Heinrich-Grüber-Haus

Pflegeheime · Neuss

Das Pflegeheim Heinrich-Grüber-Haus in Neuss (Nordrhein-Westfalen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Heinrich-Grüber-Haus Adresse & Kontakt

Telefon

Fax

Adresse

Gohrer Straße 34
41466 Neuss

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Heinrich-Grüber-Haus in Neuss

Das Pflegeheim Heinrich-Grüber-Haus in Neuss (Nordrhein-Westfalen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen Unterkunft und Betreuung. Die Einrichtung arbeitet mit ganzheitlichen Pflegeprozessen, die auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt sind. Neben der Grundversorgung werden regelmäßige Freizeitangebote und Veranstaltungen durchgeführt. Die Arbeit orientiert sich an einem familiären Umfeld für die Senioren.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum umfasst vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Pflegefachkräfte betreuen die Bewohner rund um die Uhr und koordinieren mit Ärzten und Therapeuten die individuelle Versorgung. Das Heinrich-Grüber-Haus bietet Leistungen für Demenzerkrankte mit angepassten Maßnahmen. Regelmäßige Übungen zur Förderung der Mobilität und der kognitiven Fähigkeiten sind Bestandteil des Angebots. Bewohner nehmen an Freizeitaktivitäten wie Kunst- und Handwerkskursen oder Musiktherapien teil.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – wird von den Bewohnern oder Angehörigen getragen. Bei Bedarf kann Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Das Heinrich-Grüber-Haus unterstützt bei der Beantragung von Leistungen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Heinrich-Grüber-Haus befindet sich in Gohrer Straße 34, 41466 Neuss in Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung liegt in einer ruhigen Wohngegend. Neuss bietet zahlreiche kulturelle und soziale Einrichtungen. Die Stadt verfügt über Möglichkeiten für Ausflüge und Aktivitäten. Die Kooperation mit örtlichen Ärzten und Therapeuten sichert die medizinische Versorgung.

Besonderheiten der Einrichtung

Das Heinrich-Grüber-Haus arbeitet mit energiesparenden Technologien und verwendet nachhaltige Materialien. Bei der Verpflegung werden frische, regionale Produkte eingesetzt. Die Mahlzeiten werden an individuelle Bedürfnisse angepasst. Regelmäßige Versammlungen mit den Bewohnern ermöglichen Rückmeldungen zu den Speiseplänen, sodass diese aktiv berücksichtigt werden.

Kontakt und Aufnahme

Das Heinrich-Grüber-Haus gibt Auskunft zu Leistungsangebot, freien Kapazitäten, Kosten, Pflegegraden und zum Aufnahmeverfahren. Das Team steht für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Heinrich-Grüber-Haus

Wo befindet sich Heinrich-Grüber-Haus?

Die Adresse lautet: Gohrer Straße 34, 41466 Neuss, Nordrhein-Westfalen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich Heinrich-Grüber-Haus telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Heinrich-Grüber-Haus lautet +4921319450. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Heinrich-Grüber-Haus angeboten?

Heinrich-Grüber-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Neuss und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Heinrich-Grüber-Haus einziehen?

Für die Aufnahme in Heinrich-Grüber-Haus oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime