersonal darauf spezialisiert, pflegebedürftige Menschen mit einem hohen Maß an Würde und Respekt zu betreuen. Die Philosophie des Hauses basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch ein Recht auf individuelle Pflege und persönliche Entfaltung hat, unabhängig von seinen gesundheitlichen Einschränkungen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die Kernleistungen der DRK Residenz Neckarterassen sind vielfältig und auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt. Neben der vollstationären Dauerpflege und der Kurzzeitpflege bietet die Einrichtung auch Dienste der Verhinderungspflege an. Diese sind besonders für pflegende Angehörige wichtig, die Unterstützung benötigen, um eine Auszeit zu nehmen, ohne die Pflege ihrer Liebsten zu gefährden.

Die Betreuung umfasst verschiedene Bereiche:

  • Medizinische Grundversorgung: Tägliche Gesundheitsüberwachung und ärztliche Routinetermine werden organisiert, um sicherzustellen, dass alle Bewohner die notwendige medizinische Versorgung erhalten.
  • Mahlzeitenservice: Die Verpflegung erfolgt durch einen hauseigenen Küchenbetrieb, der gesunde und schmackhafte Mahlzeiten unter Berücksichtigung der speziellen diätetischen Bedürfnisse der Bewohner zubereitet.
  • Soziale Aktivitäten: Die Einrichtung bietet ein reichhaltiges Freizeitprogramm, das unterschiedliche soziale Aktivitäten, Handwerksprojekte und Ausflüge umfasst, um die soziale Interaktion und das Wohlbefinden der Bewohner zu fördern.
  • Therapeutische Angebote: Neben der regulären Pflege werden auch physiotherapeutische und ergotherapeutische Dienstleistungen angeboten, um die Mobilität und Lebensqualität der Bewohner zu erhalten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in die DRK Residenz Neckarterassen ist die Einstufung in einen anerkannten Pflegegrad (1–5) notwendig. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom festgestellten Pflegegrad einen Teil der anfallenden Kosten. Wichtig zu beachten ist, dass der verbleibende Eigenanteil – der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) besteht – von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden muss.

Um den finanziellen Aufwand zu reduzieren, besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Hilfe zur Pflege zu beantragen. Dies kann besonders für Angehörige von Vorteil sein, die häufig vor der Herausforderung stehen, die Pflegekosten eigenverantwortlich zu decken.

Standort und regionale Bedeutung

Die DRK Residenz Neckarterassen ist strategisch günstig in der Cäcilienstraße 5 in 74072 Heilbronn gelegen. Heilbronn ist nicht nur eine wirtschaftlich aktive Stadt, sondern auch ein kulturelles Zentrum in der Region. Die gute Erreichbarkeit der Einrichtung sowohl durch öffentliche als auch durch private Verkehrsmittel trägt zur Zufriedenheit von Bewohnern und Besuchern bei.

Die regionale Bedeutung der DRK Residenz Neckarterassen zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten, Therapeuten und sozialen Institutionen. Dies gewährleistet, dass die Bewohner optimale Betreuungsangebote erhalten und gut in die Gemeinschaft integriert sind.

Besonderheiten der Einrichtung

Besonders hervorzuheben ist die familienfreundliche Atmosphäre in der DRK Residenz Neckarterassen. Das Personal hat sich verpflichtet, nicht nur die Bedürfnisse der Bewohner zu berücksichtigen, sondern auch die ihrer Familienangehörigen. Regelmäßige Angehörigengespräche und die Möglichkeit, spezielle Feste gemeinsam zu feiern, tragen zu einer harmonischen Gemeinschaft bei.

Zusätzlich beansprucht die Bereitschaft zur ständigen Fortbildung und Schulung des Personals eine besondere Rolle. Die Mitarbeiter werden regelmäßig zu neuen Pflegekonzepten, rechtlichen Änderungen und in der Kommunikation mit den Bewohnern geschult, um die bestmögliche Pflege zu gewährleisten.

Kontakt und Aufnahme

Für weiterführende Informationen und persönliche Beratungen zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren empfehlen wir, die DRK Residenz Neckarterassen direkt zu kontaktieren. Das engagierte Team steht bereit, um Hilfestellungen zu geben und ein individuelles Pflegekonzept zu erstellen, das den Bedürfnissen jedes einzelnen Bewohners gerecht wird.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu DRK Residenz Neckarterassen

Wie lautet die Adresse von DRK Residenz Neckarterassen?

DRK Residenz Neckarterassen hat seinen Standort in Cäcilienstraße 5, 74072 Heilbronn, Baden-Württemberg.

Unter welcher Telefonnummer ist DRK Residenz Neckarterassen erreichbar?

Die Telefonnummer von DRK Residenz Neckarterassen lautet +49713164960. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet DRK Residenz Neckarterassen an?

DRK Residenz Neckarterassen ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Heilbronn und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in DRK Residenz Neckarterassen einziehen?

Für einen Einzug in DRK Residenz Neckarterassen oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime