Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung)

Pflegeheime · Köln

Das Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) in Köln gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.

Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) Adresse & Kontakt

Adresse

Elisabeth-Breuer-Straße 63
51065 Köln

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Das Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) im Überblick

Das Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) in Köln gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen und zeichnet sich durch eine lange Tradition in der Altenpflege aus. Die Einrichtung verfolgt das Ziel, ihren Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege zu bieten. In einem Umfeld, das sowohl Geborgenheit als auch Professionalität vermittelt, wird auf die Bedürfnisse älterer Menschen eingegangen. Zudem ist das Altenzentrum für seine offene und herzliche Atmosphäre bekannt, die den Alltag der Seniorinnen und Senioren bereichert und das soziale Miteinander fördert.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen des Altenzentrums St. Josef-Elisabeth gehören:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Hierbei wird eine umfassende Pflege angeboten, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist, einschließlich der Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten.
  • Kurzzeitpflege: Für temporär pflegebedürftige Personen, beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt, bietet die Einrichtung Plätze für Kurzzeitpflege an.
  • Verhinderungspflege: Diese Dienstleistung ermöglicht es pflegenden Angehörigen, sich zeitweise von der Pflege zu entlasten, während die Bewohner im Altenzentrum kompetent betreut werden.

Das Angebot der Einrichtung beschränkt sich nicht nur auf medizinische und pflegerische Leistungen. Auch die sozialen Aktivitäten sind ein wichtiger Bestandteil des Betreuungskonzepts. Regelmäßige Freizeitangebote, wie kreative Workshops, musikalische Veranstaltungen und Ausflüge, fördern die soziale Interaktion und das geistige Wohlbefinden der Seniorinnen und Senioren.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Altenzentrum wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der über den individuellen Unterstützungsbedarf informiert. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der Eigenanteil, der von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden muss, setzt sich aus folgenden Posten zusammen:

  • Unterkunft: Kosten für das Zimmer und die Instandhaltung der Räume.
  • Verpflegung: Ausgaben für die tägliche Mahlzeitenversorgung.
  • Investitionskosten: Kosten, die durch die Einrichtung für Baumaßnahmen oder Möbel entstehen.
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE): Ein fester monatlicher Betrag, der zur Deckung der Betriebskosten dient.

Bei zusätzlichem finanziellen Unterstützungsbedarf können Angehörige beim zuständigen Sozialamt Hilfe zur Pflege beantragen. Das Altenzentrum bietet Unterstützung dabei an und informiert über die erforderlichen Anträge.

Standort und regionale Bedeutung

Die Einrichtung befindet sich in der Elisabeth-Breuer-Straße 63, 51065 Köln, und ist in der Region fest verankert. Köln ist nicht nur eine pulsierende Stadt mit einer Vielzahl an kulturellen Angeboten, sondern auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, was den Angehörigen und Gästen den Besuch erleichtert. Vorort stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Das Altenzentrum hat sich einen guten Ruf in der Region erarbeitet und kooperiert eng mit lokalen Dienstleistern und Ärzten, um eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten. Zudem spielt die Einrichtung eine aktive Rolle in der Gemeinde, indem sie Events und Informationsveranstaltungen für Interessierte und Angehörige ausrichtet.

Besonderheiten des Altenzentrums

Eine Besonderheit des Altenzentrums St. Josef-Elisabeth ist der interdisziplinäre Ansatz in der Pflege, der medizinische und soziale Kompetenzen miteinander verbindet. Zudem gibt es spezielle Programme zur Förderung der Alltagskompetenzen, die gezielt auf die Fähigkeiten und Interessen der Bewohner eingehen. Auch eine tiergestützte Therapie wird angeboten, die nachweislich zur Verbesserung des emotionalen Wohls beiträgt. Darüber hinaus legt das Altenzentrum großen Wert auf die Einbeziehung der Angehörigen, die in den Pflegeprozess integriert werden und an regelmäßigen Angehörigenschulungen teilnehmen können.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) auf, um sich über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten zu informieren. Fragen zu Kosten, Pflegegraden und Aufnahme beantwortet das Heim direkt. Die Einrichtung ist stets bestrebt, sowohl den Bewohnern ein sicheres Gefühl zu geben als auch den Angehörigen bei Fragen und Anliegen zur Seite zu stehen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung)

Wo befindet sich Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung)?

Die Adresse lautet: Elisabeth-Breuer-Straße 63, 51065 Köln, Nordrhein-Westfalen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung)?

Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) in Köln. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.

Welche Pflegeleistungen bietet Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) an?

Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Köln und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) einziehen?

Für einen Einzug in Altenzentrum St. Josef-Elisabeth (Senioreneinrichtung) oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

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Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime