Pflegeheim Bartenbach

Pflegeheime · Göppingen

Das Pflegeheim Pflegeheim Bartenbach in Göppingen (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Pflegeheim Bartenbach Adresse & Kontakt

Adresse

Wichernweg 1
73035 Göppingen

Das Pflegeheim Bartenbach im Überblick

Das Pflegeheim Bartenbach in Göppingen, Baden-Württemberg, wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich seither als verlässliche Adresse für ältere und pflegebedürftige Menschen etabliert. Die Einrichtung bietet einen sicheren und komfortablen Lebensraum, in dem eine ganzheitliche Pflege im Mittelpunkt steht. Dabei wird besonderen Wert auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners gelegt, um eine individuelle und respektvolle Betreuung zu gewährleisten. Das Pflegeheim Bartenbach zählt heute zu den anerkannten Pflegeeinrichtungen in der Region und genießt einen hervorragenden Ruf.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Ein zentraler Bestandteil des Pflegeangebots des Pflegeheims Bartenbach sind die vollstationäre Dauerpflege, die Kurzzeitpflege sowie Angebote der Verhinderungspflege. Hierbei kümmern sich qualifizierte Fachkräfte um die medizinische Grundversorgung der Bewohner. Zu den Dienstleistungen gehören die Bereitstellung von Mahlzeiten, die auf die spezifischen diätetischen Bedürfnisse abgestimmt sind, sowie umfassende Wäschepflege. Darüber hinaus organisiert das Pflegeheim vielfältige soziale Aktivitäten und Freizeitangebote, die den Bewohnern helfen, soziale Kontakte zu pflegen und aktiv am Leben teilzunehmen. Dazu zählen unter anderem Gedächtnistrainings, Ausflüge, Bastelstunden und Live-Musikveranstaltungen. Die individuelle Betreuung wird durch speziell geschulte Mitarbeiter unterstützt, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren eingehen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Pflegeheim setzt in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1–5) voraus, der durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) festgestellt wird. Dieser Pflegegrad beeinflusst entscheidend, in welchem Umfang die gesetzliche Pflegeversicherung Kosten übernimmt. Der verbleibende Eigenanteil umfasst Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen, um Finanzierungsengpässe zu überbrücken. Das Team des Pflegeheims Bartenbach steht neuen Bewohnern und deren Angehörigen beratend zur Seite, um die individuellen Kosten transparent zu gestalten und finanzielle Lösungsmöglichkeiten zu finden.

Standort und Erreichbarkeit

Das Pflegeheim Bartenbach befindet sich in einer ruhigen Wohngegend am Wichernweg 1 in 73035 Göppingen. Mit seiner zentralen Lage ist es sowohl für Angehörige als auch für Interessierte gut erreichbar. Die Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und Aktivitäten im Freien, was den Lebensstandard der Bewohner erheblich erhöht. Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen, um sich ein Bild von der hohen Betreuungsqualität und dem angenehmen Wohnklima zu machen. Vor Ort können sie die engagierten Mitarbeiter kennenlernen und sich über die vielfältigen Angebote informieren.

Regulatorische Einordnung und Bedeutung für die Region

Das Pflegeheim Bartenbach ist gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI) als vollstationäre Einrichtung für Altenpflege zugelassen. Dies gewährleistet, dass alle relevanten Qualitätsstandards eingehalten werden, um eine angemessene Versorgung und Pflege zu gewährleisten. In der Region Göppingen spielt das Pflegeheim eine wichtige Rolle in der Altenpflegeversorgung, insbesondere durch die Ergänzung der bestehenden Angebote und die Schaffung eines Platzes für Menschen, die intensive Pflege benötigen. Zudem fördert die Einrichtung durch enge Kooperationen mit lokalen Ärzten und Therapeuten eine umfassende medizinische Versorgung, die den Bedürfnissen der Bewohner gerecht wird. Das Pflegeheim Bartenbach ist daher nicht nur eine Anlaufstelle für Bewohner, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des sozialen Netzwerks in der Region.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen können sich Interessierte und Angehörige direkt an das Pflegeheim Bartenbach wenden. Das hilfsbereite Team ist telefonisch unter +49 7161 911230 erreichbar und steht bereit, um Fragen zu klären und Unterstützung bei der Planung des Einzugs zu bieten. Eine individuelle Beratung ist ebenfalls möglich, um die bestmögliche Betreuungsform für den jeweiligen Bedarf zu finden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Pflegeheim Bartenbach

Welche Adresse hat Pflegeheim Bartenbach?

Pflegeheim Bartenbach hat seinen Standort in Wichernweg 1, 73035 Göppingen, Baden-Württemberg.

Wie lautet die Telefonnummer von Pflegeheim Bartenbach?

Die Telefonnummer von Pflegeheim Bartenbach lautet +49 7161 911230. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Pflegeheim Bartenbach an?

Pflegeheim Bartenbach bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Göppingen vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Pflegeheim Bartenbach einziehen?

Für die Aufnahme in Pflegeheim Bartenbach oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Pflegeheim Bartenbach in sozialen Netzwerken

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime