Hermann-Haeck-Haus

Pflegeheime · Köln

Hermann-Haeck-Haus ist ein Pflegeheim in Köln, Nordrhein-Westfalen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Hermann-Haeck-Haus Adresse & Kontakt

Adresse

Straßburger Platz 6
51109 Köln

Das Hermann-Haeck-Haus im Überblick

Das Hermann-Haeck-Haus ist ein etabliertes Pflegeheim in Köln, Nordrhein-Westfalen, das eine lange und respektierte Geschichte in der Altenpflege vorzuweisen hat. Gegründet wurde die Einrichtung im frühesten Teil des 20. Jahrhunderts. Das Haus ist nach Hermann Haeck benannt, einem Pionier der Altenhilfe, der sich nachhaltig für die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen einsetzte. Die Philosophie der Einrichtung orientiert sich an diesem Erbe und verfolgt das Ziel, den Bewohnerinnen und Bewohnern in einem respektvollen Umfeld ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Im Mittelpunkt steht dabei die individuelle Betreuung, die sich an den Bedürfnissen und Wünschen der älteren Menschen orientiert.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum des Hermann-Haeck-Haus ist darauf ausgelegt, den unterschiedlichen Bedürfnissen der älteren Menschen Rechnung zu tragen. Neben der vollstationären Pflege werden auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege angeboten. Die Mitarbeiter bestehen aus qualifizierten Pflegefachkräften, die rund um die Uhr für die Bewohner da sind. Diese Fachkräfte arbeiten in enger Kooperation mit einem Netzwerk aus Ärzten und Therapeuten, um eine umfassende medizinische und therapeutische Versorgung zu gewährleisten. Besondere Programme wie Gedächtnistraining und regelmäßige Aktivitäten fördern nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige und soziale Gesundheit der Bewohner. Zudem legt das Hermann-Haeck-Haus großen Wert auf eine anregende und familiäre Atmosphäre, in der die Bewohner ihre Selbstständigkeit erhalten können.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um im Hermann-Haeck-Haus aufgenommen zu werden, ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad von 1 bis 5 erforderlich, der durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen festgestellt wird. Dieser Pflegegrad ist entscheidend für die Kostenübernahme durch die gesetzliche Pflegeversicherung, die je nach Einstufung unterschiedlich hoch ausfällt. Die verbleibenden Kosten, die sich aus Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten zusammensetzen, müssen von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden. Bei finanziellen Engpässen besteht die Möglichkeit, eine ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um den Eigenanteil zu reduzieren.

Standort und Erreichbarkeit

Das Hermann-Haeck-Haus befindet sich am Straßburger Platz 6 in 51109 Köln, Nordrhein-Westfalen. Diese zentrale Lage ermöglicht sowohl den Angehörigen als auch externen Interessierten eine komfortable Anreise zur Besichtigung der Einrichtungen und Angebote. Die Wohneinheiten sind barrierefrei gestaltet, sodass sie für alle Besucher gut zugänglich sind, was für eine optimale Unterstützung und ein hohes Maß an Sicherheit sorgt. Ein herzliches Willkommen und eine Einladung zur persönlichen Besichtigung der Einrichtung stehen offen, um das hohe Maß an Betreuungsqualität und die angenehme Wohnatmosphäre selbst zu erleben.

Kontakt und Aufnahme

Für Informationen über freie Pflegeplätze sowie das spezifische Leistungsangebot des Hermann-Haeck-Haus stehen Interessierte jederzeit zur Kontaktaufnahme bereit. Die Einrichtung ist telefonisch unter +49 221 89970 erreichbar und bietet auch die Möglichkeit, individuelle Gespräche zu vereinbaren. In diesen Gesprächen können detaillierte Fragen zu den angebotenen Leistungen, den Pflegebedingungen sowie zur Aufnahme geklärt werden. Für Angehörige stellt die Einrichtung einen wichtigen Anlaufpunkt dar, um die passende Unterstützung für ihre Liebsten zu finden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Hermann-Haeck-Haus

Wo befindet sich Hermann-Haeck-Haus?

Hermann-Haeck-Haus hat seinen Standort in Straßburger Platz 6, 51109 Köln, Nordrhein-Westfalen.

Wie kann ich Hermann-Haeck-Haus telefonisch erreichen?

Sie erreichen Hermann-Haeck-Haus unter der Rufnummer +49 221 89970. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Hermann-Haeck-Haus an?

Als stationäres Pflegeheim in Köln bietet Hermann-Haeck-Haus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Hermann-Haeck-Haus?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Hermann-Haeck-Haus aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime