Seniorenwohnstift St. Martinus

Pflegeheime · Grevenbroich

Das Pflegeheim Seniorenwohnstift St. Martinus in Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Seniorenwohnstift St. Martinus Adresse & Kontakt

Öffnungszeiten

Frühstück 7.30 bis 9.30 Uhr

Mittagessen 12.30 bis 13.30 Uhr

Adresse

Klosterweg 1
41516 Grevenbroich

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Das Seniorenwohnstift St. Martinus im Überblick

Das Pflegeheim Seniorenwohnstift St. Martinus in Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Die Einrichtung zeichnet sich durch ihre langjährige Erfahrung in der Altenpflege aus und versteht sich als wichtiger Bestandteil der regionalen Versorgungsstruktur. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht und die Selbstständigkeit sowie Lebensqualität fördert.

Das St. Martinus ist nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein Raum der Begegnung. Hier wird Wert auf gesellschaftliche Teilhabe gelegt, was sich in einem abwechslungsreichen Freizeitangebot widerspiegelt. Die Einrichtung ist barrierefrei gestaltet und bietet moderne Wohnformen, die den individuellen Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut, die sich durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildung auf dem neuesten Stand der Pflegewissenschaften halten. Neben Grundpflege, die essentielle Tätigkeiten wie Körperpflege, Mobilisation und Ernährung umfasst, wird auch Behandlungspflege für Bewohner mit speziellen medizinischen Bedürfnissen angeboten. Das Pflegekonzept berücksichtigt hierbei sowohl medizinische als auch psychosoziale Aspekte.

  • Aktivierende Pflege: Hierbei handelt es sich um Maßnahmen, die die Selbstständigkeit der Bewohner fördern und ihnen helfen, ihre Fähigkeiten zu erhalten oder wiederzugewinnen.
  • Gedächtnisübungen: Diese werden speziell für demenziell erkrankte Bewohner durchgeführt, um kognitive Fähigkeiten zu stimulieren.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Ausflüge, Feste sowie kreative Aktivitäten fördern die soziale Interaktion und unterstützen die emotionale Gesundheit der Heimbewohner.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Seniorenwohnstift St. Martinus wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Je höher der Pflegegrad, desto umfangreicher sind die von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommenen Kosten. Diese umfassen grundlegende Pflegeleistungen, während zusätzliche Ausgaben für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen getragen werden müssen.

Für Menschen in besonderen finanziellen Nöten besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt eine ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen. Dies stellt sicher, dass niemand aufgrund finanzieller Einschränkungen auf die notwendige Pflege verzichten muss.

Standort und regionale Bedeutung

Das Seniorenwohnstift St. Martinus befindet sich in Klosterweg 1, 41516 Grevenbroich in Nordrhein-Westfalen. Die zentrale Lage ermöglicht eine gute Anbindung an die umliegenden Versorgungsangebote und die städtische Infrastruktur. Die Bedeutung des Seniorenwohnstifts für die Region kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es bietet nicht nur Pflege und Unterstützung, sondern ist auch ein Ort des sozialen Austauschs und der gegenseitigen Hilfe für viele Angehörige und Nachbarn. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten, Therapeuten und sozialen Einrichtungen fördert eine umfassende Gesundheitsversorgung und -betreuung.

Besonderheiten des Seniorenwohnstifts

Eine der besonderen Merkmale des Seniorenwohnstifts St. Martinus ist der hohe Stellenwert der individuellen Lebensgestaltung. Bewohner werden in Entscheidungen bezüglich ihrer persönlichen Routine und Freizeitgestaltung einbezogen. Darüber hinaus bietet die Einrichtung spezielle Programme für Menschen mit Demenz und orientiert sich an modernen Standards der gerontopsychiatrischen Pflege.

Ein weiterer Aspekt sind die regelmäßigen Schulungen und Workshops für das Personal, die sich mit den neuesten Entwicklungen in der Pflege auseinandersetzen und den Mitarbeitern helfen, eine anpassungsfähige und einfühlsame Betreuung zu gewährleisten.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Seniorenwohnstift St. Martinus auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter 0000 0093 6066 erreichbar. Ein Beratungsbesuch wird empfohlen, um sich einen persönlichen Eindruck von den Räumlichkeiten und dem Betreuungskonzept zu verschaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenwohnstift St. Martinus

Wo befindet sich Seniorenwohnstift St. Martinus?

Die Adresse lautet: Klosterweg 1, 41516 Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenwohnstift St. Martinus erreichbar?

Sie erreichen Seniorenwohnstift St. Martinus unter der Rufnummer 0000 0093 6066. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenwohnstift St. Martinus an?

Seniorenwohnstift St. Martinus bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Grevenbroich vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Seniorenwohnstift St. Martinus benötigt?

Für einen Einzug in Seniorenwohnstift St. Martinus oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime